Beiträge von Jim1963

    Bei den neueren Modellen immer noch kein Schmiernippel dran?

    Bei der Urmax war das kein Problem. Habe es alle paar Jahre gemacht. Klar, die halbe Verkleidung musste runter. Aber das war erträglich.

    Habe bei meinen früheren Motorrädern es immer unterlassen und musste daher einige Male das Lager wechseln.

    Ist schon eine Viecherei. Muss die gesamte Gabel raus. Beim Schmieren reicht es, die Muttern oben zu lösen und den Roller etwas anzuheben.

    Seitdem ich alle paar Jahre schmiere, habe ich kein einziges Mal mehr das Lager wechseln müssen.

    Das Fett verbraucht sich doch irgendwann und wird durch das ständige Wälzen raus gedrückt, oder? Dann läuft das Lager trocken.

    Daher darf ich hier mal widersprechen.

    Muss mich korrigieren.Kabel von ODB2 auf USB sowie von USB auf den Anschluss des Handy braucht man natürlich nicht. Man hat ja Bluetooth. Habe das gedanklich verwechselt mit meiner Rocket. Da kann man mittels einer anderen Software (Tuneecu) u.a. andere Files drauf spielen. Das geht aus Sicherheitsgründen nur per Kabel.

    Bei meiner Maschine läuft die Garantie noch bis Frühjahr 2020.

    Es war vor kurzem eine Inspektion fällig (nur Ölwechsel). Den habe ich trotzdem selbst gemacht.

    Da lasse ich es darauf ankommen und würde da auch notfalls vor Gericht ziehen.

    Den Ölwechsel kann ich nachweisen (Rechnung und notfalls sogar eine Ölanalyse - kostet keine 100 Euro).

    Denn so einfach kann sich ein Hersteller nicht vor der Gewährleistung drücken.

    Allerdings ist man nach 6 Monaten als Käufer in der Beweispflicht und müsste notfalls das Geld für den Gutachter bezahlen.

    Ich bezweifele aber, dass es Yamaha auf so etwas ankommen lassen würde.

    Klar ist das Risiko, aber das gehe ich ein. Muss aber jeder selbst wissen. Ist so wie eine Versicherung. Der eine schließt sie ab, der andere lässt es bleiben.

    dto.


    Richtig, der Anschaffungspreis ist hoch. Aber wenn Du keine zwei linken Hände hast und die Inspektionen selbst machen kannst, bist Du fein raus.

    Meinen Ur-Max wurde mir nach ca. 15 Jahren quasi aus den Händen gerissen. Hatte 88.000 km auf der Uhr. Keine größeren Reparaturen.

    Stimmt (zum Glück) nicht.


    Du brauchst:

    - Bluetooth-Adapter (ca. 10-15 Euro)

    - Adapter vom Yamaha-Adapter auf OBD2 (ca. 25 Euro in ebay). Stecker geht ziemlich schwer drauf. Habe den Dichtgummi rausgenommen. Dann ging es. Vorsicht: Die Pins verbiegen gerne. Habe den Plus-Strom vom Anschluss zudem von Dauerstrom auf Batteriestrom gelegt. Dann kann der Bluetooth-Adapter immer drauf bleiben. Ansonsten saugt es die Batterie leer. In der Nähe vom dem Anschluss befindet sich noch ein 3-pooliger Stecker, von dem Du den Strom abzwacken kannst. Hatte schon mal ein Foto gepostet.

    - Die App "Torque" (um die 5 Euro)

    - Ein Kabel von ODB2 auf USB sowie von USB auf den Anschluss Deines Handys.


    Den Fehlercode kannst Du aus Torque entnehmen. Die Beschreibung in Tourqe kannst Du knicken, aber aus dem Handbuch entnehmen.

    Hatte bereits Gelegenheit es zu testen (siehe Anlagen).


    Bin guter Hoffnung, dass nur der Sensor verdreckt ist. Bin mit dem Roller einige Mal über einen ziemlich staubigen Feldweg gefahren.


    Hatte auch bereits 2x vergessen, die Zündung auszuschalten.

    Da hatte es mir dann den Fehlerspeicher zugemüllt. Hatte sie dann gelöscht. Sind bislang nicht mehr aufgetaucht.


    Habe mir zudem ein Cockpit mit einigen Anzeigen erstellt. Insbesondere finde ich es gut, einen Tacho zu haben, der auch genau geht.

    Hallo Mike,


    danke für die Ausführungen. Wir fahren hier aber keinen Billigroller, sondern einem aus dem Premiumsegment mit einem Preis, für den man auch ein Motorrad erhält.


    Verstehe nach wie vor nicht, warum die Messung des Verbrauchs nicht über die Einspritzmenge funktionieren soll. Kann man diese nicht wie von mir bereits beschrieben einfach aufaddieren und dann im Verhältnis zu 100 km setzen?


    Was den Tacho anbetrifft, gilt ähnliches. Aus Reifenumfang x Umdrehungen lässt sich die Geschwindigkeit ebenfalls sehr genau hochrechnen und ein elektronischer Tacho kann den Werd dann auch zu 100% genau anzeigen. Den möglichen Einwand, dass sich der Reifenumfang ändert, wenn sich der Reifen abfährt oder ein anderes Fabrikat aufgezogen wird, kann ich auch nicht gelten lassen. Bekanntlich haben neuere Modelle eine Ortungsmöglichkeit als Diebstahlsicherung mit an Board. D.h. mit Sicherheit ein GPS-Empfänger und wenn nein: Den mit einzubauen kostet auch nicht die Welt. Der GPS-Empfänger könnte ständig zum Nachjustieren des Tachos genutzt werden. Ganz auf GPS können die bekanntlich nicht gehen, weil man ja auch mal durch einen Tunnel fährt. Habe noch eine Triumph Rocket III, für die schlaue Köpfe das Eprom gehackt haben. Da kann man u.a. den Tacho nachjustieren. Schade, dass das bei der Yamaha nicht geht.


    In Zeiten der Elektronik sollte beides kein Problem sein. Kostet auch nicht besonders viel. Aber die sparen offensichtlich überall. Und wenn ich schon am Motzen bin: Eine automatische Blinkerrückstellung sollte in diesem Preissegment auch selbstverständlich sein. Und dass der Tempomat erst bei 40 km/h aktiviert werden kann, finde ich auch nicht gut. Was mache ich, wenn ich durch eine längere 30er Zone fahre? Genau da schalte ich den Tempomat mit dem Auto praktisch immer ein. Insbesondere Nachts. Das entspannt ungemein.


    Möchte hier nicht den Eindruck erwecken, ich wäre mit meiner T-Max unzufrieden. Aber das sind einfach Dinge, die so einfach zu verbessern wären. Aber vielleicht sehe ich ja auch etwas falsch.

    Mit dem Verbrauch kann man leben, aber die miese Qualität der Anzeigen finde ich zu ko....

    Auch bei meiner DX zeigt die Anzeige ca. 0,5 Liter weniger an, als tatsächlich verbraucht wird.


    Der Sprit wird doch zu 100% genau gemessen eingespritzt. Folglich muss die Menge nur addiert werden und daran kann der Computer den Verbrauch zu 100% genau berechnen. Was soll also dieser Käse?


    Beim Tacho genau anders herum. Es wird ca. 8% mehr angezeigt, als mit GPS gemessen.

    Hallo Yamaha! Aufwachen!!!!!!!!!! Ein Tacho ist ein Messgerät und sollte folglich möglichst genau gehen.

    Rolex verkauft Euch ja auch keine Uhr, die ständig vorgeht, damit ihr den Zug nicht verpasst.

    Der Tacho von meinem BMW Bj. 2000 zeigt übrigens lediglich ca. 2% mehr an als gegenüber GPS.

    Also mit meinem Samsung S9 hat das einwandfrei geklappt. Habe meinen neuen (gebrauchten) T-Max erst vor kurzem gekauft und kurz davor wurde der Riemen wegen Rückruf gewechselt. Habe daher gleich mal gemessen. Mit Carbon Drive liege ich bei 85-87 Hz. Laut Handbuch 85-103 Hz. Passt also. Irgend ein Kumpel sollte ja wohl doch ein Android-Handy haben (wer kauft auch IOS :-)) Man muss ja die Spannung nicht so oft prüfen.


    Ich würde die Spannung schon so einstellen wie vorgeschrieben. Die denken sich sicher was dabei.

    Die Einstellung von Harley abzuleiten halte ich für nicht empfehlenswert. Könnte seinen Grund haben, dass die Einstellungen unterschiedlich sind.

    Wer sagt z.B., dass der Riehmen aus dem gleichen Material besteht?

    Kannst Du Dir selbst zusammenstellen.


    Hier meine Lösung:

    http://www.bikertech.de/html/ram-mount.html


    Kugel Bild 42 mit 6er Innengewinde


    Verlängerung Bild 2 A 60 mm


    Kugel Nr. 4. Diese wird wie von Georoller beschrieben schräg (allerdings mit 6er Schraube und Unterlegscheibe) dort am Cockpit befestigt, wo aktuell die Niete ist). Werde das bei meiner Kiste voraussichtlich noch mit einer Gummimutter verstärken, die ich einklebe. Dann entfällt das Gefummele mit der Mutter von unten. Werde es dann posten. Habe momentan nicht ganz so viel Zeit zum Basteln.


    Dann die Halterung:

    https://de.aliexpress.com/item…042311.0.0.44c74c4dRBfJuC

    Hier natürlich nur das Oberteil verwenden, an Kugel Nr. 42 befestigen. Ggf. muss das Teil mit der Kugel am unteren Ende ein bisschen mit der Flex angepasst werden. Siehst Du dann schon. Die Halterung gibt es auch in Amazon. Nur teurer. Dafür schnellere Lieferung.

    Ich habe auch von Deutschland geschrieben.


    Habe jetzt noch an anderer Stelle noch in den Versicherungsbedingungen gefunden, dass die Versicherung sich bei Vorsatz die Zahlung verweisen kann.


    Vorsatz ist ein dehnbarer Begriff. Ist es bereits Vorsatz, wenn ich eine China-Bremsscheibe drauf baue, wo doch jeder weiß, dass das in jedem Fall minderwertige Qualität ist? Ist nicht meine Meinung, aber so könnte die Versicherung argumentieren. Bei der Vario dürfte es aber m.E. maximal auf grobe Fahrlässigkeit hinaus laufen. Wenn überhaupt.


    Denke, wir sind uns weitgehend einig.

    Und zu guter Letzt: wenn eine Versicherung aufgrund der Versicherungsbedingungen ( die übrigens jeder gelesen und unterschrieben hat) die Haftung/ Zahlung verweigert sollte man sich hinterher nicht beschweren.


    Habe ich gerade getan. Ist so, wie ich schon geschrieben habe. Das maximale Risiko beträgt bei der Haftpflichtversicherung 5.000 Euro. Steht in den Versicherungsbedinungen (hier HUK 24) schwarz auf weiß. Da dies bereits so in § 6 VVG verankert ist, sollte das auch bei den anderen Versicherungen identisch sein.


    Also war das

    - entweder Dummgelaber vom Gutachter (der hat ohnehin nichts zu entscheiden, sondern die Versicherung),

    - oder in der Schweiz gibt es andere Gesetze,

    - oder es ging um die Vollkaskoversicherung.


    Wäre nett, wenn Dolderbaron uns mitteilt, was hier genau Sache ist und uns auf dem Laufenden hält, wie es hier weiter geht. Interessiert zumindest mich brennend.

    Mein obiger Beitrag ist im übrigen auch der Grund dafür, warum ich die super funktionierenden Bremshebel aus China, welche mein Vorgänger verbaut hat, gegen welche von Puig mit ABE getauscht habe....

    Hast Du richtig gemacht. Hatte auch solche Teile an meinem Motorrad ohne zu wissen, dass man für den Bremhebel eine ABE benötigt, am Kupplungshebel dagegen nicht. Als mir das dann jemand gesagt hat, habe ich quasi die gleichen Bremshebel für 100 Euro noch mal gekauft. Aber besser so als angehalten zu werden, die Kiste steht still und dann 90 Euro Bußgeld und Punkte. Habe ich keinen Bock drauf.

    Jein.


    Wenn ein Unfall z.B. bei 80 km/h passiert, da normalerweise um die 28 PS anliegen und durch die veränderte Variomatik und die dann höhere Drehzahl stattdessen 32 PS, könnte man das durchaus als Leistungssteigerung auslegen. Und wenn da dann der Hinterreifen weg rutscht ....


    Sollte aber wie beschrieben bei der Haftpflichtversicherung keine Rolle spielen (bzw. Restrisiko max. T€ 5). Lediglich bei Teil- und Vollkasko.

    Habe noch was gefunden:


    https://www.motorradonline.de/…g-und-versicherungsrecht/

    https://www.gesetze-im-internet.de/kfzpflvv/__6.html


    Interessant wäre die Frage, was passiert, wenn ich eine China-Bremsscheibe oder Bremsbeläge ohne ABE anbaue und dadurch ein Unfall passiert. Wobei ich das persönlich nie machen würde. Das ist mir dann doch schon im eigenen Interesse entschieden zu heiß. Also rein theoretisches Interesse. Wenn ich den o.g. Gesetzestext richtig interpretiere, könnte ich offensichtlich ohne Bremsen rum fahren und die Versicherung müsste bis auf die € 5.000 trotzdem zahlen.


    Das in #12 genannte Gerichtsurteil bezüglich Teilkasko habe ich mal raus gesucht:

    https://www.finanzen.de/news/1…versicherung-durch-tuning

    http://www.landesrecht.sachsen…c.part=L&paramfromHL=true


    Zu beachten ist beim §6 KfzPflVV, dass sich dieses ausdrücklich (nur) auf die Haftpflichtversicherung bezieht. Es scheint also Unterschiede zwischen Haftpflicht und Teil- bzw. Vollkaskoversicherung zu geben. Wobei verschiedenen Gerichte bei der gleichen Sache oft unterschiedlich urteilen.

    Zunächst mal eine Frage: Sprechen wir hier von der Vollkasko oder der Haftpflichtversicherung? Bei der Vollkasko denke ich stimmt die Aussage vom Gutachter. So gab es mal ein Gerichtsurteil von einem getunten Motorrad, dass in diesem Zustand gestohlen wurde. Versicherung musste nicht bezahlen.


    Bezüglich Haftpflichtversicherung habe mir vor einiger Zeit nach einem Stammtischgespräch schon mal den Wolf gegoogelt.

    Wenn dem wirklich so wäre (ich schreibe jetzt hier von Deutschland), dass jede Erlöschung der Betriebserlaubnis (also z.B. auch Entfernung DB-Eater) den Versicherungsschutz erlöschen lassen würde, wäre das Netz voll von solchen ERFAHRUNGS-Berichten (nicht Theorie). Die Versicherungen würden mit Sicherheit bei jedem größeren Schaden das Motorrad untersuchen lassen, um sich das Geld vom Versicherungsnehmer zurück zu holen.


    Da dem nicht so ist, gehe ich davon aus, dass die Versicherung das Geld nur dann zurück fordern kann, wenn die Manipulation am Fahrzeug der Grund für den Unfall war. Das wäre z.B. bei nicht zugelassenen Bremsen oder Reifen der Fall. Beim entfernten DB-Eater selbstverständlich auch dann, wenn ein Pferd seinen Reiter abwirft, weil der Schalldämpfer zu laut war.


    Natürlich könnnte die Versicherung bei der Änderung der Variomatik auch dementsprechend argumentieren. Ob das wirklich die Ursache vom Unfall sein kann, müsste dann wiederum ein Gutachter entscheiden, sofern es vor Gericht geht.

    42 ist Abblendlicht.


    Das blöde ist, dass ich den Strom nicht messen konnte, während der Stecker zusammengeckt war. Auf einer Seite die beiden gelben Kabel waren glaub ich Plus. Schaltete ich auf Fernlicht um, war der Strom dann dort weg. Allerdings konnte ich dann nicht feststellen, dass anstelle dessen ein anderes Kabel Strom führte. Sollte doch dann eigentlich auf Schwarz-gelb sein, wenn ich den Schaltplan richtig interpretiere, oder? Bin allerdings nicht der große Held beim Schaltplan lesen.


    Was ist das links neben Nr 40? Ein Relais, das zwischen gelb und gelb-schwarz umschaltet, also zwischen Fern- und Abblendlicht?

    So, habe am Wochenende nochmals versucht, mich des Themas anzunehmen.

    Front ging trotz intensiver Bemühungen nicht ab. Da sind noch weitere Schrauben (Bsp. siehe Bild "weitere Schrauben").

    Habe diese links und rechts entfernt, kam aber trotzdem nicht weiter.


    Von oben kommt man auch nicht ran. Schön verbaut mit neuartigen Torx-Schrauben (siehe Bild "Schrauben neu"), für die ich kein Werkzeug habe.


    Von unten habe ich mal fotografiert (2x Bilder "vermutlich Eingang LED"). Aber da kommt man wie gesagt nicht ran.


    Habe aber gleich oben einen Stecker entdeckt (Bild "Stecker"). Wenn ich den abstecke, geht das Licht aus.

    Vermute mal anhand des Schaltplans, dass man das Gelbe und das Gelb-Schwarze Kabel mit den Dioden überbrücken muss.

    Was meint ihr?

    Wollte nicht testen, da man das nicht tun kann, ohne die Kabel abzuisolieren.

    Möchte da nicht unnötig Schaden anrichten.

    Im Wandler ist das Ganze so ausgeführt, daß, wenn der Motor am Riemen zieht, sich die Riemenscheibenhälften gegeneinander verdrehen (Schlupf sei Dank). Diese Verdrehung bewirkt durch Schneckengänge und Führungsstifte, daß sich die Riemenscheibenhälften aufeinander zu bewegen.

    Diese Aussage beißt sich mit #12. Wenn die Aussage in #12 richtig ist, dürfte #17 die richtige Erklärung sein.

    Habe mal bei Aliexpress geschaut. Da gibt es nur Komplettsets.


    Bei 99 Euro würde ich nicht überlegen und auch nicht versuchen zu flicken.

    Kannst froh sein, dass es nicht so ist wie bei der alten T-Max.

    Da besteht die gesamte Front aus einem Guss.

    Tja, da steht dann die Beweisfrage im Raum.


    Gab es bei der Inspektion einen Grund, die Scheibe abzubauen (z.B. Luftfilterwechsel)? Dann könnte es wie folgt abgelaufen sein: Irgend etwas ist in der Verkleidung runter gefallen. Er musste deshalb die ganze Front abbauen. Nach dem Zusammenbau hat er gemerkt, dass das Teil das jetzt ausgebrochen ist, nicht in die Führung gerutscht ist (ist mir auch schon passiert). Weil er nicht nochmal alles auseinanderbauen wollte, hat er versucht, die heraus stehende Ecke so wieder reinzuklicken und das ist schief gegangen.


    Nachtrag: Luftfilterwechsel steht bei der 10.000er Inspektion nicht an. Das einzige, was vorne anfällt, ist die Prüfung vom Lenkkopflager (und dann ggf. Einstellung). Ist aber höchst unwahrscheinlich, dass dabei was so runter fällt, dass er dafür die Front zerlegt.


    Hak es ab und ärgere Dich nicht weiter.

    Ja das ist schon möglich, das du das so gemacht hast. Richtig ist es nicht! Einer pflegt halt sein Teil der andere nicht!

    Muss jeder selber wissen! Trotzdem viel Spaß beim Fahren!

    Was ist schon richtig? Ich pflege meine Fahrzeuge, aber mit Köpfchen. Dinge, die ich für unnötig oder überzogen erachte, lasse ich weg oder reduziere sie. Andere Dinge mache ich, obwohl sie nicht im Handbuch stehen.


    Ein Beispiel: Bremssattel zerlegen, alles säubern und mit ATE Bremspaste wieder zusammenbauen. Bremst wie neu. Mache ich alle paar Jahre bzw. bei Bedarf. Aber wenn ich Öl ablasse, in der eine Kette läuft und das Öl sieht aus wie neu, ist das in meinen Augen rausgeschmissenes Geld. Gebriebeöl bei einem Auto wird schließlich auch nie bzw. sehr selten gewechselt.

    Bin 88.000 km mit einer T-Max Bj. 2001 gefahren, bevor ich sie verkauft habe.

    Nicht einmal habe ich die Kette gespannt. Nachdem das Öl beim Wechsel auch immer aussah wie neu, habe ich mir den Wechsel auch gespart.


    Früher mehrere Motorräder mit ungekapselter Kette gefahren. Möglichst nie wieder.

    War der Hauptgrund, warum ich mich mit der Honda als Alternative zur T-Max nicht mehr weiter beschäftigt hatte, als kürzlich ein Wechsel anstand. Ständig fetten, spannen, Hinterrad putzen und alle 20.000 km oder so die Kette wechseln. Brauch ich nicht mehr (sofern ich es umgehen kann).


    Ob der Riemen wirklich so viel schlechter ist als die gekapselte Kette, wird sich noch zeigen.

    Kevlar ist zugefester als Stahl. Spart auch eine Menge Gewicht. Ich seh das erst mal positiv.

    So, alles noch mal in Ruhe angeschaut.

    Der Adapter geht recht schwer drauf. PIN war verbogen.

    Jetzt funktioniert es. Man muss den Dichtgummi vom Adapter raus machen.


    Komme auf die ECU und kann den Fehlerspeicher auslesen und dort auch löschen.

    Konnte es ausprobieren, da ich auf der Suche nach der Überbrückung des Abblendlichtes ein paar Stecker gezogen und mir das entsprechende Fehler in den Speicher abgelegt hat.

    Fehlerspeicher auslesen funktioniert aber nur mit der Pro-Version von Torque (knapp 4 Euro). Die Testversion ist schon etwas angestaubt und kann nicht auf alle Fehlerprotokolle zugreifen.


    Daneben kann man noch weitere Daten auslesen. Z.B. Kühlthemperatur in Grad (also nicht nur Anzeige), Batteriespannung, Throttle (wers braucht). Habe aber noch nicht alles durchgetestet. Ölthemperatur funktioniert offensichtlich leider nicht.


    Werde bei Gelegenheit wie bereits bereichtet den Plus-Anschluss vom OBD2-Stecker von Dauer- auf Zündstrom legen.

    Dann kann der Bluetooth-Adapter immer drin bleiben, ohne dass es die Batterie leer saugt. Habe ich schon am Motorrad so gemacht.


    Ob man mit den Fehleranzeigen was anfangen kann, ist eine andere Geschichte. Habe hier aber was auf die Schnelle gefunden:

    http://www.pebracing.de/R1Club…retary_17/Fehlercodes.pdf

    Gehe mal davon aus, dass bei Yamaha die Fehlercodes bei allen Modellen gleich sind. Sicher bin ich mir aber natürlich nicht.

    Danke für den Hinweis.

    Deine Antwort hat mir aber nicht wirklich weiter geholfen.

    Wo die Diode in der Theorie zu plazieren ist, ist mir klar.

    Aber ich habe das Kabel nicht gefunde, nachdem ich die Abdeckung oben runter geschraubt habe.

    Bevor ich anfange, die gesamte Front zu zerlegen, frag ich lieber noch mal.

    Dazu ist ein Forum ja schließlich da.

    Darf hier auch mal meinen Senf abgeben.

    Bei der in #1 angesprochenen Batterie handelt es sich um eine stinknormale AGM (Vlies)

    Moderne Ladegeräte berücksichtigen es automatisch, wie hier geladen werden muss.

    Einfach mal nach Testberichten googeln. Z.B. hier.

    https://www.motorradonline.de/…otorradbatterie-aufladen/


    Was nur wichtig ist: AGM und Bleigelbatterien werden mit leicht unterschiedlichen Voltzahlen geladen.

    Daher nur die Sorte von Batterie verwenden, die auch original verbaut ist.

    Denn wenn man die falsche nimmt und die Lima lädt mit der falschen Voltzahl, leidet die Lebensdauer darunter.

    Ein Bekannter von mir arbeitet in der Entwicklung von Fahrzeugelektronik.

    Er sagte mir, dass sich ab 2018 etwas geändert hat. Ggf. wurde die Software noch nicht angepasst.

    Es könnte also sein, dass das Auslesen vom Fehlerspeicher bis Bj. 2017 funktioniert.


    Bei dem weißen Stecker bin ich etwas weiter gekommen.

    Lt. Schaltplan D-Air terminal (optional)

    Google wirft mir bei D-Air einen Anzug mit Airback von Daineese aus.

    Als Suchbegriff in Verbindung mit Yamaha gar nichts. Schon recht seltsam.

    Oh weh, da hab ich was los getreten 8)


    Nach meinem Verständnis muss aber doch der Riemen beim Beschleunigen durchrutschen. Oder die Kupplung. Anders kann ich mir nicht erklären, dass die Drehzahl kurzfristig hoch schnellt ohne dass sich die Geschwindigkeit groß ändert wenn man Gas gibt.

    Ich hab Probleme mit Bildern,kann die nicht hochladen.

    Könnte mir vorstellen, dass das daran liegt, dass die Bilder zu groß sind.

    Es gibt verschiedene Wege vor dem Hochladen, sie zu verkleinern.

    In Windows z.B. mit IrfanView (kostenlos).

    Oder App auf dem Handy (z.B. Image Shrink) Diese kostet ein paar Euro.

    Aber hier einfach das Bild anklicken, auf "Teilen gehen", Image Shrink auswählen, verkleinern und dann per E-Mail an sich selbst weiterleiten und auf der Festplatte speichern, falls man es auf dem PC hochladen will.

    Klingt auf den ersten Blick kompliziert, ist aber ganz einfach.