Beiträge von Thomas

    Hätte ich wahrscheinlich auch, wenn's das 2019 schon gegeben hätte. Meine modifizierte Givi-Lösung ist allerdings auch nicht schlecht. Vor allem völlig problemlos, falls man einmal sein Smartphone wechselt. Mein jetziges mit IP68-Zertifizierung (100% wasserdicht) und extra hellem Monitor ist schon ein Segen.

    Oder ist Handy mit GMaps&Co die bessere Lösung?
    Sagt mal bitte was ...


    Ist sicherlich reine Geschmacksache.
    Mir ist mein Smartphone mit dem Navi-System meiner Wahl definitiv lieber, weil wesentlich flexibler; d.h. bei Bedarf bzw. nach Lust und Laune kann ich ganz einfach das System wechseln. Derzeit ist Calimoto mit ein paar Zusatzoptionen das System meiner Wahl.
    Mit Handy-Halterung am Bremsflüssigkeitsbehälter, Ladeanschluss und wasserdichtem Smartphone für mich das absolute Optimum.
    Aber wenn Du 5 Fahrer fragst, wirst wahrscheinlich 5 verschiedene Empfehlungen bekommen. ;-)

    Wo kriege ich das Luftpolster her und was für eine Größe hat es.

    Gibt's von verschiedenen Anbietern und in unterschiedlichen Größen und Ausführungen.
    Ich habe den da: https://www.motea.com/de/motor…issen-in-schwarz-913238-0
    Bin sehr zufrieden damit. Ohne Luftpolster ist der TMAX für mich nicht fahrbar, zumindest nicht auf längeren Strecken.
    Man muss am Anfang etwas herumprobieren, was die richtige Füllung ist, um den gewünschten Effekt zu erzielen.
    Meiner ist eher weich; voll aufgeblasen bringt er mir nix, außer einer leicht veränderten Sitzposition.

    Insbesondere die knapp 4 Tausend KM jetzt in Kärnten und den Dolomiten wären für mich ohne Luftpolster die Hölle gewesen. Mit Polster null Probleme.
    Wir sind uns einig. ;-)

    Leider ist der Fahrersitz nicht wirklich bequem. Und das obwohl er schön breit ist.


    Darum gehts spontan morgen über Kötschach nach Meran. Schauen wir mal was mein Maxl am Falzarego und Sella kann.

    Na dann wünsche ich jetzt schon viel Spass mit dem unbequemen Sitz. Diese Tour könnte ein Härtetest werden. ;-)

    Tipp: Ein Luftpolster kann Wunder wirken.

    Yep, die gesetzliche Situation ist klar und damit hast Du natürlich recht.

    Allerdings ist Yamaha bei uns in Österreich nicht gerade für die Kundenorientierung bekannt, sondern eher dafür, Gründe zu finden, warum irgendetwas nicht geht. Wenn also der unwahrscheinliche Fall eintritt, dass ein kapitaler Schaden am Motor oder der Antriebseinheit entsteht und Du nicht nachweisen kannst, dass alle Wartungsarbeiten gemäß Yamaha-Vorschrift durchgeführt worden sind, wünsche ich viel Spaß bei der gerichtlichen Durchsetzung der Reparaturkosten.
    Mein Mechaniker hat mir aus diesem Grund eindringlich davon abgeraten, vor Ablauf der Garantie bei ihm warten zu lassen, weil er eben derartige Geschichten mit Yamaha schon erlebt hat. Diese Empfehlung war gegen seine eigenen Geschäftsinteressen, womit ich keinerlei Gründe sehe, dass ich ihm das nicht glauben sollte.
    Anders ist die Geschichte, wenn (wie es bei mir auch der Fall war) die Bremslichtschalter defekt werden, was zum Ausfall der Tempomat-Funktion geführt hat. Hier kann Yamaha keine Argumente vorbringen, warum die Garantie nicht mehr gelten sollte, weil das ja mit der Wartung nichts zu tun hat.
    Du siehst also: Die Tücke liegt im Detail und natürlich ist es relativ unwahrscheinlich, dass der Ernstfall (z.B. Motorschaden) eintritt, aber zu 100% auszuschließen ist es halt auch nicht. Somit ist es der Risikofreudigkeit jedes einzelnen überlassen, wie er diesbezüglich vorgehen möchte.
    Ist ungefähr damit vergleichbar, ob man für irgendein unwahrscheinliches Risiko eine Versicherung abschließen möchte oder sich das Geld lieber erspart. Im Ernstfall hat der Sparer eben Pech gehabt.
    Aber das muss ohnehin jeder für sich selbst entscheiden. Ich bin lieber den sicheren Weg gegangen.

    Meine bisherigen Service-Termine gingen immer mit Fehlerbehebungen auf Garantie einher und die werden nun einmal nur von den offiziellen Vertragswerkstätten durchgeführt.
    Selber schrauben ist nicht. Habe ich früher mal gemacht, aber heute habe ich dazu einfach keine Lust mehr. Lediglich den Ölwechsel zwischendurch mache ich selbst.
    Darüber hinaus gibt es zumindest bei uns in AT Probleme mit Garantieansprüchen, wenn man nicht nachweisen kann, dass die entsprechenden Wartungsarbeiten durchgeführt wurden. Wenn das in DE nicht so ist, soll mir das auch recht sein. Wird aber wahrscheinlich auch von der Art des Defektes abhängen, ob eine Kausalität zu einer Wartung konstruierbar ist oder nicht.

    Heute nach knapp 3 Jahren das 20 Tausender beim Schrauber meines Vertrauens machen lassen, eine freie Motorradwerkstätte bei mir im Ort.
    Alle Wartungsarbeiten gemäß Yamaha Service Manual durchgeführt, d.h. Austausch aller vorgeschriebenen Teile inkl. Zahnriemen. Gesamtkosten Material und Arbeit € 640,-, davon ca. die Hälfte Materialkosten.
    Ein wahrer Segen, dass die Garantiezeit zu Ende ist und ich nicht mehr zu Yamaha fahren muss.
    Wartezeit ab Anmeldung 3 Tage und Wegzeit 15 Minuten zu Fuß.
    Mein Ärger mit den Vertragswerkstätten ist endlich Geschichte.

    lg, Thomas


    Thomas , dann hast du tuning nicht verstanden, egal. Mir geht auch keiner ab, darum geht es auch nicht beim tuning. ;D

    Ich sicherlich nicht, aber dieses Thema hatten wir schon mal.

    Nochmals die Definition von Fahrzeugtuning zur Erinnerung:


    "Mit Fahrzeugtuning bezeichnet man individuelle Modifikationen an Personenkraftwagen, Motorrädern und auch Lastkraftwagen, die dem Zweck dienen, die Leistung oder die Fahreigenschaften zu verbessern oder zu verändern oder auch das optische und akustische Design zu ändern."

    Wenn du mal ein getunten gefahren bist, wirst du deine Meinung ändern

    Glaube ich nicht. Ich bin die letzten 45 Jahre stärkere Motorräder gefahren und mir geht trotzdem nix ab.
    Außerdem ist das Tunen für mich der falsche Ansatz: Ich kaufe mir immer die Fahrzeuge, die für mich ab Werk die richtigen und legal zum Verkehr zugelassen sind. Ich stehe nicht so auf Probleme.

    Bei uns in AT kontrolliert das die Polizei. Wenn Du mit über 170km/h auf der Autobahn erwischt wirst, kostet das eine Lawine und bis zu einem Jahr den Führerschein. Eine psychologische Untersuchung, ob du überhaupt noch Führerschein tauglich bist, gibt's dann auch noch als Draufgabe.
    Muss ich alles nicht haben.

    0743pm Jeder wie er möchte.
    Für mich, der in einem Land lebt, wo derzeit bei 130km/h auf der Autobahn Schluss ist (derzeit wird Tempo 100 diskutiert) und der keinen tieferen Sinn darin sieht, auf der Autobahn mit anderen Fahrzeugen ein Beschleunigungsrennen zu veranstalten, ist der TMAX das Maß der Dinge: Scheibe rauf, Tempomat bei 130km/h einschalten und alles ist gut.
    Im Haupteinsatzgebiet Landstrasse und Winkelwerk am Berg überhole ich auch regelmäßig PS-Boliden; d.h. da erschließt sich mir auch kein tieferer Sinn, am TMAX irgendwas verändern zu wollen: S-Modus und alles ist gut.

    Ich denke, dass mindestens 98% der TMAX-Fahrer mit den Beschleunigungswerten zufrieden sind, auch jenseits der 100km/h.
    Die restlichen 2% sollten sich lieber ein anderes Fahrzeug kaufen, anstatt rumzujammern oder sinnlose Tuningversuche zu unternehmen.

    Im Übrigen hat sich sowieso für DE dieses Problem bald erledigt, wenn es auch dort in absehbarer Zeit keine Strecken ohne Geschwindigkeitsbegrenzungen mehr geben wird. Somit bleibt das ein Minderheitenproblem für Nordkorea, das dann letzte Land auf dieser Erde ohne generelle Tempo-Limits.

    Tja, das kommt eigentlich nur auf deine Bedürfnisse und Anforderungen an.
    Wesentliche Unterschiede haben sich ab BJ 2017 ergeben, einerseits durch die Einführung der elektronischen Motorsteuerung mit den 2 Fahrmodi T uns S und andererseits durch die Luxusvarianten (DX bzw. TechMax, was dasselbe ist) mit Tempomat, elektrischer Scheibe und Heizungen.
    Bei deinem Budget würde ich klar zur Luxusvariante ab BJ 2017 greifen. Sollte locker was zu finden sein.
    Wesentlche Probleme sind mit keinem Modell zu erwarten, außer der Vorbesitzer hat zu viel herumgemurkst (Vario, Kupplung, etc.). Daher würde ich eine unverbastelte Version empfehlen. Ab BJ 2017 mit dem S-Modus ist das sowieso relativ sinnlos, hier was verändern zu wollen. Die gehen bereits ab Werk extrem gut.
    Aber je mehr Leute Du fragen wirst, umso mehr unterschiedliche Empfehlungen wirst Du wahrscheinlich erhalten. ;-)

    Und, was auch für den einen oder anderen eine Rolle spielen könnte: Die Hondas (bin jetzt auf X-ADV und Forza Probe gesessen) sind nicht so langbeinfreundlich wie der TMAX (Modell 2017-21). Für mich jedenfalls ungeeignet.

    Etwas schlechter Sitzen dachte ich zunächst auch. Man muss (und kann nun) die Beine nach vorne etwas höher stellen, dann passt es gut. Bei mir passt es, habe mich mittlerweile absolut daran gewöhnt. Dieses etwas mehr Klappmesser-mäßig „zusammengeklappte“ Sitzen ist für „groß & gewichtig“-Fahrer aber sicher tatsächlich etwas schlechter.

    Nachdem ich jetzt beim TMAX-Treffen auch in der Lage war, auf sämtlichen Rollern Probe zu sitzen, kann ich das bestätigen.
    Aber das sollte nur für extreme Langbeiner wie mich und nicht für den Normalo ein Problem sein.
    Übrigens ist mir der neue Honda Forza auch zu klein, aber der interessiert mich ohnehin nicht.
    Fall daher für mich erledigt. Das beste Fahrzeug nützt mir nicht, wenn ich nicht gemütlich damit fahren kann.
    Mein DX wird mir mangels vernünftiger Alternative daher hoffentlich noch sehr lange erhalten bleiben. ;-)

    Interessanter Vergleich von salunojo aus spezifisch subjektiver Betrachtung.

    Es kommt halt immer darauf an, was man haben möchte bzw. was einem wichtig ist.

    Im konkreten Fall ist der Vergleich vom abgespeckten SX versus dem Forza relativ fair, weil ähnlich puristisch ausgestattet.

    Für mich als Fahrer der Luxusvariante käme ein Fahrzeug ohne die liebgewonnenen Komfort-Features (insbesondere die elektrische Scheibe und der Tempomat) keinesfalls infrage, da könnten die anderen Eigenschaften noch so gut sein.

    Ich persönlich muss nach einer gerade absolvierten Gewalttour von knapp 4.000km durch die österr. Alpen und Südtirol für meinen DX die Lanze brechen: Ich könnte mir kein besseres Fahrzeug vorstellen, mit dem ich derartige Touren unbeschwert und so souverän absolvieren möchte. Fairerweise muss ich allerdings anmerken, dass das nur mit optionalem Luftpolster möglich war.

    Sämtliche Modifikationen der letzten 3 Jahre bzw. vorhandene Modelle der Konkurrenz brächten für mich keinerlei Mehrwert, weshalb ich sicherlich noch lange meinem DX treu bleiben werde. Insbesondere die Spontanität der Variomatik im S-Modus ist meines Erachtens durch nichts zu ersetzen, keinesfalls durch ein automatisiertes Schaltgetriebe.

    Im Endeffekt ist's aber eh nur wichtig, dass jeder mit seinem gewählten Modell glücklich und zufrieden ist, unabhängig davon wer das jetzt gebaut hat.

    lg, Thomas

    Guten Tag,

    zu guter Letzt bin ich gestern auch nach knapp 4 Tausend KM und einer zusätzlichen Woche in Südtirol im Anschluss an Kärnten zu Hause angekommen.

    Vielen Dank für das Kommen und für das Lob und die Danksagungen. Ich denke auch, dass das Quartier in Malta eine sehr gute Auswahl war und Gründe zum Meckern werden wohl kaum zu finden sein. Ich persönlich würde den Malteinerhof bei meiner 2-wöchigen Tour im direkten Vergleich als das absolute Highlight bezeichnen, auch was das Preis/Leistungs-Verhältnis betrifft.

    Lediglich das Wetter hätte an den 2 offiziellen Touren-Tagen etwas besser sein können, weshalb sich nicht alle für die Fahrt auf die Edelweißspitze begeistern konnten. Aber das war leider nicht vorhersehbar.

    Es freut mich, dass es keine gröberen Pannen gegeben hat und alle wieder gut und heil nach Hause gekommen sind.

    Abschließend wünsche ich Heri viel Glück und gute Nerven für die Organisation des nächstjährigen Treffens. Die Region ist gut gewählt und sicherlich weniger kontrovers als Kärnten.

    So, das war's dann mal von meiner Seite.

    lg, Thomas

    Dobratsch ist interessant, würde mich auch interessieren.
    Die Kölnbreinsperre ist von Malta sowieso aufgelegt und quasi vor der Haustüre; kann man am Tagesrand irgendwann einen Abstecher hinmachen.
    Goldegg-Panorama könnte man mit dem Weißensee (Ostseite/Mösel) kombinieren, Abzweigung wäre in Zlan.

    Einkaufen in Italien ist jetzt nicht so wichtig für mich, da ich mir jetzt am Sonntag bei der Heimreise in Udine-Nord bereits meinen Kofferraum befüllt habe, aber Tarvis wäre ja auch quasi um die Ecke: Sind nur 80km von Malta.

    Ich denke, dass man sich irgendwie einigen wird. Eine Aufteilung in kleinere Gruppen wäre natürlich auch denkbar, so wie es die letzten Jahre auch war.

    Ich möchte jedenfalls nicht jeden Tag den ganzen Tag auf dem Moped verbringen, sondern eventuell auch dort oder da auch länger verweilen.

    Können wir aber alles vor Ort noch besprechen bzw. entscheiden. Sollte kein allzu großes Mirakel sein.

    lg, Thomas

    Jede Menge hier als Verhandlungsbasis: https://www.malteinerhof.at/touren/

    Ich persönlich möchte eine Runde über Slowenien/Italien nach diesem Muster machen:
    https://calimoto.com/calimotour/sloita300-r-CBsxdqswHJ

    Das hier wäre vielleicht auch noch eine nette Tour:
    https://calimoto.com/calimotour/katschobertauernsölkp-r-MxYPjvNg9B

    Kleinere Abstecher zum Weissensee, Falkertsee oder auf die Turracher Höhe wären auch ganz nett. Die Kölnbreinsperre wäre auch noch aufgelegt.

    Das Angebot ist jedenfalls wesentlich größer als die vorhandene Zeit; d.h. wir haben auf jeden Fall die Qual der Wahl. Eine Woche ist definitiv zu wenig, um wirklich die Gegend abzufahren. Ich hab's voriges Jahr nicht einmal in 2 Wochen geschafft.

    Und für Freitag und Samstag haben wir uns ja auf Großglockner und Nockalm geeinigt, sofern ich das richtig erinnere.

    Aufgrund dieses Treads habe ich das mal ausprobiert. Wenn ich den Koffer drauf habe und die Scheibe hoch steht, lass ich meine Hände auch lieber am Lenker (eigentlich sowieso immer).

    Wird wohl der Grund sein. Fahre auch immer mit Koffer und Scheibe ganz oben.
    Habe den Gegentest allerdings nicht gemacht, weil's mir eigentlich eh wurscht ist: Ich fahre nicht freihändig.
    Einen Zusammenhang mit den Reifen kann ich jedenfalls nicht erkennen.

    Daher wäre ich bereit, mal ein paar neue Reifen auszuprobieren. Mit welchen Reifen habt Ihr denn die besten Erfahrungen gemacht?

    Ich bin mit meinen Dunlop Sportmax Roadsmart III Scooter eigentlich sehr zufrieden. Die erste Garnitur hat über 12 Tausend KM gehalten (ein bisserl mehr wäre wahrscheinlich auch noch gegangen) und meine 2. Garnitur ist noch top.
    Leider nicht der billigste, aber angesichts der Laufleistung finde ich den Preis akzeptabel.
    Wird wie auch der TMAX in Japan hergestellt.
    Aber bei den Reifen ist halt auch sehr viel eine Glaubensfrage und natürlich auch eine Frage des Fahrstils bzw. Einsatzgebietes, womit jeder seine eigenen Präferenzen entwickelt.

    Bei mir war's eben nur freihändig bemerkbar. Habe mir trotzdem wieder Dunlops gekauft (Sportmax Roadsmart III Scooter), da ich im Allgemeinen sehr zufrieden war und keine Lust habe, die Reifen doppelt so oft zu wechseln, wenn ich mir die durchschnittlichen Laufleistungen vom Pirelli hier so ansehe.
    Außerdem vermeide ich aus Prinzip chinesische Produkte, wann immer es irgendwie möglich ist. Pirelli ist leider made in China.

    AausW  

    Also zu diesem Thema gibt's hier schon zahlreiche Meldungen. Auch als Wabbeln bzw. Pendeln beschrieben.
    Die Suche hilft weiter.

    Bei mir tritt das Phänomen nur dann auf, wenn ich BEIDE Hände vom Lenker nehme und so ca. 50 bis 80 km/h fahre.
    Anscheinend ist das allerdings ein weitverbreitetes Phänomen beim TMAX und hat jetzt nicht unbedingt mit dem verwendeten Reifen zu tun.

    Meine Lösung ist, dass ich eben nicht freihändig fahre. Eigentlich ganz einfach und kostenlos. ;-)

    Hallo


    Habe gerade bei NTV über das Unwetter bei Villach gelesen. Muss recht heftig

    gewesen sein.

    Hoffe das wir davon verschont bleiben bei unseren Treffen.

    Ich drücke uns die Daumen.

    Tja, regional begrenzte Gewitter/Starkregen kommen im Alpenraum leider immer wieder vor, manchmal mit relativ starken Verwüstungen durch Murenabgänge und/oder Bachüberläufe.
    Für die Region um Malta sehe ich aus heutiger Sicht allerdings wenig Gefahr.
    Selbst wenn der Malta-Bach über die Ufer treten sollte, werden wir im Malteinerhof mit Sicherheit nicht absaufen. ;-)


    Ich bin jedenfalls sehr optimistisch, was das Wetter betrifft. Bisher hatte ich immer noch Glück, auch voriges Jahr ungefähr zur gleichen Zeit in der Gegend.

    Ich wünsche allen noch eine Pannen- und Unfallfreie Anreise!

    lg, Thomas

    Auf jeden Fall wünsche ich dir viel Spaß bei dem Veteranentreffen in Malta und bei der absolut geilen Südtirol Tour – hoffentlich spielt das Wetter mit.

    Danke, werde ich sicherlich haben. Malta war ja schließlich meine Idee. ;-)
    Die Teilnahme an einem derartigen Treffen kann übrigens auch neue Perspektiven eröffnen: Ich fahre mit ein paar Kumpels, die ich auf TMAX-Treffen kennengelernt habe, gemeinsam auf Südtirol-Tour.

    Malta ist für Ostösterreicher nicht aus der Welt....

    lg, Thomas

    Ist ein sehr zähes Thema, das ich bereits vor knapp 3 Jahren hier angeleiert habe, mit eher mäßigem Erfolg.

    Die einzige Methode scheint zu sein, dass man verlautbart, an einem Zeitpunkt irgendwo zu sein und wer Lust und Laune hat, kann dann dazustoßen, entweder dort oder auf der Strecke.
    Möglichkeiten gibt's wohl zur Genüge und wenn es wegen Fantasielosigkeit die Kalte Kuchl ist.

    Wenn man Pech hat, bleibt man alleine und mit etwas Glück stoßen auch noch andere dazu.

    Mit unverbindlichen Anfragen kommst Du hier nicht weit: Irgendwer hat immer was Wichtigeres zu tun oder bekommt von seiner besseren Hälfte keinen Ausgang oder hat berufliche Verpflichtungen. Der Ausredenkatalog ist ziemlich umfangreich. ;-)

    Ab kommenden Wochenende bin ich jedenfalls wegen des TMAX-Treffens in Malta und anschließender Südtirol-Tour für mindestens 2 Wochen nicht verfügbar, nachher allerdings immer zu Ausfahrten/Treffen bereit.

    Viel Spass beim Organisieren. ;-)

    lg, Thomas



    'n Tag an den harten Kern!

    Freue mich auch schon mächtig auf Malta.

    Bin erst gestern auf der Heimreise von meinem Italien-Urlaub in der Gegend vorbeigekommen.

    Die Hitze war in Tallagen in Kärnten schon ziemlich grenzwertig. Aus heutiger Sicht sollte es in höheren Lagen eher unter 30 Grad bleiben (Malta selbst liegt auf ca. 850m) und abgesehen von vereinzelten regionalen kurzen Sommergewittern sind keine großartigen Störungen zu erwarten; d.h. es ist überwiegend mit "Kaiserwetter" zu rechnen. Regenzeugs sollte man allerdings sicherheitshalber schon dabei haben.
    Für den Großglockner ist mit Temperaturen so um die 10 Grad zu rechnen; d.h. für diese Tour sollte man natürlich auch gerüstet sein.
    Wettermäßig ist von kalt bis heiß und nass bis trocken so ziemlich alles drinnen; quasi ein Härtetest für die richtige Ausrüstung. ;-)

    Wie Rallimax richtig bemerkt hat, sollte einem unterhaltsamen und ereignisreichem Treffen nichts mehr im Wege stehen.
    Ich komme allerdings auf 11 Mopeds die ganze Woche und 14 fürs eigentliche Treffen.

    Ich werde jedenfalls sonntagnachmittags im Malteinerhof eintrudeln.

    Bis dann!

    lg, Thomas

    Ich war größtenteils dabei. Ich habe auch gesehen, was da alles runter musste, damit man zu der gewissen Schraube kommt.
    War daher durchaus plausibel. Im Akkord hat er allerdings nicht geschraubt, d.h. es geht wahrscheinlich schneller, wenn man das möchte.

    0743pm  

    Schön für dich, dass es bei dir funktioniert. Ich wünsche dir auch, dass es so bleibt. Bei einigen war das leider nicht der Fall.
    Über Ochsenkräfte verfüge ich nicht, allerdings wollte ich mein Smartphone schon wieder haben und habe deshalb natürlich ordentlich angezogen, was dann zum gezeigten Bruch geführt hat.
    Ich kann nur sagen, dass der Mechaniker in der authorisierten Fachwerkstätte für den Wechsel ca. 4 Stunden gebraucht hat, wenn Du das in nicht einmal der halben Zeit erledigen kannst, soll mir das auch recht sein. Ich möchte mir das auf keinen Fall antun müssen.

    @carmetric


    Also ich habe nur kräftig gezogen und ein bisserl dabei hin- und her gewackelt und dann sind beide Plastikscharniere gleich hinter dem Deckel abgebrochen. War keine große Sache und in ein paar Minuten erledigt.


    Hat dann so ausgesehen:


    Der Wahnsinn war danach der Einbau des neuen Handschuhfaches, für den der Mechaniker ca. 4 Arbeitsstunden gebraucht hat, weil man fast das ganze Moped zerlegen muss. Da das allerdings bei mir ein Garantiefall war, war mir das relativ egal, weil völlig kostenlos für mich.

    Eine wirklich vernünftige Alternative sehe ich nicht, weil man sowieso alles zerlegen muss, um an den Verriegelungsmechanismus zu kommen. Das Fach selbst kostet eh fast nix.

    Wie so einiges beim TMAX eine klassische Fehlkonstruktion. Möglicherweise ein Grund, warum das im neuen Modell jetzt immer offen ist. ;-)

    Hab's eh schon geschrieben: Ich lege da nix mehr rein. Ist mir zu riskant und die Reparatur möchte ich mir nicht leisten müssen....

    @Ralf59


    Mysteriös. Allerdings, wenn Yamaha mehrere Garantiefälle hatte wie bei mir, wäre das eine Erklärung, warum das jetzt nicht mehr verriegelbar ist.
    War irgendwie eine Fehlkonstruktion und ist im Prinzip eh relativ wirkungslos; d.h. sehr leicht zum Aufbrechen.
    Ich habe mir lieber einen Helmfachteiler zugelegt, wo ich jetzt kleines Zeugs aufbewahre. Das "Handschuhfach" benutze ich nicht mehr und mein Smartphone (ist mein Navi) wird sowieso während der Fahrt geladen; d.h. dafür brauche ich das auch nicht.

    Ein kleiner negativer Punkt, ist das nicht versperrbare Fach rechts. Dort wird das Handy während der Fahrt verstaut.

    Bist Dir sicher, dass das immer offen ist? Bei meinem Modell ist die Verriegelung mit Tank und Sitz gekoppelt.
    Andererseits könnte es Dir nicht (so wie mir) passieren, dass mit geparktem Handy das Fach nicht mehr aufgeht. Ich musste es daher gewaltsam aufbrechen um zu meinem Gerät zu kommen. Wurde dann allerdings auf Garantie repariert; d.h. das gesamte Fach musste getauscht werden, was eine Mega-Action ist. ;-)

    Kleines Update:

    Habe jetzt Calimoto zusätzlich optimiert. toby hat mir dazu den entscheidenden Hinweis geliefert.


    Ich war es von TomTom gewohnt, immer die momentan zulässige Höchstgeschwindigkeit vs. der aktuellen GPS-Geschwindigkeit eingeblendet zu bekommen und Calimoto kann das leider nicht, obwohl ich es schon mehrmals bei denen reklamiert habe. Da ich das allerdings sehr gewohnt war und auch im Auto so habe, wollte ich keinesfalls wieder darauf verzichten.
    Glücklicherweise gibt es dafür eine Zusatz-App namens "Velociraptor" (im Google Play-Store gratis erhältlich), die das mit jedem beliebigen Navi-System erledigt. Allfällig gewünschte Warnungen bzw. die Darstellung am Bildschirm sind frei konfigurierbar: Eigentlich optimal.

    Nachdem mir das mächtig auf den Geist gegangen ist, dass ich immer bei Regen mein Smartphone in ein "Präservativ" verpacken musste, was dann auch noch die Lesbarkeit und die Bedienung stark beeinträchtigt hat, habe ich mir jetzt ein wirklich wasserdichtes Smartphone zugelegt, das IP68 zertifiziert ist; d.h. mit dem man theoretisch sogar baden gehen könnte. Zusätzlich hat es auch noch den maximalen Bildschirm, der auch in praller Sonne sehr gut lesbar ist.

    Somit ist das für meinen Geschmack jetzt das absolute Optimum, weshalb ich die integrierte Lösung vom 2022er Modell nur müde belächeln kann.

    In Kombination mit meinem integrierten Shoei/Sena BT-System geht da wirklich nix mehr drüber:

    Navi mit Radar- und Geschwindigkeitswarnung samt Sturz-Monitoring/Notruf-Automatik, bequem auch zu Hause am PC planbar (Touren werden übers Internet automatisch übertragen und sind daher immer am Smartphone auch sofort verfügbar).
    Zusätzlich sind Telefonie und Musikberieselung abgedeckt, quasi der gleiche Komfort wie in meinem Auto und NICHT an ein bestimmtes Fahrzeug gebunden; d.h. theoretisch auch mit dem Fahrrad bzw. E-Bike nutzbar. ;-)

    lg, Thomas