Beiträge von ThomasB

    Ganz einfach ;-)!

    Ist ja schon toll, dass man hier, in diesem Forum, überhaupt über Fremdfabrikate diskutieren kann.

    Im BMW Forum bist du schon ein Arxxxloch, wenn du dir statt des überteuerten und schlechten original BMW Garmin Navis ein TomTom an die heilige Kuh schraubst :-)

    Andere Marken andere Sitten. ;)
    TMAX-Fahren ist keine Religion.

    987mike


    Kein Mensch wird Dir böse sein, wenn Dir der Kymco, der ca. ein Drittel billiger ist, lieber ist.


    Jeder muss sowieso für sich selbst entscheiden, was er wofür ausgeben möchte bzw. kann.


    Für mich gab's und gibts auch 2020 keine Alternative zum DX, weshalb ich den Preis auch gezahlt habe. Allerdings betrachte ich meinen TMAX auch nicht als Zusatz- sondern tunlichst als Hauptfahrzeug; d.h. wann immer möglich wird er auch benutzt und die Autos bleiben stehen. Ein 2. Motorrad brauche ich auch nicht, ich wüsste auch gar nicht wozu.

    Der TMAX ist nach wie vor der teuerste Roller am Markt, bietet dafür auch den meisten Komfort. Wer das nicht braucht wird möglicherweise auch mit billigeren Alternativen glücklich. Ist eigentlich ganz einfach. ;-)

    Ja, auch meine Michelin. Das lustige ist nur, der hintere ist aus Spanien und der vordere aus Brasilien. Multikulti halt.

    Allerdings wusste ich auch nicht das die Dunlops aus Japan sind. Hatte mal den GPR 100 drauf, den möchte ich nicht wieder.

    Dunlop hat scheinbar weltweite Produktionsstätten und eben auch in Japan. Nachdem der TMAX aus Japan kommt, ist es daher naheliegend, dass japanische Dunlops drauf sind. Der Roadsmart 3 ist zumindest im Sommer und auf trockener Strasse angeblich der beste.

    Bleibt nur zu hoffen, dass uns die Globalisierung und zunehmende Auslagerung der kompletten Produktion (nicht nur von Reifen) in politisch dubiose Billiglohnländer nicht noch fürchterlich auf den Kopf fallen wird. Arbeitsplätze hat es uns ja bereits genügend gekostet, damit irgendwer seine Gewinne maximieren kann, die dann steuerfreundlich in privaten Taschen verschwinden. Es ist zu befürchten, dass unsere Volkswirtschaften nicht mehr zu retten sind, wenn das so weiter geht. Es werden noch sehr harte Zeiten auf uns zu kommen, wobei es uns in Österreich eh noch ein bisschen besser geht, wenn ich so nach Deutschland blicke...

    Naja, der TMAX ist halt ein Luxusroller, der in der Maximalvariante noch immer völlig konkurrenzlos ist.
    Ich bin überzeugt, dass auch der neue seine Käufer finden wird.
    Obwohl er bei uns im deutschsprachigen Raum nach wie vor ein absolutes Minderheitenprogramm ist, führt er die Verkaufsstatistiken in anderen Ländern bzw. weltweit insgesamt unangefochten an. Somit ist klar, warum Yamaha diesem Konzept treu bleibt.

    Also war meine ursprüngliche Einschätzung mit 15.400,- Euro für Österreich gar nicht schlecht. Genau nachgerechnet basierend auf dem italienischen Preis und korrigiert mit dem österr. MWSt.-Satz komme ich jetzt auf insgesamt 15.366,- inkl. NoVA.
    Da war mein 2019er DX um 13.900,- Euro eigentlich noch günstig. ;-)

    Leider wird der Feel Free Wintec in China produziert, zumindest die ich drauf hatte.:(

    Metzeler ist auch schon chinesisch? Das ist ja wirklich nicht mehr zu fassen. Gibt's überhaupt noch Rollerreifen, die nicht dort produziert werden?
    Meine Dunlops sind wie auch der TMAX aus Japan.

    d.a.rous  

    Das sind allerdings gute Nachrichten und scheinbar wird die TMAX-Dimension auch abgedeckt.
    Ich glaube, dass ich in diesem Lichte meine Entscheidung noch etwas aufschieben werde.
    Klingt vielversprechend, dieser neue Universalreifen.

    Womit wir wieder beim Wintec wären, da es in der TMAX-Dimension (derzeit) keinerlei Alternative für den Winter gibt.

    Übrigens interessant, dass bei uns in Österreich (zum Unterschied zu Deutschland) einspurige Fahrzeuge generell von der situativen Winterreifenpflicht ausgenommen sind.

    Naja, am Wochenende sind wieder Temperaturen bis 15 Grad angesagt, der Winter ist bei mir sowieso noch nicht in Sicht.... ;)

    georoller

    Vorsicht ist sowieso das Gebot der Stunde, wenn man unter suboptimalen Bedingungen wie eben Nässe und Kälte unterwegs ist.

    Ich philosophiere hier lediglich über das mögliche Maximum, da es trotz grösster Vorsicht zu einer brenzlichen Situation kommen könnte, wo eben die beste Reifenhaftung über den Ausgang eben dieser entscheiden könnte.

    Leider hatte ich schon ziemliches Pech und es gibt eben leider auch Situationen, in denen auch die größte Vorsicht nichts mehr nützt. Es sind halt immer noch viel zu viele Idioten unterwegs, die einem das Leben ganz schön schwer machen können. Ich habe diesbezüglich schon einiges erlebt.

    Genau deshalb möchte ich wirklich alle Möglichkeiten zur Verbesserung der Fahrsicherheit auch unter den widrigsten Bedingungen ausgeschöpft wissen.



    Schwarzwaldmax


    Genau der Roadsmart 3, der für den TMAX 2019 DX die Originalbereifung ist. Bei Nässe ist er einigen anderen Reifen allerdings unterlegen, soferne man den Testberichten glauben schenken kann. Auf trockener und sommerlicher Fahrbahn ist er ja scheinbar unangezweifelt die Nr. 1.

    Das Problem ist auch, dass es bei Nässe und Kälte noch zusätzlich schwierig wird, auch dann, wenn einem Reifen gute Regentauglichkeit (im Sommer) attestiert wird.

    Der Bridgestone SC2 Rain ist z.B. nur an den Rändern mit einer etwas weicheren Mischung für Regen optimiert und unterscheidet sich in der Mitte eigentlich nicht vom normalen SC2. Meiner Meinung nach ist das ein bisschen schwach und zu viel Kompromiss an die Haltbarkeit, da es nicht nur in Schräglage zu brenzlichen Situationen kommen kann.

    Ich glaube halt, dass wahrscheinlich die beste Lösung immer noch ein spezieller Winterreifen wie z.B. eben der Wintec ist. Hier ist zumindest auch die Kälte und nicht nur die Nässe in die Entwicklung eingeflossen. Die anderen mir bekannten Regenreifen sind doch eher alle Sommerreifen.

    Miketronic


    Das Original schaut übrigens wesentlich besser aus. Hier für's Forum musste ich stark verkleinern und komprimieren.


    Das mit der Tunneltasche ist eine Überlegung wert, wobei hier die Inneneinteilung die Herausforderung ist. Da ist's möglicherweise einfacher und wahrscheinlich auch günstiger eine kleine Fototasche mit vorhandener Inneneinteilung im Topcase mitzunehmen.


    Ich glaube, dass ich da noch etwas darüber nachdenken muss. ;-)

    lg, Thomas

    robomoto


    Grundsätzlich ist Interesse meinerseits vorhanden. D.h. wenn irgendwie möglich und für mich in halbwegs zumutbarer Entfernung werde ich auch teilnehmen.
    Zeit: Relativ egal, weil de facto immer auf Urlaub.
    Ort: Südl. Bayern wahrscheinlich vorteilhaft, weil für die meisten relativ zentral gelegen und die Gegend auch nett ist.

    Prinzipiell wäre ich ja nicht abgeneigt auch irgendwann einmal ein Treffen zu organisieren, allerdings würde ich gerne erst einmal nur teilnehmen, bevor ich selbst die Initiative ergreife.

    Grüße aus dem Burgenland, Thomas

    Hamburgo


    Kann ich verstehen. Bei Euch im Norden ist's doch um einiges kälter als bei mir in der pannonischen Tiefebene. Die mittelfristige Wetterprognose schaut auch noch ganz gut aus in meiner Gegend, weshalb ich eine Einwinterung vorläufig noch ausschließe. Bergtouren sind ab sofort sowieso gestrichen, weil dort bereits mit Schneefahrbahnen zu rechnen ist. Derartige Stunts tue ich mir auch nicht mehr an.

    Den SC2 Rain habe ich mir auch schon angesehen. Leider gibt's noch recht wenig Berichte über diesen relativ neuen Reifen.
    Momentan tendiere ich doch noch eher zum Metzeler Wintec, da der doch speziell für winterliche Fahrverhältnisse und nicht nur für Regen entwickelt wurde, falls ich wirklich vorzeitig wechseln sollte. Noch habe ich ja nichts entschieden....
    Diese scheinbar sehr guten Allwetterreifen von Heidenau gibt's ja nicht in der TMAX-Dimension.

    lg, Thomas

    weiki


    Naja, favorisieren tue ich den Dunlop eigentlich nicht wirklich und wenn, dann nur auf trockener Strasse. Bei Nässe ist er ja nicht das Gelbe vom Ei und es gibt scheinbar besseres, wie eben angeblich den Metzeler Wintec, der allerdings bei Trockenheit wieder unterlegen sein soll.

    Genau das ist mein eigentliches Dilemma, weil jetzt in der kalten Jahreszeit immer häufiger auch bei schönstem Wetter nasse Fahrbahnen (noch dazu eher plötzlich und unerwartet) anzutreffen sind, zumindest in meiner ländlichen Gegend.

    Ich bin eben in meinem Leben bedauerlicherweise schon öfters auf der Schnauze gelegen, teilweise mit wirklich heftigen Konsequenzen, weshalb ich das vielleicht nicht ganz so locker sehe.

    lg, Thomas

    Ist mögllicherweise wirklich nicht schlecht, dieser chinesische Pirelli. Allerdings sägen wir uns schön langsam den Ast auf dem wir sitzen ab, wenn wir nur mehr billige Produkte aus China kaufen, oder?
    Ich versuche zumindest tunlichst, das aus Prinzip zu vermeiden, zumindest solange das überhaupt noch irgendwie möglich ist. Bei manchen Produkten geht das sowieso nicht mehr. Bei Reifen gibt's noch Alternativen.

    Miketronic


    Ist sicherlich schon einmal ein guter Kompromiss, zumal zumindest objektivmäßig im Vergleich zum Smartphone schon ein wesentlich breiteres Spektrum abgedeckt wird. Ich habe vergleichbare Kompaktkameras mit kleinem Sensor und Zoom, allerdings ist mir das zu wenig.
    Ich möchte tatsächlich entweder meine Systemkamera (42MP) oder DSLR (24MP) beide mit 24x36 mm Sensor und ein paar festbrennweitige Objektive für den Fall der Fälle dabei haben. Damit sind dann auch Aufnahmen, die z.B. ein gestochen scharfes 50x75 cm Poster ermöglichen, problemlos möglich.

    Für sogenanntes "WEB-Publishing" ist mein Smartphone mehr als ausreichend und sowieso immer dabei.

    Zur Veranschaulichung ist hier ein (stark verkleinertes) Beispielfoto von einer meiner letzten Touren von der Wasserburg in Heidenreichstein:



    Aufgenommen mit meinem Xiaomi MI 9 Android-Smartphone. Das Originalbild hat übrigens 12MP. Für dieses Ausgabeformat braucht man wirklich keine zusätzliche Fotoausrüstung mehr mitzuschleppen.

    lg, Thomas

    Servus allerseits,


    Nachdem ich ein leidenschaftlicher Hobby-Fotograf bin und auch über eine nicht unbeträchtliche Ausrüstung verfüge, stellt sich mir die Frage, wie ich bei meinen diversen Ausfahrten bestmöglich eine meiner Kameras und ein paar Objektive samt Zubehör mitnehmen könnte. Obwohl zugegebener Maßen die Smartphones immer besser werden und ich die Kamerafunktion bei meinem auch schon als respektabel erachte, möchte ich doch lieber ab und zu auch meine richtige Fotoausrüstung (zumindest teilweise) mitnehmen. Beispielsweise sind größere Wandbilder von spektakulären Landschaften, die man ab und zu bei den diversen Exkursionen zu Gesicht bekommt, selbst mit dem besten Smartphone schwer realisierbar. Das wird sich auch in absehbarer Zukunft nicht ändern. Hin und wieder habe ich deshalb das Fehlen einer Kamera schon sehr bedauert.

    Mein Fotorucksack ist zu groß und passt auch weder in mein Topcase, noch unter die Sitzbank. Umgeschnallt damit in der Gegend herumzufahren, macht wahrscheinlich auf Dauer auch keinen Spass.


    Möglicherweise macht es auch Sinn, das Topcase mittels Würfelschaumstoff-Koffereinlagen zumindest partiell in einen Fotokoffer zu verwandeln. Bietet wahrscheinlich den besten Schutz, ist allerdings wenig portabel, falls man ein wenig in der Gegend herumlaufen möchte.


    Bleibt nur die Anschaffung einer Fototasche, die noch ins Topcase passt und die man gegebenenfalls dann auch ein bisschen herumschleppen könnte.

    Gibt es hier noch andere Fotografen, die sich darüber schon mal den Kopf zerbrochen haben und möglicherweise ein paar Tipps haben, wie sie dieses Problem gelöst haben?

    Für Erfahrungswerte bzw. Empfehlungen wäre ich jedenfalls dankbar.

    lg, Thomas

    Papillon

    Danke für die Antwort. Jede Meinung ist grundsätzlich interessant.


    Die Laufleistung (wie gesagt mein geringstes Problem) kann man sowieso auch zwischen Roller und Motorrad aufgrund der unterschiedlichen Größen nicht vergleichen; d.h. selbst der selbe Reifen-Typ ist mit kleinerem Durchmesser schneller verbraucht. Andererseits kostet die wesentlich höhere Leistung und auch das höhere Gewicht Deines Motorrades zusätzlich Gummi.

    Ich gebe Dir natürlich recht, dass eine angepasste Fahrweise mit Sicherheit die beste Option ist. Trotzdem kann es unerwartet zu Grenzsituationen kommen, in denen dann den montierten Reifen eine entscheidende Rolle zukommen könnte. Nur darum geht es mir eigentlich bei der Reifenwahl. Im Normalfall ist nahezu jeder Reifen gut genug, weshalb man dann auch durchaus Überlegungen über Kosten und Laufleistung anstellen könnte.

    Mir geht's allerdings ausschließlich um den Sicherheitsfaktor, weil ich in meinem Motorradfahrerleben schon genug Hoppalas einstecken musste.

    Servus allerseits!


    Da es jetzt in der kalten Jahreszeit immer öfters dazu kommt, dass man unerwartet auf nasser Fahrbahn landet, habe ich mir überlegt, ob ein guter Regenreifen nicht vorteilhaft wäre, zumal der originale Dunlop auf nasser Fahrbahn keine Bestnoten erntet.


    Es ist für mich schon etwas verwirrend, wie unterschiedlich die Reifen so beurteilt werden, wobei das berühmte "Sample" hier im Forum sehr weit von einer objektivierbaren Aussaugekraft entfernt ist. Vor allem auch deshalb, weil hier primär die Haltbarkeit ein Thema zu sein scheint, die meiner Meinung nach sowieso primär von der individuellen Fahrweise und nicht vom Hersteller abhängig ist und daher für mich auch keinerlei Relevanz besitzt. Entsprechend witzig finde ich die Haltbarkeitsangabe von Bridgestone mit 5 - 15 Tausend KM, abhängig von der Fahrweise (in einem Testbericht in einer Fachzeitschrift gelesen).


    Ich habe mir daher jetzt einmal auf "Reifentest.com" angesehen, wie Fahrer dort ihre Reifen beurteilten, wobei mein Referenzreifen natürlich der originale Dunlop ist. Die Kosten sind für mich belanglos, weil bei mir die Sicherheit an erster Stelle steht und jeder Sturz potenziell zumindest wesentlich höhere Kosten verursacht.


    Die Summe der Beurteilungen erscheint dort relativ plausibel, da der Dunlop auch dort auf trockener Strasse nur Bestnoten erhält (deckt sich mit den professionellen Testberichten, die den Dunlop hier als das Mass der Dinge betrachten).


    Bei Nässe, die mich in erster Linie jetzt interessiert, scheiden sich wieder die Geister, wobei es zumindest bemerkenswert ist, dass der neue Pirelli hier besser beurteilt wird (quasi auf dem Level des Mezeler Wintec) als der Dunlop. Inwieweit das echte und keine "Fake"-Beurteilungen sind, kann ich natürlich auch nicht abschätzen.


    Am Ende des Tages bleibt wahrscheinlich sowieso keine andere Wahl, als die Reifen selbst auszuprobieren und zu hoffen, dass man in Grenzsituationen kein allzu hohes Lehrgeld bezahlt, weil man mit dem einen Reifen im Gemüse landet und mit einem anderen gerade noch davongekommen wäre.


    Möglicherweise ist aber auch der Unterschied mit den heute zur Verfügung stehenden Assistenzsystemen (ABS, ESP) gar nicht so ausschlaggebend; d.h. der beste Reifen ohne ABS ist möglicherweise dem schlechtesten Reifen mit ABS unterlegen. Ich habe mir jedenfalls schon definitiv durch mein ABS einen "Lowsider" erspart; d.h. ohne ABS hätte ich den Asphalt geküsst. Ob das mit einem anderen Reifen anders verlaufen wäre, wage ich zu bezweifeln.


    Momentan bin ich jedenfalls wegen meiner zunehmender Ratlosigkeit eher geneigt, die Dunlops erstmals zu verbrauchen und die Reifen-Entscheidung doch noch etwas zu verschieben. ;-)


    lg, Thomas

    Wie verhaltet sich der Reifen bei Nässe und beim Herbst Wetter, kann jemand schon was berichten?

    Nicht wirklich. Allerdings trage ich mich auch gerade mit dem Gedanken, jetzt in der kalten Jahreszeit den optimalen Reifen für Nässe zu finden.
    Der Diablo Rosso scheint in dieser Disziplin gutes Mittelfeld zu sein, zumindest wenn man diversen Testberichten glauben schenken darf.
    Diese Testberichte bescheinigen dem Mezeler Wintec die allerbesten Regengrip-Eigenschaften. Scheinbar führt an diesem Reifen kein Weg vorbei, soferne man auch im Winter, d.h. bei viel Nässe fahren möchte.

    Ne, mal ganz ehrlich: Bin auch Ganzjahresfahrer. Gute Stiefel und da ist nix mit frieren.

    Sehe ich genau so. Meine handgenähten Leder-Winterstiefel mit Echtfellfutter ("Fliegerstiefel") habe ich mir vor knapp 40 Jahren gekauft und bis jetzt nur neu besohlen lassen; hin und wieder kommen neue Felleinlagen rein, da sich die sich ja mit der Zeit abtreten. Seither noch nie kalte Füße gehabt.
    Noch ist es allerdings zu warm dafür. ;-)

    Also gerade für die Füße brauche ich am Roller eigentlich keine Heizung, die sind eigentlich eh ganz gut geschützt und meine Stiefel sind sowieso warm.


    Ich habe mir lieber einen Heizeinsatz für meine Jacke geleistet, allerdings bis jetzt nocht nicht gebraucht. Angeblich soll es bei uns aber auch schon bald kälter werden und ein baldiger Einsatz wird sehr wahrscheinlich. Bin schon gespannt, was das bringt. ;-)

    Habe ich in Erwägung gezogen bevor ich den Topcase-Träger bestellt habe. Allerdings hatte ich mein Topcase ja schon von meiner letzten Reiseenduro und der zusätzliche Laderaum war dann doch der entscheidende Faktor.
    Hast Du das montiert bzw. eingeklebt? Hält es was es verspricht?
    Vielleicht sollte ich das noch zusätzlich machen, zumal die paar Euro ja zu verschmerzen sind.

    Der Kofferraum ist doch eh schon größer denn je!

    Wenn der voll ist mach ich den Helm per Drahtseil fest.

    Jeder wie er möchte.

    Mir geht es eben auf die Nerven, wenn ich im Kofferraum unterm Sitz immer erst das Kleinzeugs (Verbandszeug, Reinigungstücher, etc.) wegräumen muss, damit ich meinen Helm so positionieren kann, damit der Sitz auch wieder geschlossen werden kann. Jetzt ist dieses Zeugs im Topcase und der Stress ist weg. Meinen neuen Helm mit Kommunikationssystem um insgesamt knapp einen Tausender hänge ich sicherlich nirgends außen hin, auch nicht mit Drahtseil. Mir ist meine Lösung eben lieber.

    Ich weiss schon, dass die Ansichten bezüglich Styling alt und neu hier stark auseinandergehen und über Geschmack wollte bzw. will ich auch nicht diskutieren, weil das sowieso sinnlos ist.

    Trotzdem habe ich mich jetzt nochmals mit den Design-Unterschieden im Detail auseinandergesetzt:

    Warum man den vorderen Blinker jetzt von der Kante nach innen verlegt hat, kann ich bei bestem Willen nicht nachvollziehen.

    Beim aktuellen Modell ist dieser auch sehr gut zusätzlich von der Seite erkennbar, was meiner Meinung nach beim neuen 2020er nicht mehr so gegeben zu sein scheint oder habe ich hier irgendetwas übersehen?

    Macht nur die eigentlich schöne Linie kaputt.

    Was ist die Alternative, wenn man seinen TMAX nicht nur zum Spazierenfahren sondern als ganz normales Alltagsfahrzeug vielleicht auch für Einkäufe, etc. benutzt und seinen Helm nicht überall hin mitschleppen möchte? Ein Rucksack vielleicht? Da ist mir mein Topcase schon lieber und ich pfeiffe auf die "schöne Linie".
    Die Praxistauglichkeit steht bei mir eindeutig an erster Stelle und die Optik kommt erst ganz zuletzt.

    Als Rollerfahrer wird man in unseren Breiten sowieso von der Mehrheit der "echten Motorradfahrer" nur belächelt, da passt das Topcase dann sowieso zum Klischee. Ich gebe allerdings zu, dass ich in jüngeren Jahren auch so gedacht habe und ich auch erst jetzt im fortgeschrittenen Alter meine Ansichten geändert habe: Heute lächle ich über die Motorradfahrer und würde meinen TMAX gegen kein "normales" Motorrad dieser Welt eintauschen.

    Allerdings habe ich bei anderen Diskussionen schon bemerkt, dass es hier sehr kontroversielle Ansichten gibt. Ich möchte auch niemanden bekehren, sondern wollte nur meine Sichtweise entgegenhalten. Bitte nicht persönlich nehmen.

    lg, Thomas

    Bin jetzt mit meiner "neuen" Lösung ganz zufrieden: Originalträger mit Givi-Adapterplatte und mein altes Givi E35 Traffic, das ich schon auf früheren Motorrädern montiert hatte:

    Passt meiner Meinung nach ganz gut auf den TMAX, stört nicht in der Breite und hat keinerlei Auswirkungen auf die Fahrstabilität, auch nicht bei Höchstgeschwindigkeit.


    lg, Thomas

    Habe gestern meine erste Testfahrt mit dem "Tourtec" Gelkissen absolviert.

    Montage mit den 2 Gummibändern war sehr einfach und die Größe L passt nahezu perfekt auf den TMAX. Der Sitzkomfort verändert sich nicht dramatisch, was man sowohl positiv als auch negativ sehen könnte.

    Habe das Ding jedenfalls wieder runtergenommen, weil es im Normalbetrieb eigentlich nichts bringt. Das Kissen liegt jetzt unterm Sitz und wartet auf die nächste längere Ausfahrt, die sicherlich irgendwann kommen wird. Erst dann wird sich zeigen, ob das Kissen den 50er wirklich wert war. ;-)


    lg, Thomas

    Servus allerseits,

    Ist zwar schon ein uralter Beitrag, allerdings wollte ich zum selben Thema keinen neuen eröffnen und vielleicht hat sich in den letzten Jahren ja was verändert.

    Ich trage mich mit dem Gedanken den Metzeler Wintec montieren zu lassen, da es scheinbar bis heute nichts besseres auf regennasser Fahrbahn gibt, wenn man den diversen Testberichten glauben schenken darf und mir meine Fahrsicherheit doch sehr wichtig ist. Ich habe bereits intensiv im Internet recherchiert und konnte zumindest nichts besseres finden.

    Derzeit fahre ich mit dem originalen Dunlop Roadsmart, der zwar sowohl auf trockener Fahrbahn und bezügl. Haltbarkeit derzeit scheinbar das Mass der Dinge ist, jedoch auf nasser Fahrbahn leider nicht zu den besten gehört. Erscheint mir auch logisch, da maximale Haltbarkeit und maximaler Regengrip sich gegeseitig ausschließen.


    Bei meinen letzten Ausfahrten ist es mir immer wieder passiert, dass ich bei schönsten Wetter bzw. Sonnenschein plötzlich bei schattigen Walddurchfahrten auf nasse Fahrbahnen gestossen bin, was in mir immer etwas unbehagen hervorgerufen hat, insbesondere weil ich doch eher auf kurvenreichen und unübersichtlichen Strecken unterwegs bin. Reifengrip bei Nässe ist folglich (jetzt speziell in der kalten Jahreszeit) für mich ein Thema.

    Es wäre daher hilfreich, wenn ich von anderen diesbezügliche Empfehlungen bzw. Erfahrungsberichte erhalten könnte.

    Die Haltbarkeit ist mir in diesem Fall relativ egal, weil bei mir die Sicherheit an erster Stelle steht.

    lg, Thomas

    Ist das denn normal das dieses Modell so stinkt?

    Kann ich mir eigentlich nicht vorstellen. Wie sehen die Abgase aus? Die Abgase eines Benzinmotors stinken eigentlich nur dann fürchterlich, wenn Öl mitverbrannt wird. Allerdings sieht man das dann auch, wenn z.B. unter Last blauer Rauch ausgestossen wird. Ist ein Ölverbrauch feststellbar?
    Jedenfalls klingt das nicht besonders gut und hat meiner Meinung überhaupt nichts mit Vergaser vs. Einspritzung zu tun.
    Allerdings bin ich nicht wirklich Experte, sind nur meine allgemeinen Erfahrungswerte nach über 40 Jahren Motorrad- und Autofahren.
    Wenn's das nicht ist und Du lediglich eine empfindliche Nase hast, dann würde ich nach einer undichten Stelle im vorderen Auspuffbereich in Motornähe zu suchen beginnen. Sollte dann allerdings auch hörbar sein.
    Im Zweifelsfall würde ich einmal eine Yamaha-Werkstätte oder einen Mechaniker meines Vertrauens aufsuchen und dort einmal checken lassen.

    lg, Thomas

    also ich habe Bridgestone, die sind eigentlich bekannt dass sie eine Weile halten

    Dann würde ich es zumindest als interessant bezeichnen, dass der Bridgestone im "Motorrad" Reifentest von 2018 hinsichtlich Verschleiss die absolut schlechteste Bewertung erhalten hat. Angeblich hält sogar der Pirelli länger, was meiner Meinung nach beachtlich ist, da die Pirellis eigentlich immer eher weich und daher schnell verbraucht waren. Der Dunlop gehört übrigens zu den besten, was den Verschleiss anbelangt.

    Naja, es kommt schon darauf an, welche Reifen man aufgezogen hat. Die Laufleistung unterscheidet sich von Hersteller zu Hersteller bzw. von Produkt zu Produkt.
    Ich vermute, dass schon auch oft Äpfel mit Birnen verglichen werden, oder?
    Natürlich ist dann auch noch die Fahrweise ein wesentliches Kriterium aus dem dann noch die mögliche Bandbreite resultiert.
    Bin jedenfalls schon gespannt, wie weit ich mit meinen originalen Dunlops kommen werde. Jetzt bei knapp 4.000 KM sind noch keinerlei Ermüdungserscheinungen zu erkennen.
    Wenn ich da an die alten Zeiten denke, als ein hinterer Pirelli max. 2.000 KM gehalten hat, ist das schon eine drastische Verbesserung. ;)

    lg, Thomas

    Servus allerseits!


    Die Smartphone-Halterung ist jetzt erfolgreich umgerüstet und erfüllt jetzt zu 100% alle meine Anforderungen. Ich musste allerdings etwas herumbasteln, da die Givi-Halterung S920L eigentlich nur für Lenkermontage vorgesehen ist. Ich habe daher diese Halterung etwas modifiziert und auf die bereits vorhandene Bremsflüssigkeitsbehälter-Halterung geschraubt.
    Weiters ist das Ladekabel jetzt auch ordentlich verlegt, was bei der Reparatur des Handschuhfachs in der Werkstätte erledigt wurde.
    Das montierte Smartphone mit installiertem Android TomTom-Navi schaut jetzt wie auf den nachfolgenden Bildern zu sehen aus und der Bildschirm ist auch bei direkter Sonnenbestrahlung gut ablesbar. Sprachanweisungen und Radarwarnungen werden über Bluetooth an mein Sena-Helmsystem übermittelt, was auch bestens funktioniert. Telefonieren funktioniert übrigens auch bestens.
    Im Falle eines Regengusses habe ich noch die Regenhülle von der alten Taschenlösung, die auch jetzt verwendbar ist. Da ich bereits in einen Platzregen gefahren bin, kann ich auch bestätigen, dass mein Handy überlebt hat, d.h. diese Lösung ist dicht bzw. funktioniert auch tadellos.


    War zwar insgesamt doch etwas teurer als ursprünglich geplant, ist allerdings zumindest für mich eine wirklich optimale Lösung und kein fauler Kompromiss.


    lg, Thomas

    Ich hänge mich hier mal ein wegen der Scheibe. Bisher habe ich noch ein X-Max. Ich musste damals beim Kauf die originale Scheibe gegen die kurze Sportscheibe tauschen, weil die Luftkante (kann man dem so sagen) direkt auf Helmhöhe war. Das hat mein Kopf nur noch durchgeschüttelt. Ich bin 1.87 gross und befürchte, dass es beim TMax das selbe sein wird - oder irre ich mich?

    Von welchem TMAX reden wir? Auf meinem 2017-2019 DX sitze ich im Windkanal wenn die Scheibe unten ist und wenn ich sie elektrisch nach oben verstelle, sitze ich im Windschatten, was bei höheren Geschwindigkeiten echt angenehm ist. Ich bin übrigens 1,83m groß, allerdings kein Sitzriese.
    Sollte das für Dich nicht reichen, gibt es relativ günstig eine Ersatzscheibe von Givi, die um 12,5 cm höher ist. Kostet so um die 120,- Euro.

    Übrigens käme für mich aufgrund dieser Erfahrungen kein TMAX ohne elektrisch verstellbarer Scheibe mehr in Frage.


    lg, Thomas

    Habe mir erst vor 2 Monaten den 2019er 530 DX neu gekauft und mittlerweile knapp 4.000 KM abgespult, davon natürlich auch Autobahn.
    Aus meiner Sicht würde der Tmax bestens Deinen Ansprüchen gerecht werden. Insbesondere der Tempomat vom DX-Modell ist für Autobahnfahrten ein echter Gewinn. Bei kaltem Wetter sind auch Griff- und Sitzheizung ganz angenehm. Habe ich heute bereits gebraucht. Letztlich ist auch die elektrisch verstellbare Scheibe ein echter Zugewinn, weil man im Ortsgebiet oder bei Regen auf Knopfdruck die Scheibe für beste Sicht runter lassen kann und für schnellere Autobahnfahrten oder außerorts für optimalen Windschutz die höchste Stellung verwenden kann.
    Gemäß GPS-Ortungssystem liegt die bisherige maximale Höchstgeschwindigkeit bei knapp unter 170 km/h.
    Mein bisheriger Gesamt-Durchschnittsverbrauch liegt bei 4.7 Liter, wobei ich nur im S-Modus unterwegs bin. Möglicherweise läge er im T-Modus geringfügig darunter.
    Bin übrigens selbst viele Jahre ungefähr diese Strecke mit dem Motorrad gependelt, (fast) bei jedem Wetter und das ganze Jahr. Leider hatte ich damals noch keinen Tmax. Wäre wesentlich angenehmer gewesen, vor allem wegen der Luxus-Features.


    Grüße, Thomas

    Ich weiß gar nicht warum hier Euro 5 so verteufelt wird.

    Von "verteufeln" kann keine Rede sein.


    Meine Argumente gegen Euro5 und pro Euro4 Modell (ungeachtet der Design- oder Geschmacksfrage):


    1. Der neue wird zumindest in Österreich auf jeden Fall teurer, bietet aber keine zusätzliche Vorteile, zumindest keine offensichtlichen.

    2. Die neue "Mager-Technik" ist noch nicht erprobt, d.h. kann Kinderkrankheiten haben.

    3. Langfristige Auswirkungen der neuen "Mager-Technik" noch gänzlich unbekannt (Haltbarkeit?).
    4. Zusätzlicher und größerer Katalysator macht Auspuff teurer.

    Meine Experimentierfreudigkeit hält sich eben in Grenzen und ich kaufe lieber bewährte und erprobte Produkte. Ist nicht nur bei Fahrzeugen so und ca. 15 Tausender blättert man nicht so mir nix dir nix hin. Zumindest für mich als Pensionist ist das schon richtiges Geld, vor ein paar Jahren hätte ich das auch noch aus meiner Portokasse bezahlt.

    Am Ende des Tages muss das sowieso jeder für sich entscheiden. Ich werde mir jedenfalls frühestens in 2-3 Jahren überlegen, ob ein Umstieg auf die neuere Technik für mich irgendeinen Sinn machen könnte. Vielleicht kommen auch noch steuerliche Gründe ("Ökosteuer"), warum man irgendwann wechseln sollte. Ich weiss es noch nicht.


    lg, Thomas

    Modell 2020 hat zwei Katalysatoren .....

    .....teuerer wirds in jedem Fall

    Bei uns in AT mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit. Wenn ich den italienischen Preis vom Tech Max auf österr. Steuerverhältnisse umrechne wird der ab Jänner/2020 bei uns ca. 15.400,- Euro kosten. Nicht schlampig!