Beiträge von Thomas

    Dobratsch ist interessant, würde mich auch interessieren.
    Die Kölnbreinsperre ist von Malta sowieso aufgelegt und quasi vor der Haustüre; kann man am Tagesrand irgendwann einen Abstecher hinmachen.
    Goldegg-Panorama könnte man mit dem Weißensee (Ostseite/Mösel) kombinieren, Abzweigung wäre in Zlan.

    Einkaufen in Italien ist jetzt nicht so wichtig für mich, da ich mir jetzt am Sonntag bei der Heimreise in Udine-Nord bereits meinen Kofferraum befüllt habe, aber Tarvis wäre ja auch quasi um die Ecke: Sind nur 80km von Malta.

    Ich denke, dass man sich irgendwie einigen wird. Eine Aufteilung in kleinere Gruppen wäre natürlich auch denkbar, so wie es die letzten Jahre auch war.

    Ich möchte jedenfalls nicht jeden Tag den ganzen Tag auf dem Moped verbringen, sondern eventuell auch dort oder da auch länger verweilen.

    Können wir aber alles vor Ort noch besprechen bzw. entscheiden. Sollte kein allzu großes Mirakel sein.

    lg, Thomas

    Jede Menge hier als Verhandlungsbasis: https://www.malteinerhof.at/touren/

    Ich persönlich möchte eine Runde über Slowenien/Italien nach diesem Muster machen:
    https://calimoto.com/calimotour/sloita300-r-CBsxdqswHJ

    Das hier wäre vielleicht auch noch eine nette Tour:
    https://calimoto.com/calimotour/katschobertauernsölkp-r-MxYPjvNg9B

    Kleinere Abstecher zum Weissensee, Falkertsee oder auf die Turracher Höhe wären auch ganz nett. Die Kölnbreinsperre wäre auch noch aufgelegt.

    Das Angebot ist jedenfalls wesentlich größer als die vorhandene Zeit; d.h. wir haben auf jeden Fall die Qual der Wahl. Eine Woche ist definitiv zu wenig, um wirklich die Gegend abzufahren. Ich hab's voriges Jahr nicht einmal in 2 Wochen geschafft.

    Und für Freitag und Samstag haben wir uns ja auf Großglockner und Nockalm geeinigt, sofern ich das richtig erinnere.

    Aufgrund dieses Treads habe ich das mal ausprobiert. Wenn ich den Koffer drauf habe und die Scheibe hoch steht, lass ich meine Hände auch lieber am Lenker (eigentlich sowieso immer).

    Wird wohl der Grund sein. Fahre auch immer mit Koffer und Scheibe ganz oben.
    Habe den Gegentest allerdings nicht gemacht, weil's mir eigentlich eh wurscht ist: Ich fahre nicht freihändig.
    Einen Zusammenhang mit den Reifen kann ich jedenfalls nicht erkennen.

    Daher wäre ich bereit, mal ein paar neue Reifen auszuprobieren. Mit welchen Reifen habt Ihr denn die besten Erfahrungen gemacht?

    Ich bin mit meinen Dunlop Sportmax Roadsmart III Scooter eigentlich sehr zufrieden. Die erste Garnitur hat über 12 Tausend KM gehalten (ein bisserl mehr wäre wahrscheinlich auch noch gegangen) und meine 2. Garnitur ist noch top.
    Leider nicht der billigste, aber angesichts der Laufleistung finde ich den Preis akzeptabel.
    Wird wie auch der TMAX in Japan hergestellt.
    Aber bei den Reifen ist halt auch sehr viel eine Glaubensfrage und natürlich auch eine Frage des Fahrstils bzw. Einsatzgebietes, womit jeder seine eigenen Präferenzen entwickelt.

    Bei mir war's eben nur freihändig bemerkbar. Habe mir trotzdem wieder Dunlops gekauft (Sportmax Roadsmart III Scooter), da ich im Allgemeinen sehr zufrieden war und keine Lust habe, die Reifen doppelt so oft zu wechseln, wenn ich mir die durchschnittlichen Laufleistungen vom Pirelli hier so ansehe.
    Außerdem vermeide ich aus Prinzip chinesische Produkte, wann immer es irgendwie möglich ist. Pirelli ist leider made in China.

    Smyrghe  

    Also zu diesem Thema gibt's hier schon zahlreiche Meldungen. Auch als Wabbeln bzw. Pendeln beschrieben.
    Die Suche hilft weiter.

    Bei mir tritt das Phänomen nur dann auf, wenn ich BEIDE Hände vom Lenker nehme und so ca. 50 bis 80 km/h fahre.
    Anscheinend ist das allerdings ein weitverbreitetes Phänomen beim TMAX und hat jetzt nicht unbedingt mit dem verwendeten Reifen zu tun.

    Meine Lösung ist, dass ich eben nicht freihändig fahre. Eigentlich ganz einfach und kostenlos. ;-)

    Hallo


    Habe gerade bei NTV über das Unwetter bei Villach gelesen. Muss recht heftig

    gewesen sein.

    Hoffe das wir davon verschont bleiben bei unseren Treffen.

    Ich drücke uns die Daumen.

    Tja, regional begrenzte Gewitter/Starkregen kommen im Alpenraum leider immer wieder vor, manchmal mit relativ starken Verwüstungen durch Murenabgänge und/oder Bachüberläufe.
    Für die Region um Malta sehe ich aus heutiger Sicht allerdings wenig Gefahr.
    Selbst wenn der Malta-Bach über die Ufer treten sollte, werden wir im Malteinerhof mit Sicherheit nicht absaufen. ;-)


    Ich bin jedenfalls sehr optimistisch, was das Wetter betrifft. Bisher hatte ich immer noch Glück, auch voriges Jahr ungefähr zur gleichen Zeit in der Gegend.

    Ich wünsche allen noch eine Pannen- und Unfallfreie Anreise!

    lg, Thomas

    Auf jeden Fall wünsche ich dir viel Spaß bei dem Veteranentreffen in Malta und bei der absolut geilen Südtirol Tour – hoffentlich spielt das Wetter mit.

    Danke, werde ich sicherlich haben. Malta war ja schließlich meine Idee. ;-)
    Die Teilnahme an einem derartigen Treffen kann übrigens auch neue Perspektiven eröffnen: Ich fahre mit ein paar Kumpels, die ich auf TMAX-Treffen kennengelernt habe, gemeinsam auf Südtirol-Tour.

    Malta ist für Ostösterreicher nicht aus der Welt....

    lg, Thomas

    Ist ein sehr zähes Thema, das ich bereits vor knapp 3 Jahren hier angeleiert habe, mit eher mäßigem Erfolg.

    Die einzige Methode scheint zu sein, dass man verlautbart, an einem Zeitpunkt irgendwo zu sein und wer Lust und Laune hat, kann dann dazustoßen, entweder dort oder auf der Strecke.
    Möglichkeiten gibt's wohl zur Genüge und wenn es wegen Fantasielosigkeit die Kalte Kuchl ist.

    Wenn man Pech hat, bleibt man alleine und mit etwas Glück stoßen auch noch andere dazu.

    Mit unverbindlichen Anfragen kommst Du hier nicht weit: Irgendwer hat immer was Wichtigeres zu tun oder bekommt von seiner besseren Hälfte keinen Ausgang oder hat berufliche Verpflichtungen. Der Ausredenkatalog ist ziemlich umfangreich. ;-)

    Ab kommenden Wochenende bin ich jedenfalls wegen des TMAX-Treffens in Malta und anschließender Südtirol-Tour für mindestens 2 Wochen nicht verfügbar, nachher allerdings immer zu Ausfahrten/Treffen bereit.

    Viel Spass beim Organisieren. ;-)

    lg, Thomas



    'n Tag an den harten Kern!

    Freue mich auch schon mächtig auf Malta.

    Bin erst gestern auf der Heimreise von meinem Italien-Urlaub in der Gegend vorbeigekommen.

    Die Hitze war in Tallagen in Kärnten schon ziemlich grenzwertig. Aus heutiger Sicht sollte es in höheren Lagen eher unter 30 Grad bleiben (Malta selbst liegt auf ca. 850m) und abgesehen von vereinzelten regionalen kurzen Sommergewittern sind keine großartigen Störungen zu erwarten; d.h. es ist überwiegend mit "Kaiserwetter" zu rechnen. Regenzeugs sollte man allerdings sicherheitshalber schon dabei haben.
    Für den Großglockner ist mit Temperaturen so um die 10 Grad zu rechnen; d.h. für diese Tour sollte man natürlich auch gerüstet sein.
    Wettermäßig ist von kalt bis heiß und nass bis trocken so ziemlich alles drinnen; quasi ein Härtetest für die richtige Ausrüstung. ;-)

    Wie Rallimax richtig bemerkt hat, sollte einem unterhaltsamen und ereignisreichem Treffen nichts mehr im Wege stehen.
    Ich komme allerdings auf 11 Mopeds die ganze Woche und 14 fürs eigentliche Treffen.

    Ich werde jedenfalls sonntagnachmittags im Malteinerhof eintrudeln.

    Bis dann!

    lg, Thomas

    Ich war größtenteils dabei. Ich habe auch gesehen, was da alles runter musste, damit man zu der gewissen Schraube kommt.
    War daher durchaus plausibel. Im Akkord hat er allerdings nicht geschraubt, d.h. es geht wahrscheinlich schneller, wenn man das möchte.

    0743pm  

    Schön für dich, dass es bei dir funktioniert. Ich wünsche dir auch, dass es so bleibt. Bei einigen war das leider nicht der Fall.
    Über Ochsenkräfte verfüge ich nicht, allerdings wollte ich mein Smartphone schon wieder haben und habe deshalb natürlich ordentlich angezogen, was dann zum gezeigten Bruch geführt hat.
    Ich kann nur sagen, dass der Mechaniker in der authorisierten Fachwerkstätte für den Wechsel ca. 4 Stunden gebraucht hat, wenn Du das in nicht einmal der halben Zeit erledigen kannst, soll mir das auch recht sein. Ich möchte mir das auf keinen Fall antun müssen.

    @carmetric


    Also ich habe nur kräftig gezogen und ein bisserl dabei hin- und her gewackelt und dann sind beide Plastikscharniere gleich hinter dem Deckel abgebrochen. War keine große Sache und in ein paar Minuten erledigt.


    Hat dann so ausgesehen:


    Der Wahnsinn war danach der Einbau des neuen Handschuhfaches, für den der Mechaniker ca. 4 Arbeitsstunden gebraucht hat, weil man fast das ganze Moped zerlegen muss. Da das allerdings bei mir ein Garantiefall war, war mir das relativ egal, weil völlig kostenlos für mich.

    Eine wirklich vernünftige Alternative sehe ich nicht, weil man sowieso alles zerlegen muss, um an den Verriegelungsmechanismus zu kommen. Das Fach selbst kostet eh fast nix.

    Wie so einiges beim TMAX eine klassische Fehlkonstruktion. Möglicherweise ein Grund, warum das im neuen Modell jetzt immer offen ist. ;-)

    Hab's eh schon geschrieben: Ich lege da nix mehr rein. Ist mir zu riskant und die Reparatur möchte ich mir nicht leisten müssen....

    @Ralf59


    Mysteriös. Allerdings, wenn Yamaha mehrere Garantiefälle hatte wie bei mir, wäre das eine Erklärung, warum das jetzt nicht mehr verriegelbar ist.
    War irgendwie eine Fehlkonstruktion und ist im Prinzip eh relativ wirkungslos; d.h. sehr leicht zum Aufbrechen.
    Ich habe mir lieber einen Helmfachteiler zugelegt, wo ich jetzt kleines Zeugs aufbewahre. Das "Handschuhfach" benutze ich nicht mehr und mein Smartphone (ist mein Navi) wird sowieso während der Fahrt geladen; d.h. dafür brauche ich das auch nicht.

    Ein kleiner negativer Punkt, ist das nicht versperrbare Fach rechts. Dort wird das Handy während der Fahrt verstaut.

    Bist Dir sicher, dass das immer offen ist? Bei meinem Modell ist die Verriegelung mit Tank und Sitz gekoppelt.
    Andererseits könnte es Dir nicht (so wie mir) passieren, dass mit geparktem Handy das Fach nicht mehr aufgeht. Ich musste es daher gewaltsam aufbrechen um zu meinem Gerät zu kommen. Wurde dann allerdings auf Garantie repariert; d.h. das gesamte Fach musste getauscht werden, was eine Mega-Action ist. ;-)

    Kleines Update:

    Habe jetzt Calimoto zusätzlich optimiert. toby hat mir dazu den entscheidenden Hinweis geliefert.


    Ich war es von TomTom gewohnt, immer die momentan zulässige Höchstgeschwindigkeit vs. der aktuellen GPS-Geschwindigkeit eingeblendet zu bekommen und Calimoto kann das leider nicht, obwohl ich es schon mehrmals bei denen reklamiert habe. Da ich das allerdings sehr gewohnt war und auch im Auto so habe, wollte ich keinesfalls wieder darauf verzichten.
    Glücklicherweise gibt es dafür eine Zusatz-App namens "Velociraptor" (im Google Play-Store gratis erhältlich), die das mit jedem beliebigen Navi-System erledigt. Allfällig gewünschte Warnungen bzw. die Darstellung am Bildschirm sind frei konfigurierbar: Eigentlich optimal.

    Nachdem mir das mächtig auf den Geist gegangen ist, dass ich immer bei Regen mein Smartphone in ein "Präservativ" verpacken musste, was dann auch noch die Lesbarkeit und die Bedienung stark beeinträchtigt hat, habe ich mir jetzt ein wirklich wasserdichtes Smartphone zugelegt, das IP68 zertifiziert ist; d.h. mit dem man theoretisch sogar baden gehen könnte. Zusätzlich hat es auch noch den maximalen Bildschirm, der auch in praller Sonne sehr gut lesbar ist.

    Somit ist das für meinen Geschmack jetzt das absolute Optimum, weshalb ich die integrierte Lösung vom 2022er Modell nur müde belächeln kann.

    In Kombination mit meinem integrierten Shoei/Sena BT-System geht da wirklich nix mehr drüber:

    Navi mit Radar- und Geschwindigkeitswarnung samt Sturz-Monitoring/Notruf-Automatik, bequem auch zu Hause am PC planbar (Touren werden übers Internet automatisch übertragen und sind daher immer am Smartphone auch sofort verfügbar).
    Zusätzlich sind Telefonie und Musikberieselung abgedeckt, quasi der gleiche Komfort wie in meinem Auto und NICHT an ein bestimmtes Fahrzeug gebunden; d.h. theoretisch auch mit dem Fahrrad bzw. E-Bike nutzbar. ;-)

    lg, Thomas


    Beim Display scheiden sich auch die Geister und in dieser Form mit proprietärem Navigationssystem brauche ich das nicht.
    Hier hat Honda, die neuerdings auch auf 2-Rädern Android-Auto implementieren, eindeutig die vernünftigere Lösung und die Nase vorne. In Ermangelung dieser Funktion bevorzuge ich definitiv mein Smartphone, das mir den wesentlich besseren Dienst leistet: Navi mit Radar- bzw. Geschwindigkeitswarnung und automatisierter Sturzüberwachung/Notruf, um nur die wesentlichen Vorteile zu nennen.

    Der Besitzer will den Roller gegen ein T-Max 2021 tauschen,weil er sich nicht mit dem T-Max Modell 2022 anfreunden kann.Sieht der tatsächlich so bescheiden aus....

    Über Geschmack braucht man bekanntlich nicht zu streiten. Manche sind begeistert und andere finden ihn grässlich.
    Ich selbst habe mir noch kein abschließendes Urteil gebildet, weil sich mir das Problem ohnehin nicht stellt.
    Aber ich denke auch, dass mir der Vorgänger etwas besser gefällt. Technisch ist's ohnehin wurscht, wofür man sich entscheidet.

    Ferndiagnosen sind in diesem Fall extrem schwierig. Vielleicht solltest einmal beim Schrauber deines Vertrauens vorstellig werden und ihn um Rat fragen. Möglicherweise braucht man auch nur das hintere Federbein verstellen, wobei ich nicht weiß, ob das bei deinem Baujahr auch schon geht.


    Vielleicht liegt's aber auch nur an einer schlampigen Sitzhaltung, wie Tuner beschreibt.

    Gibt nicht wenige hier, die anfänglich Probleme hatten, mich eingeschlossen. Bei mir war's allerdings der zu harte Sitz.

    .....einer Alternative für die Stadt, deswegen habe ich hier meine Lösung vorgestellt.

    Passt; genau so habe ich es auch verstanden und in diesem Sinne kommentiert. Für Dich ist's offensichtlich OK und für mich am Land eben nicht, weshalb ich vom E-Bike auf den TMAX umgestiegen bin. Genau genommen habe ich das E-Bike noch immer, allerdings fahre ich damit nicht mehr.
    Alles ist gut. :)

    Ich denke, dass Diskussionen über die Sinnhaftigkeit E-Mobilität vs. Verbrenner insbesondere in einem Bereich wie dem unseren hier, in dem zwecks persönlicher Bespaßung spazieren gefahren wird, doch eher deplatziert sind.


    Menschen mit Gewissensbissen sollten wohl doch eher auf das gute alte Fahrrad oder die Bahn umsteigen. Alles andere ist inkonsequent.

    Mir ging es bei meinen Kommentaren primär um die persönliche Kosten/Nutzen-Bilanz und nicht um die Rettung des Planeten.

    lg, Thomas

    Die sogenannte "Ökobilanz" ist sowieso infrage zu stellen, wenn man sich so ansieht, was alles zur Herstellung der Batterien so verbrochen wird; d.h. man kann realistischerweise ohnehin nur von der persönlichen Ökonomie im Sinne von Kosten/Nutzen-Bilanz sprechen.
    Sorry für diese Spitzfindigkeit, aber hier sollte man doch präzise bleiben, um keine falschen Eindrücke entstehen zu lassen.

    In diesem Sinne bist Du auf jeden Fall mit Deinem 125er in einer Vollkostenbetrachtung günstiger unterwegs, weil auch der Zero bzw. die Batterien nicht ewig halten werden.

    Die Zero SR ist für die Pendlerei sicherlich eine Betrachtung wert, vor allem was die Unterhalts- bzw. Betriebskosten anbelangt, so ferne man auch draufpasst. Allerdings im Vergleich zu anderen elektrischen Pendlerfahrzeugen ein ziemlicher Luxus, aber hier wird es vor allem davon abhängen wie denn diese Pendlerstrecke so aussieht. Im vorwiegend innerstädtischen Bereich wirds wohl eine Nummer kleiner auch tun.

    Bleibt generell spannend, was sich im Bereich der Elektromobilität in den nächsten Jahren so abspielen wird bzw. ob es bei der Akku-Technologie einen Durchbruch geben wird, der es auch für Leute wie mich im ländlichen Raum bzw. auch für Tourenfahrer attraktiv erscheinen lässt auf Stinker zu verzichten.

    Als zusätzliches Fahrzeug neben einem Benziner lässt sich wohl die Ökonomie aufgrund der relativ hohen Anschaffungskosten nicht wirklich darstellen.

    Solange sich da nix tut, bleibe ich bei meinen Verbrennern.

    Naja, einen Versuch war's wert. ;-)
    Nächste Woche wird's wohl wettermäßig eher unbeständig, zumindest ab Dienstag. Somit sind längerfristige Planungen wohl eher riskant.
    Bei mir ging's allerdings am WE auch, allerdings sind da wahrscheinlich die Massen zu erwarten.....

    lg, Thomas

    Wir waren letztes Jahr in dieser Gegend (Villach) und waren begeistert von der Landschaft und der Herzlichkeit der Einheimischen, daher freuen wir uns jetzt schon auf diese Treffen!

    Kann ich bestätigen. Haben voriges Jahr in Bad Kleinkirchheim geurlaubt.
    Die Gegend ist einfach toll und der Kärntner Schmäh war immer schon gut, zumindest wenn man ihn mag. ;-)

    Nachtrag: Dein Vorschlag "Gerlos Alpenstraße" ist für eine Rundtour mit Basis Malta wohl ein wenig ambitioniert, allerdings erledigen das ein paar Spezialisten ohnehin bereits im Rahmen ihrer Anreise. ;-)
    Ich selbst bin sie auf der Heimfahrt vom TMAX-Treffen 2020 das letzte Mal gefahren und kann sie nur jedem empfehlen, der aus dem Westen anreist.

    Schaut dort so aus:

    auch wenn der Kreis der Teilnehmer immer kleiner wird, denke ich doch, dass es trotzdem ein schönes Treffen werden kann.

    Es wird auf jeden Fall ein schönes Treffen werden, natürlich nur für diejenigen, die auch kommen. :)

    Bis bald, Thomas

    Früher war das Forum kameradschaftlich und verlässlich, aber dies ändert sich seit einigen Jahren. Als Informationsquelle ist das Forum nach wie vor gut, aber leider nicht mehr die Gemeinschaft, welche mal eine tolle Clique von "Eigenbrödlern" war.

    Tja, lieber Roland, über "früher" kann ich logischerweise nicht viel sagen, weil das heuer erst mein 3. Treffen sein wird.
    Allerdings gibt's aus meiner Perspektive auch einiges zu sagen, das ich gerne in Malta in der Gruppe konstruktiv diskutieren würde.

    In diesem Sinne freue ich mich schon ganz besonders auf die "Benzingespräche". ;-)

    lg, Thomas

    Ich sehe es so:

    Ich bin hier Mitglied, weil ich gerne mit Gesinnungsgenossen plaudere und nicht nur eben ein paar technische Fragen beantwortet haben möchte.
    Das jährliche persönliche Treffen mit Gleichgesinnten ist für mich die logische Konsequenz und hat bisher auch meine Erwartungen erfüllt, weshalb ich auch die Organisation für heuer übernommen habe.


    Dass ich schon extrem früh damit begonnen habe, ist dem Umstand geschuldet, dass es nicht ganz einfach ist, für eine Horde von Rolleristen in spezifisch populärer Gegend in der Hauptsaison ein adäquates Quartier zu finden, zumal wir ja nicht die einzigen sind, die dort ihre Kreise ziehen möchten. Interessanterweise gehen aber hier auch bereits die Meinungen auseinander, was als adäquat empfunden wird, aber da kann man es ohnehin niemals jedem recht machen.


    Diese frühe Bedarfserhebung bzw. erforderliche Buchung hat eben zur Folge, dass sich in so langer Zeit für jeden Teilnehmer Umstände ergeben können, die einer Teilnahme entgegensprechen.


    Die Fakten waren allerdings glasklar und jedem bekannt, weshalb die Ausfallquote im Vergleich zu den letzten Treffen doch ungewöhnlich hoch ist.
    Was dafür die wirklichen Gründe sind, wissen nur die Betroffenen selbst und ich möchte hier auch nicht darüber spekulieren.
    Ist wahrscheinlich primär eine Frage der persönlichen Prioritäten, wie immer die auch aussehen mögen.

    Es wird allerdings auch ausreichend Zeit zur Verfügung stehen, über die Zukunft von Forum-Treffen zu philosophieren bzw. Manöverkritik zu üben. Vielleicht gibt es ja auch Dinge, die mein möglicher Nachfolger besser machen könnte....


    Ich freue mich jedenfalls schon sehr auf eine Woche Urlaub in Kärnten bzw. auf ein unterhaltsames Treffen und hoffe auf schönes Wetter, nette Touren und humorvolle Benzingespräche. Letztlich ist ja nicht die Quantität, sondern die Qualität das entscheidende Kriterium für ein erfolgreiches Treffen. Für mich steht bereits heute zweifelsfrei fest, dass ich wieder viel Spass haben werde. ;-)

    In diesem Sinne wünsche ich schon jetzt jedem Teilnehmer eine sichere Anreise!

    lg, Thomas