Beiträge von Schneewittchen

    Ich tanke schon immer 100er Sprit. Unterschied zum 95er, der Motor fühlt sich nicht so rau an, merkt man wenn man steht und der Motor im Leerlauf ist. Den Unterschied würde ich blind erkennen, ist ziemlich auffallend. Im Betrieb ist der Klang auch anders und es fühlt sich geschmeidiger an. Wenn ich mal 95er tanken muss, weil es den anderen Sprit nicht gibt, merke ich den Unterschied deutlich. Ob es einen Einfluss auf die Leistung hat kann ich nicht sagen, es fühlt sich mal anders an. Am Berg kommt mir es schon vor, dass es besser geht. Aber ich hab da nie was ausführlich verglichen.

    Vorsicht beim ausbauen. Die Platte ist beim Rücklicht mit zwei Nasen eingehängt. Die können leicht abbrechen. Zuerst die zwei Plastik Nieten an der Sitzbank raus, dann die Platte vorsichtig ein Stück nach hinten schieben, erst dann geht’s raus.

    Den Seitenständer abschleifen ist kein Problem. Ich kann dir die zwei Stellen rauf zum Pordoi sagen, wo der Seitenständer garantiert abgeschliffen wird. :D


    „Gefährlich“ sind gröbere Bodenwellen in einer Kurve, wenn die Schwinge dort in Schräglage eintaucht, knallst schön mit dem Hauptständer auf den Asphalt.


    Runter vom Penser Joch gleich zweimal kurz hintereinander Bodenkontakt gehabt.


    Irgendwie gehts leichter, wenn man den Rollator auf den Seitenständer stellt und dann von links tankt.

    Dann sieht man besser in die Tanköffnung und kriegt richtig Oberkante Unterlippe.

    Grüße

    F

    Wenn man den Rollator schief stehen hat, geht weniger Sprit rein. Also Nonsens. Ich mach immer bis zum Anschlag voll, man weiß ja nie, ob man es nicht doch braucht. :D

    Im stehen. Da man eh vom Bock runter muss, ist es auch völlig sinnbefreit sitzen zu bleiben. Beim Präzisionstanken trifft man den Preis auch besser. Präzisionstanken ist, beim PKW immer einen Preis zu treffen, der hinter dem Komma nur Nullen hat und bei der TMAX muss ab der zweiten Stelle nur Nullen sein. Also sehr viel Feingefühl in der Gashand, also ein gutes Training der Feinmotorik. :D:D:D


    Schaut dann so aus. :thumbsup:


    also ganz ehrlich gesagt. Sowas zu machen um 24 Std im Schnitt von über 140 km/h zu fahren finde ich persönlich überflüssig wie ein Kropf und gefährlich obendrein. Jeder wie er will aber ohne mich und Spass hat das sicherlich nicht wirklich gemacht.

    Keine Sorge, der Varahannes ist sicher einer der besten Motorradfahrer in Österreich, Hauptberuf Instruktor beim ÖAMTC, sowas wie der ADAC. Und er ist der Weltrekordhalter auf der Honda Varadero. Mit dieser Maschine ist er bis jetzt 661.927 km gefahren. Es gibt weltweit keine Honda, die mehr km hat. Mit seinem Zweit-Motorrad, einer Africa Twin von 2016, hat er aktuell 282.557 km am Tacho. Und den hohen Schnitt beim Iron Butt hat er auf deutschen Autobahnen raus gefahren. Also nur gerade aus, das ist leicht. Und dem macht das Spaß, davon kannst ausgehen. :D

    Über eine Million km unfallfrei auf dem Motorrad, das musst du mal nachmachen. :thumbsup:


    Ich verbrauche mit der 10 Jahre alten Kiste im Schnitt 4,57 l und bin immer schnell unterwegs und fahre sehr viel Bergstraßen. Da passt 4,2 l schon. Man kann auch mit dem Gas am Anschlag sparsam fahren.

    Letzten Samstag Hahntennjoch gefahren. Gleich in Imst in der 30iger Zone die Rennleitung beim überwachen mit Radarpistolen. Rauf zum Pass vier Motorradbullen und ein Bullenbus. Runter ins Lechtal nix los, kein Bulle weit und breit. Dann durchs Namlostal, in Bichelbach ein Bullenbus und Kontrolle. Viel Aufwand für wenig Motorradfahrer. Am Samstag weniger los als sonst unter der Woche. Sehr sympathisch. Und natürlich schneller als 60 gefahren, geht nicht anders ... :D


    Kurze Pause mit Lärmbeobachtung. „Motorradlärm„ mit Abstand am leisesten. Extrem angenehm und absolut nicht nervig. Ein leises säuseln im Ortsgebiet, mehr ist es nicht. Und ich meine hier die großen Brocken zwischen Standgeräusch 90 und 95db. PKWs deutlich lauter und LKWs und Traktoren mit riesen Abstand extrem laut. Und die scheiß Harleys sind mir nicht abgegangen. Zum überholen reicht eine BMW mit Warnweste. :thumbsup:


    Der neue Asphalt in der oberen Felsensektion ist genial. So ruhig war’s dort noch nie im Fahrwerk. Jetzt fehlt nicht mehr viel und alles ist neu asphaltiert.


    Dann noch zum zweiten Mal den Fernpass. Bin ich schon einen Tag zuvor gefahren. Die Baustellen Ampel steht genial. Wenn da von der Pole los fährst, hast freie Fahrt über die ganze Strecke. Und wenn von Süden kommst, kannst stressfrei überholen. Der Fernpass war noch nie so geil zu fahren ohne Blechkisten und LKWs im Weg. :thumbsup:

    Ich hab den C3 immer quer zur Fahrtrichtung auf der Seite liegend im vorderen Sektor ins Helmfach gelegt. Also mit der Rundung in Richtung Tank. Der C4 Pro ist um mehre Zentimeter länger als der C3 und passt quer nicht mehr rein. Das war beim C3 schon eher knapp. Ich müsste den C4 leicht verdreht reinlegen, das geht, aber er ist dann zu hoch und ragt über die Gummidichtung hinaus. Anders geht’s nicht in dem Helmfach. War die einzige Möglichkeit den C3 rein zu bekommen. Stehend geht’s nicht, eben auch zu hoch.


    Das ist die 2012er TMAX, so ging es auch mit dem C3 nicht, da zu hoch. Wenn du jetzt den Helm am Foto links nimmst und auf die Seite legst, dann passt der C3. Es geht nur quer, weil längs der Radkasten stark ansteigt. Das ist zu kurz. Auch wenn du ihn verkehrt reinlegst, steht er hinten zu hoch.


    Ich hab mir nach 10 Jahren einen neuen Helm gegönnt. Den Schuberth C4 Pro. Obwohl ich Kopfumfang 58 habe, passte die Größe 59 überhaupt nicht. Die haben die Form drastisch verändert. Jetzt habe ich eine Nummer größer nehmen müssen, Größe 61 passt perfekt. Muss man nicht verstehen, ist so. Leider hab ich jetzt die größere Helmschale und die passt nicht mehr ins Helmfach unterm Sitz. Also passen schon, aber der Deckel geht nicht mehr zu. Das ist zugegeben ziemlich doof. Der Helm ist echt super, extrem leise im Vergleich zum C3 und mit Visier in der ersten Raste fast lautlos. Sehr angenehm bei Tempo 50. Aber er ist trotzdem zu groß fürs viel zu kleine Helmfach. Hat jemand mit der Größe das gleiche Problem, bzw. wie schaut es mit den neuen Tmäxen aus? Da dürfte das Helmfach stark gewachsen sein, wenn man die breite Sitzbank anguckt.

    Alles in der Umgebung abgegrast, was im Normalbetrieb Frust erzeugt, bevor die Straßen wieder mit Blechkisten überfüllt sind. Und die Felsenpassage am Hahntennjoch ist jetzt neu asphaltiert. Ein Traum, endlich ist diese Katastrophe von Asphalt Geschichte. :thumbsup:


    Holzleitensattel

    Fernpass

    Sellrain / Küthai / Ochsengarten / Haiming

    Brenner Bundestraße

    Holzleitensattel

    Hahntennjoch

    Namlostal

    Fernpass

    Holzleitensattel


    Leere Straßen sind echt ein Traum. Endlich sind diese Straßen wieder das, was sie sein sollten. Spielwiese für die Götter auf zwei Räder. Danke, Corona!


    :daumenhoch:

    Das Fahrgeräusch hat jeder Hersteller. Die müssen das messen und angeben. Die müssen ihre Produkte nach den aktuellen EU Normen bauen und das Fahrgeräusch sinkt ständig, weil die Normen immer mehr nach unten nivellieren. Überprüfen kann man eine Manipulation am Abgasstrang. Dafür ist der Nahfeldpegel gedacht. Wenn die Werte mit der Zulassung übereinstimmen, passt auch das Fahrgeräusch.


    Das Standgeräusch ist ein völlig weltfremder Wert und hat überhaupt keinen Zusammenhang mit einem fahrenden Motorrad. Entscheidend ist wie man fährt. Wer den Motor hoch dreht, 12.000 Umdrehungen sind bei Motorräder möglich, macht viel Krach. Und das kannst auch mit Geräten machen, die weniger als 95dB Standgeräusch haben. Es geht völlig an der Realität vorbei. Und das z.B. eine Honda CBR650 ein lautes Motorrad sein soll, kann niemand bestätigen, die gehört zu den sehr leisen Exemplaren, aber dürfen nicht fahren. Also völliger Schmarrn und das ohne jeglichen Zweifel.

    Andere überprüfbare Werte als das Standgeräusch gibt es aber nicht. Wie soll spontan auf der Strecke das Fahrgeräusch überprüft werden?

    Datenbank anlegen, wo für jedes Fahrzeug, das über einer sinnvollen Grenze liegt mit dem entsprechenden Fahrgeräusch eingetragen ist. Der Polizist vor Ort gibt die Type ein und hat dann den Wert sofort. Muss man nicht einmal messen. Außer der Verdacht ist da, dass das Ding lauter ist als erlaubt. Dann kann man das schön überprüfen. Irgendwann kennen sie die Maschinen auswendig, die nicht fahren dürften. Viel einfacher und richtig umgesetzt.


    Die unterschiedlichen Werte könnten sich auch durch Auspuffanlagen, die nachgerüstet wurden, erklären.

    Sicher, uns kann es wurscht sein. Aber beim Livestream von 1000PS durften die Zuschauer ihre Daten rein posten. Da waren jetzt keine Krachmacher dabei, die jetzt nicht mehr fahren dürfen. Alles Serienmodelle ohne Modifikation. Haben alle Fahrgeräuschwerte, was wir Standgeräusch haben. Also um die 20dB unter 95dB.


    Der Fehler ist das Standgeräusch zu verwenden. Das ist vollkommen idiotisch. Der Wert sagt absolut nichts über die Lärmbelastung aus, die von dieser Maschine ausgeht. Die ist immer deutlich geringer. Und der Witz ist, mit einem Sportwagen, der um ein Vielfaches an Lärm produziert, mit dem darfst fahren.

    Kannst ja mal die Kommentare durch gehen ...
    Eine Honda CBR650 BJ. 2020 ist jetzt nicht der klassische Krachmacher, der für den Lärm verantwortlich ist.


    Der soll nicht dramatisieren. Nur 7% der in österr. zugelassenen Motorräder kommen für diese Regelung in Frage, so sie denn nicht manipuliert wurden.
    Neuere Modelle mit originalem Auspuff sind davon nicht betroffen.

    Das stimmt aber nicht. Es sind sehr viele moderne Motorräder davon betroffen, die einen originalen Auspuff haben und niedrigere Fahrgeräusche aufweisen als ältere Modelle.

    Diese Verordnung ist ein völliger Schwachsinn. Grundlage ist eben das Standgeräusch. Das hat mit der tatsächlichen Lautstärke, was im Fahrgeräusch realistisch abgebildet ist, nichts zu tun. Das Standgeräusch dient nicht zur Ermittlung der Lautstärke eines Fahrzeugs, sondern soll nur auf einfache Weise Manipulationen am Motor und Auspuff nachweisbar machen. Wenn der Wert bei der Messung höher ist als in den Papieren, wurde wohl dran gebastelt.


    Durch den Rost fallen nun recht unauffällige Maschinen mit Serienauspuff, weil der Unterschied zwischen Standgeräusch und Fahrgeräusch mehr als 20db ausmachen kann. Das bedeutet, modernere Motorräder mit niedrigerem Fahrgeräusch dürfen nicht fahren, ältere Maschinen die lauter im Fahrbetrieb sind schon. Da haben mal wieder völlig ahnungslose Politiker etwas fabriziert, dass sie nicht einmal ansatzweise verstehen. Lärm wird sicher nicht weniger werden, denn mit den meisten nach Verordnung legalen Motorräder können hochtourig gefahren sehr viel Krach machen.

    "Bananen". Egal wie ich mich anstrenge, ich sehe da definitiv keine Banane. Mit Fantasie sehe ich da ein Bein. "560" ist der Oberschenkel und das "L" bei den beiden Schrauben bildet den "Fuss".

    Ohne Phantasie und Abstraktionsvermögen und Unkenntnis der Historie kann das passieren. Das leitet sich von der ersten TMAX und der zweiten Generation ab, wo die Bananenform etwas ausgeprägter war. Wenn einer Banane sagt, weiß jeder alteingesessene Tmaxianer was gemeint ist. :thumbsup:


    Und schön in die Falle getappt. Diesmal von Ende letzten Jahres. Sind jetzt sicher schon über 300.000 Apple Geräte bei IBM und die wenigen Supportmitarbeiter, die für die Apple Rechner zuständig sind, sind nur ein Bruchteil von der Menge an Windows Schmarotzern, die die Kisten täglich am laufen halten. Mac Support ist keine Arbeit, es ist Vergnügen und wenig Stress. Ich weiß, wovon ich rede. :thumbsup:


    https://www.heise.de/mac-and-i…-zufriedener-4584810.html

    Bleiben wir bei den Fakten. Seit 1998 auf Mac unterwegs. Seit dem fast null Supportaufwand, keine einzige Neuinstallation, exakt einmal wird das Betriebssystem installiert, läuft problemlos. Die letzten 10 Jahre hab ich nur ein Update auf die jeweilige nächste Version gemacht. Bei jedem Rechnerwechsel, wird die komplette Installation übertragen inkl. Software. Vollautomatisch. Null Arbeit. Kann am neuen Rechner sofort in der vom alten Rechner bekannten Umgebung weiter arbeiten. Datenverlust ist unmöglich, Backup läuft vollautomatisch im Hintergrund. Software ist um Lichtjahre besser, also im Vergleich zu Windows ist das wie Porsche und Trabi.


    Seit 1998 kein einziger Hardwaredeffekt außer bei den handelsüblichen PC Komponenten, die man auf beiden Plattformen einsetzen kann. Seit 1998 kein einziges zerschossenes Betriebssystem. Nicht einmal kaputtes RAM oder kaputte Festplatten konnten das System unbrauchbar machen. Software Fehler gibt’s überall, nur bei uns die harmlosen und die werden schnell gefixt. Keine Viren, keine Malware, kein Ungeziefer. Seit 1998 ohne Virenscanner, einfach so. Und dann gibt’s noch die ewig lange Liste von Dingen, auf die ich verzichten muss, wenn ich auf Windows umsteigen muss und die du nicht einmal im Ansatz kennst. Die Liste der Dinge, auf die ich verzichten muss, wenn ich von Windows auf Mac umsteige, ist ein leeres Blatt Papier.


    Ja, die Hardware ist teurer. Dafür um Welten besser verarbeitet, absolut zuverlässig und der Wertverlust ist gering. Ich habe für jeden verkauften Mac, den ich in meinem Leben besessen habe, über 50% vom Kaufpreis wieder zurück bekommen. Teuer ist also relativ. In Summe billiger als ein PC mit vergleichbarer Leistung. Aber da es wegen der mangelhafter Software nicht vergleichbar ist, humpelt der Vergleich. Äpfel und Birnen, kennt man ja.
    Der älteste Mac, den ich noch besitze, hat 12 Jahre auf dem Buckel und läuft mit einem Betriebssystem, das um Lichtjahre moderner und schneller ist, als die Windowsversion, mit der man einen 12 Jahre alten PC betreiben kann. Das sind die Vorteile, wenn Hard- und Software aus einer Hand kommen. Da arbeitet alles perfekt zusammen.


    Und am Schluss noch der wichtigste Punkt. Ich habe null Zeit damit verschwendet, etwas was nicht funktioniert zum Laufen zu bringen, habe niemanden mit meinen Computerproblemen belästigt, weil es die schlicht und ergreifend nie gab und kenne Probleme nur aus Erzählungen in Windows Foren, wo der Anteil davon bei über 90% liegt. In Mac Foren hat Small Talk einen Anteil von 90% und die Hälfte der restlichen 10% sind umgestiegenen Windows User, die immer noch zu kompliziert denken. Sie kennen einfach ja nicht. :thumbsup:


    Sry, der musste sein 8)

    Was jetzt? Für knapp 170 oder Kopfwackeln? :D



    Zu knapp 170. Erreicht auf der A95 in Richtung München. Laut Tacho 169 km/h.


    Zum Kopfwackeln. Da ich zahlreiche Videos gefilmt habe mit Befestigung am Helm, kann ich mit Sicherheit sagen, dass der Kopf auch mit hohen Geschwindigkeiten sehr ruhig im Wind ist. Die einzige Bewegung ist rauf und runter wegen den Fahrbahnunebenheiten. Die Videos mit fixer Befestigung an der Frontscheibe, was ich am Anfang hauptsächlich gemacht habe, sind unruhiger, weil ich mit dem Kopf ähnlich wie bei einem Gimbal die Fahrbahnunebenheiten ein wenig ausgleichen kann. Die Muskulatur ist also ständig in Bewegung und dementsprechend gut in Schuss. :thumbsup:

    Es geht doch nicht um den Lärm. Es geht darum, dass der Wind den Kopf die ganze Zeit durchschüttelt. Und wenn du Ohrstöpsel benötigst hast den falschen Helm ;) Dazu kommt noch, dass Ohrstöpsel extrem kontraproduktiv sind wenn du ein SENA verbaut hast.

    Ähm ... was habt ihr für eine schwache Nackenmuskulatur? Bei mir wackelt der Kopf gar nicht. Mit knapp 170km/h auf der Autobahn, da rührt sich der Schädel keinen Millimeter. :breitgrins:


    Beim SENA gebe ich dir recht, das wäre wirklich doof. :D