Beiträge von Jim1963

    Wegen Ladekabel:

    https://de.aliexpress.com/item…042311.0.0.27424c4dcxo0JZ

    mit 1 Ah absichern

    https://de.aliexpress.com/item…042311.0.0.27424c4dcxo0JZ

    oder

    https://www.aliexpress.com/sna…004&productId=32823407689

    dazu kaufen und ggf. noch ein gutes Ladegabel z.B.

    https://www.amazon.de/gp/produ…tle_o05_s00?ie=UTF8&psc=1

    oder eines von Ansmann.


    Lädt fast im Schnelllademodus vom Original Samsung-Ladegerät.

    Habe ich schon an mehreren Motorrädern verbaut und bislang läuft alles ohne Probleme.

    Materialkosten alles zusammen ca. 10-15 Euro.

    Bin gerade dabei, die Inspektionstabelle abzuarbeiten.

    Lt. dem vorletzten Punkt sind u.a. die Seilzüge zu schmieren.

    Nur ist im Werkstatthandbuch nirgends aufgeführt, welches Schmiermittel zu verwenden ist.

    Habe bei meinen bisherigen Motorrädern immer mit Silikonspray geschmiert.

    Durch Zufall bin ich im Zubehörbereich über die Angabe gestolpert, deren Seilzüge wären mit einer Fettfüllung versehen.

    Fett und Öl vertragen sich aber nicht so gut. Öl schwemmt das Fett aus. Wenn man flüssiges Silikon rein sprüht, könnte das einen ähnlichen Effekt haben.


    Kann es sein, dass die Angabe in der Inspektionstabelle noch ein Relikt aus der Vergangenheit ist und gar nicht mehr geschmiert werden muss?


    Vielen Dank

    Von mir ausgiebig getestet.

    TKSTAR TK905. Kostet keine 40 Euro.

    Ggf. funktionieren die anderen genauso. Software dürfte bei allen Modellen von TKSTAR gleich sein.

    Anleitung stammt von mir.

    Danke. Werde es austesten, sobald ich Zeit habe. Rückmeldung ist natürlich obligatorisch

    Der ist doch genauso schnell ausgeblasen wie der neue aus dem Regal geholt ist.

    Wenn es nicht in der Inspektion vorgesehen ist, wäre das ohne Auftrag.

    Hättest Du ihm eigentlich aus der Rechnung streichen sollen,

    Habe das gerade zufällig gelesen. Luftfilter Variomatik sind aber eigentlich erst bei 20.000 km gem. Inspektionsplan fällig, oder?

    Heute probiert und ich muss sagen,ich bin begeistert.

    https://www.banggood.com/3_7V-…=myorder&cur_warehouse=CN

    Da brauchst Du aber eine lange Kabeltrommel .... :-)


    Ne, mal ganz ehrlich: Bin auch Ganzjahresfahrer. Gute Stiefel und da ist nix mit frieren. Habe diese hier:

    https://www.daytona.de/de/index.php?cmd=detail&eid=57&WCF_AMPERSAND§ion=mediadir

    Die kauft man nur 1x im Leben. Hatte sie vor Jahren bei einer 20%-Aktion bei Louis gekauft. Konnte es es nicht glauben, dass sie wasserdicht sind und bin mal im Sommer in einen Fluss gelaufen und ca. eine Minute stehen geblieben. Die Teile sind dicht.

    Handfest genügt, dann gehts auch per Hand wieder ab!

    Was hast Du für Hände. Hoffe, wir bekommen nie Ärger miteinander :-)

    Handfest an ist logisch. Aber ab bezweifele ich, dass das immer klappt, den Filter ohne Schlüssel zu lösen.

    Das backt nach 10.000 km ziemlich fest.

    Ölwechsel selbst machen ist nicht besonders kompliziert. Dauert keine 15 Minuten.

    Es fährt ja auch keiner zum autorisierten Yamaha-Fachhändler, um sich den Sprit in den Tank füllen zu lassen, oder etwa doch :-)


    Z.B. bei Polo: 4 Liter 25 Euro. Macht umgerechnet auf 3 Liter keine 19 Euro.

    https://www.polo-motorrad.de/d…lsynthetisch-4000-ml.html

    Wegen Ölfilter bei Polo (ab Bj. 2017) aufpassen. Ölfilter passte bei mir nicht. Habe ich an anderer Stelle berichtet.

    Richtige Maße stehen z.B. bei Louis.


    Man braucht auch nicht viel Werkzeug. 17er Nuss (wenn ich das richtig im Kopf habe), Wanne, Schraubenschlüssel, Trichter.

    Und bei Ölfilterwechsel natürlich einen Ölfilterschlüssel. Am Besten den mit Kette kaufen.

    Wer Platz hat, noch einen leeren 20-Liter Kanister (kostenlos) vom Ölhändler besorgen und in eine Ecke der Garage stellen.

    Der hat den Vorteil, dass er nicht so leicht überläuft oder umfallen kann, wenn man das Altöl entsorgen will.


    So ganz nebenbei: Mal in Youtube eingeben: Ölwechsel ist überflüssig.


    Z.B. der Film hier:

    Habe mich bisschen mit das Thema beschäftigt, was ich heraus fand ist, dass der Smart key in 433 MHz Frequenz arbeitet und hat einen HITAG PRO Transponder.

    Habe mal nach Deinen Angaben gegoogelt:

    433 MHZ Hitag-Pro-Chip verwendet auch Mazda.

    https://h5.de.aliexpress.com/i…AV_TIMING(navigationStart)

    Also könnte auch dieser Transponder hier funktionieren:

    https://www.autoschluessel-spe…amik-ford-mazda-id83.html

    Schlappe 11 Euro.


    Hat zwar keine Hülle, aber bei dem Preis würde ich mir in jede Motorradjacke einen Transponder in die Tasche stecken und das Original zu Hause lassen.


    Man kann die Datenklau-Paranoia auch übertreiben. ;-)

    Ne, das meinte ich nicht. Sondern, dass Du mangels Netz nicht an die Daten ran kommst.

    Da bleib ich lieber dabei, die Beschreibung in Papierform unter dem Sitz mitzuführen und den Code wie von Dir beschrieben ins Telefonbuch.

    Wobei ich alle Keys grundsätzlich verschlüsselt ablege. Den Mastercode habe ich im Kopf :-)

    Und wie sieht es langfristig aus? Ein T-Max läuft locker 100.000 km.

    Mein alter Max wurde mir mit 90.000 km noch aus den Händen gerissen. Musste die Anzeige nach wenigen Stunden wieder raus nehmen.

    Bis dahin ohne größere Probleme gelaufen.

    Hast recht. Durchmesser


    TMax 2017 Durchmesser 65 mm

    https://www.louis.de/artikel/c…ef0dc9697ed56fc15f1c71d66


    TMax bis 2016 68 mm

    https://www.louis.de/artikel/c…r_article_number=10050444


    War mir entweder nicht aufgefallen oder die haben mir einen verkauft, der 65 mm Durchmesser hatte, aber kürzer war.

    Egal. Habe jetzt in ebay bestellt. Viel Aufwand wegen nichts. Aber so ist das manchmal im Leben. Ist ja nix passiert :-)


    Habe jetzt den hier bestellt:

    https://www.ebay.de/itm/Hiflo-…ksid=p2057872.m2749.l2649

    M.E. ist der Durchmesser und auch das Gewinde bei allen gängigen Ölfilterpatronen gleich.

    Habe mehrere bei Polo verglichen.

    Bin mir auch zu 90% sicher, dass der Filter, den ich ausgebaut hatte, den gleichen Durchmesser hatte wie der kürze, den die mir verkauft hatten.

    War ja schon in der Versuchung, ihn zu montieren.


    Neben der Länge sind die Bohrungen auch unterschiedlich.

    Was innen ggf. unterschiedlich ist, weiß ich leider nicht.

    Wenn das alles keine Rolle spielt, könnte man tatsächlich fast jeden beliebigen Ölfilter montieren wie von mayerebni mitgeilt.

    Habe noch versucht, einen Ölfilter mit der richtigen Yamaha - Vergleichsnummer zu finden, die auf den Kartons aufgedruckt sind.

    Leider war keiner dabei. Habe daher den Filter zurück gegeben.


    Erst zu Hause ist mir dann wieder eingefallen, dass auf dieser Internetseite

    https://www.kfm-motorraeder.de…teile?itemid=5GH134406000

    ganz oben folgendes steht:


    Teilenr.: 2MBE34400000, 5GH134402000, 5GH134405000, 5JW134400000

    Ersetzt durch: 5GH-13440-60-00

    Ggf. stand ja auf den Kartons bei Polo noch die alte Teilenummer?

    Lt. dem Verkäufer von Polo sind das bei Yamaha Yamaha-Teilenummern.


    Lt. einem Anbieter von ebay, bei dem ich jetzt bestellt habe, trägt der Filter die Nummer HF951.

    Nehme mal an, dass ist die offizielle (Herstellerunabhängige) Teilenummer.

    Mir wird auch schwindelig.

    Wie schmeckt so ein Kopi Luwak Katzenkaffee?

    https://kaffee-spezialisten.co…-teuerste-bohne-der-welt/


    Spaß beiseite. Noch was zum Stichwort Garantie:

    Es gibt ein Unterschied zwischen Gewährleistung, Garantie und Herstellergarantie. Dann natürlich noch Kulanz (freiwillig).

    Im ersten halben Jahr ist der Verkäufer beweispflichtig, dass der Schaden nicht schon bei Verkauf bestand.

    In den 18 Monaten danach danach der Käufer.


    Meines Erachtens kann im Rahmen der gesetzlichen 2-jährigen Garantie der Händler die Garantie noch nicht einmal dann verweigern, wenn Du gar keine Inspektion hast machen lassen. Wie erörtert, musst Du dann aber ggf. nach 6 Monaten beweisen, dass es nicht daran lag, dass Du keine Inspektion gemacht hast bzw. diese mangelhaft ausgeführt wurde. Notfalls über einen Gutachter, den Du bezahlen musst. Natürlich läufst Du Gefahr, dass dann der Händler behauptet, das wäre ihnen bei der Inspektion aufgefallen und dann hätte der Schaden verhindert werden können und Du einen Rechtsstreit an der Backe hast.


    Ich persönliche gehe bei den hier aufgerufenen Preisen dieses Risiko ein.

    Das muss aber jeder für sich entscheiden.

    Ab 2017 88mm lg.

    Wie kommst Du darauf? Habe gerade nochmals gemessen. Meiner ist 65 mm lang (natürlich der Ölfilter :-))


    Ich denke, der hier wäre der richtige für die TMax ab Bj. 2017

    https://www.polo-motorrad.de/d…tion&dir=asc&bike_id=6360


    Was mich stutzig macht:

    Offensichtlich ist das kein Einzelfall, dass sich Polo nicht an die von Yamaha empfohlenen Spezifikationen hält.


    Z.B. sollte der Ölfilter der T-Max 530 auch für die XJR 1300 passen.

    https://www.polo-motorrad.de/d…tion&dir=asc&bike_id=6390

    Hier verwendet Polo aber einen anderen.

    Habe weitere Stichproben gemacht. Ist kein Einzelfall.


    Ich kann mir ja vorstellen, dass ein etwas größerer Ölfilter kein so großes Problem darstellt. Aber wenn Yamaha für die TMax ab Bj. 530 einen größeren Ölfilter gegenüber dem Vormodell verwendet, könnte das durchaus seinen Grund haben, oder? So ist der Durchfluss leichter und er verstopft auch nicht so schnell.

    Gerade wollte ich Öl- und Ölfilter wechseln.


    Also Öl abgelassen, Ölfilter raus und einen Schreck.

    Der Mensch von Polo hat mir den falschen Filter verkauft, dachte ich.

    Drin war einer mit der Nummer 5GH-13440-60.

    Polo verkaufte mir den mit der Yamaha-Nummer SDM-134400-00.

    Lt. Internetseite von Yamaha 5GH-13440-60-00

    http://yamaha-ersatzteil.de/pr…fo.php?products_id=498260


    Der bei meiner verbaute (Bj. 2018) ist deutlich länger als der von Polo.

    Und wenn man in den verbauten rein schaut, schaut man auch so ziemlich bis zum Boden.

    Bei dem von Polo kommt ziemlich bald ein Metallhubbel.


    1.000er Service wurde von einer Fachwerkstatt gemacht.


    Weiß jemand Rat?


    Vielen Dank



    Schachtel von Polo

    Danke für den Hinweis wegen der Nummern. Da hatte ich noch gar nicht drauf geachtet.


    Wollte den Roller auch nicht schlecht machen.

    Mein letzter hat 90.000 km ohne große Probleme funktioniert. Das ist nicht selbstverständlich.

    Aber hier handelt es sich um Dinge, die sollten bei einem Fahrzeug, dass zwischenzeitlich seit fast 20 Jahren einer Modellpflege unterliegt, ausgeschlossen sein.

    Das Handbuch habe ich auch. Ausschließlich Explosionszeichnungen. Keine beschriebene Anleitung.

    Trotzdem danke.


    Im nächsten Jahr habe ich voraussichtlich mehr Zeit. Möchte eh noch das Abblendlicht so schalten, dass es auch dann leuchtet, wenn das Fernlicht brennt. Da ich mit dem Schaltplan nicht weiter gekommen bin, müssen dann eh der Scheinwerfer raus. Dann kann ich alles in einem Rutsch machen.


    Habe wenig Verständnis für Ingeneure, die einen solchen Murx entwickeln. Man hätte die hintere Schraube doch auch von innen plazieren können. Dann wäre das Fach in einer Minute ausgebaut.

    Wollte das Handschuhfach letzten Samstag ausbauen, um einen Anschluss für ein Ladekabel durch die vorhandene Bohrung am Ende zu legen.

    Hatte versucht, es einfach durchzuschieben, aber das hat leider nicht funktioniert.

    Habe dann recht schnell die Lust verloren. Scheint nicht in 5 Minuten erledigt zu sein, da die hintere Schraube gelöst werden und offensichtlich einiges demontiert werden muss.

    Falls Du bei der Reparatur dabei sein solltest und einen Tip für mich hast, wäre ich dankbar.

    Danke

    Wenn es einem bestimmte Fehler in den Speicher haut, funktioniert der Tempomat nicht mehr.


    Ich hatte im Sommer ein Ladekabel für das Handy auf Dauerstrom gelegt. Da ist genau das passiert. Auch nach dem Löschen irgendwann wieder da. Ladekabel wieder weg. Fehler seit mehreren Wochen auch weg. Warum auch immer. Habe es jetzt wieder dran. Bin mal gespannt. :-)

    War bereits versorgt. Trotzdem danke.


    Wenn ich mir die aufgerufenen Preise anschaue, bin ich richtig froh, dass ich selbst schrauben kann.

    Der Knaller war die Prüfung vom Ventilspiel. Mir wurde hier im Forum seinerzeit angekündigt, dass mit nahezu 100%iger Wahrscheinlichkeit alles in Ordnung ist. Und so war es auch. War eine Woche lang jeden Abend beschäftigt, den ganzen Bock zu zerlegen.

    Vor diesem Hintergrund wäre zu überlegen, ob man das überhaupt noch prüft. Bei Tassenstößeln passiert doch nichts, wenn die Ventilsitze keinen Materialfehler haben. Und m.E. ist die T-Max ausgereift. Wenn es doch mal Materialfehler geben sollte, dann poppt das höchstwahrscheinlich schon über das Forum hoch. Klar kann immer was passieren. Aber die Wahrscheinlichkeit ist gering.


    Den Luftfilter habe ich beim ersten Mal gegen K+N gewechselt und dann ab und zu ausgewaschen.

    Die anderen Filter nie gewechselt, sondern immer nur gut ausgeblasen.

    Varioriehmen ab und an geprüft und bei ca. 25.000 km getauscht.

    Was das Öl betrifft: Anfangs versehentlich 10 W 40 PKW-Öl rein gekippt und übersehen, dass es keine MA-Freigabe hatte.

    Und dann immer wieder das gleiche gekauft. Habe den Irrtum erst bemerkt, als ich geschaut habe, welches Öl der neue Roller braucht.

    Zündkerzen bei ca. 50.000 km getauscht. Und selbst das war viel zu früh.

    Was wichtig ist (zumindest, wenn man das ganze Jahr fährt): Bremssättel alle paar Jahre zerlegen, die Ablagerungen auf den Kolben mit Chrompaste reinigen und mit ATE-Bremspaste wieder zusammen bauen. Unterschied wie Tag und Nacht.

    Ansonsten Inspektion stur nach Inspektionstabelle (rein nach km).


    Den wie oben gepflegten Roller habe ich bei 90.000 km verkauft.

    Mal schauen, wie ich das künftig mit dem Öl handhabe. So lange ich noch Garantie habe, mache ich da aber keine Experimente.


    M.E. wird um das Thema Inspektion viel zu viel Heckmeck gemacht.

    Gewisse Dinge sind notwendig. Aber der Roller lebt nicht länger, wenn man es übertreibt.


    Reich wird man nicht durch das, was man verdient, sondern durch das, was man nicht ausgiebt.

    Henry Ford

    War heute beim Händler.


    Es handelt sich um einen Fehler, der oft im Speicher abgelegt ist. Auch wenn kein Defekt da ist.

    Kann z.B. dann auftreten, wenn man den Motor über den Kill-Schalter ausschaltet.


    Kleiner Erkenntnis nebenbei: Man kann sich nicht auf die Fehler-Nr. verlassen, welcher mit einer App ausgelesen wurde.

    Aber wenigstens sieht man, ob was drin ist.

    So, Halterung ist montiert. Hier die Bilder.

    M5 Gummimuttern einkleben hat in der Praxis nicht so recht funktioniert. Als ich die Schraube raus drehen wollte, hat sich die Mutter mit gedreht. Trotz Einlaminierung. Ist m.E. auch nicht notwendig. Die Halterung sitzt bombenfest und wippt auch nicht mit. Denke nicht, dass da was abbricht.


    Und hier noch Material für den Stromanschluss:

    https://de.aliexpress.com/item…042311.0.0.27424c4dlGb0Pu

    https://de.aliexpress.com/item…042311.0.0.27424c4dlGb0Pu



    Die Lösung mit der Halterung #45 gefällt mir viel besser als meine bisherige mit der Kugel, die nur mit einer Schraube montiert ist.


    Die Halterung gibt es auch bei Aliexpress. Werde diese

    https://de.aliexpress.com/item…042311.0.0.7a034c4dHRqUYW

    mit dieser hier kombinieren.

    https://de.aliexpress.com/item…042311.0.0.7a034c4dHRqUYW


    Macht dann insgesamt schlappe 20 Euro.

    Die Klemmhalterung habe ich schon mehrfach selbst eingesetzt und Freunden geschenkt.

    Sind alle begeistert.


    Wer den zwei Schrauben der Originalbefestigung nicht traut, kann M5 Gummimuttern

    https://www.louis.de/artikel/g…r_article_number=10003128

    mit 2-Komponentenkleber einkleben und am Boden vom unteren Plastikteil zusätzlich mit Glasfaser verstärken.

    Habe ich mit einer Schraube gemacht und daran mit nur einer Kugel die Kugel befestigt.

    Habe keine Bedenken, dass das auf diese Weise verstärkte Plastik der T-Max nicht hält. Eine Schraube ist mir aber zu wenig, da die m.E. durch die ständigen Schwingungen durch Vibrationen brechen kann. Dann liegt das Handy auf der Straße. Daher sattele ich auf die andere Halterung um.


    Ich bin auch der Meinung, dass das Navi in die Mitte gehört. Dann hat man die Straße weiter im Blick, wenn man drauf schaut.

    Bin übrigens auch einer derjenigen, der gerne mit Navi durch die Berge fährt. Da sieht man im Voraus, was für Kurven auf einen zukommen.

    Habe den Fehlerspeicher mit Torque ausgelesen und dort erscheint immer wieder der im Betreff genannte Fehlerspeicher. Mehrfach gelöscht. Nach einigen Tagen ist er wieder drin. Der Roller verhält sich ganz normal. Habe etwas gegoogelt. https://www.fz09.org/threads/p1ef5-error-code.53418/ Lt. diesem Eintrag ist das auch schon bei MT09 aufgefallen. Ein User schreibt, er hätte mehrere Motorräder ausgelesen und alle haben diesen Fehler ausgeworfen. Falls jemand der französischen Sprache mächtig ist, könnte er ggf. auch helfen: http://www.mt09.net/t11535p30-recharger-sa-batterie Könnte es ja einfach ignorieren. Aber ich habe noch Garantie bis April nächsten Jahres. Die Inspektionen mache ich selbst, so dass der Fehlerspeicher auch nicht in diesem Rahmen ausgelesen werden kann. Vielen Dank

    Bei den neueren Modellen immer noch kein Schmiernippel dran?

    Bei der Urmax war das kein Problem. Habe es alle paar Jahre gemacht. Klar, die halbe Verkleidung musste runter. Aber das war erträglich.

    Habe bei meinen früheren Motorrädern es immer unterlassen und musste daher einige Male das Lager wechseln.

    Ist schon eine Viecherei. Muss die gesamte Gabel raus. Beim Schmieren reicht es, die Muttern oben zu lösen und den Roller etwas anzuheben.

    Seitdem ich alle paar Jahre schmiere, habe ich kein einziges Mal mehr das Lager wechseln müssen.

    Das Fett verbraucht sich doch irgendwann und wird durch das ständige Wälzen raus gedrückt, oder? Dann läuft das Lager trocken.

    Daher darf ich hier mal widersprechen.

    Muss mich korrigieren.Kabel von ODB2 auf USB sowie von USB auf den Anschluss des Handy braucht man natürlich nicht. Man hat ja Bluetooth. Habe das gedanklich verwechselt mit meiner Rocket. Da kann man mittels einer anderen Software (Tuneecu) u.a. andere Files drauf spielen. Das geht aus Sicherheitsgründen nur per Kabel.

    Bei meiner Maschine läuft die Garantie noch bis Frühjahr 2020.

    Es war vor kurzem eine Inspektion fällig (nur Ölwechsel). Den habe ich trotzdem selbst gemacht.

    Da lasse ich es darauf ankommen und würde da auch notfalls vor Gericht ziehen.

    Den Ölwechsel kann ich nachweisen (Rechnung und notfalls sogar eine Ölanalyse - kostet keine 100 Euro).

    Denn so einfach kann sich ein Hersteller nicht vor der Gewährleistung drücken.

    Allerdings ist man nach 6 Monaten als Käufer in der Beweispflicht und müsste notfalls das Geld für den Gutachter bezahlen.

    Ich bezweifele aber, dass es Yamaha auf so etwas ankommen lassen würde.

    Klar ist das Risiko, aber das gehe ich ein. Muss aber jeder selbst wissen. Ist so wie eine Versicherung. Der eine schließt sie ab, der andere lässt es bleiben.

    dto.


    Richtig, der Anschaffungspreis ist hoch. Aber wenn Du keine zwei linken Hände hast und die Inspektionen selbst machen kannst, bist Du fein raus.

    Meinen Ur-Max wurde mir nach ca. 15 Jahren quasi aus den Händen gerissen. Hatte 88.000 km auf der Uhr. Keine größeren Reparaturen.

    Stimmt (zum Glück) nicht.


    Du brauchst:

    - Bluetooth-Adapter (ca. 10-15 Euro)

    - Adapter vom Yamaha-Adapter auf OBD2 (ca. 25 Euro in ebay). Stecker geht ziemlich schwer drauf. Habe den Dichtgummi rausgenommen. Dann ging es. Vorsicht: Die Pins verbiegen gerne. Habe den Plus-Strom vom Anschluss zudem von Dauerstrom auf Batteriestrom gelegt. Dann kann der Bluetooth-Adapter immer drauf bleiben. Ansonsten saugt es die Batterie leer. In der Nähe vom dem Anschluss befindet sich noch ein 3-pooliger Stecker, von dem Du den Strom abzwacken kannst. Hatte schon mal ein Foto gepostet.

    - Die App "Torque" (um die 5 Euro)

    - Ein Kabel von ODB2 auf USB sowie von USB auf den Anschluss Deines Handys.


    Den Fehlercode kannst Du aus Torque entnehmen. Die Beschreibung in Tourqe kannst Du knicken, aber aus dem Handbuch entnehmen.

    Hatte bereits Gelegenheit es zu testen (siehe Anlagen).


    Bin guter Hoffnung, dass nur der Sensor verdreckt ist. Bin mit dem Roller einige Mal über einen ziemlich staubigen Feldweg gefahren.


    Hatte auch bereits 2x vergessen, die Zündung auszuschalten.

    Da hatte es mir dann den Fehlerspeicher zugemüllt. Hatte sie dann gelöscht. Sind bislang nicht mehr aufgetaucht.


    Habe mir zudem ein Cockpit mit einigen Anzeigen erstellt. Insbesondere finde ich es gut, einen Tacho zu haben, der auch genau geht.

    Hallo Mike,


    danke für die Ausführungen. Wir fahren hier aber keinen Billigroller, sondern einem aus dem Premiumsegment mit einem Preis, für den man auch ein Motorrad erhält.


    Verstehe nach wie vor nicht, warum die Messung des Verbrauchs nicht über die Einspritzmenge funktionieren soll. Kann man diese nicht wie von mir bereits beschrieben einfach aufaddieren und dann im Verhältnis zu 100 km setzen?


    Was den Tacho anbetrifft, gilt ähnliches. Aus Reifenumfang x Umdrehungen lässt sich die Geschwindigkeit ebenfalls sehr genau hochrechnen und ein elektronischer Tacho kann den Werd dann auch zu 100% genau anzeigen. Den möglichen Einwand, dass sich der Reifenumfang ändert, wenn sich der Reifen abfährt oder ein anderes Fabrikat aufgezogen wird, kann ich auch nicht gelten lassen. Bekanntlich haben neuere Modelle eine Ortungsmöglichkeit als Diebstahlsicherung mit an Board. D.h. mit Sicherheit ein GPS-Empfänger und wenn nein: Den mit einzubauen kostet auch nicht die Welt. Der GPS-Empfänger könnte ständig zum Nachjustieren des Tachos genutzt werden. Ganz auf GPS können die bekanntlich nicht gehen, weil man ja auch mal durch einen Tunnel fährt. Habe noch eine Triumph Rocket III, für die schlaue Köpfe das Eprom gehackt haben. Da kann man u.a. den Tacho nachjustieren. Schade, dass das bei der Yamaha nicht geht.


    In Zeiten der Elektronik sollte beides kein Problem sein. Kostet auch nicht besonders viel. Aber die sparen offensichtlich überall. Und wenn ich schon am Motzen bin: Eine automatische Blinkerrückstellung sollte in diesem Preissegment auch selbstverständlich sein. Und dass der Tempomat erst bei 40 km/h aktiviert werden kann, finde ich auch nicht gut. Was mache ich, wenn ich durch eine längere 30er Zone fahre? Genau da schalte ich den Tempomat mit dem Auto praktisch immer ein. Insbesondere Nachts. Das entspannt ungemein.


    Möchte hier nicht den Eindruck erwecken, ich wäre mit meiner T-Max unzufrieden. Aber das sind einfach Dinge, die so einfach zu verbessern wären. Aber vielleicht sehe ich ja auch etwas falsch.