Beiträge von fly+bike

    Hallo Marc,


    eine gute Entscheidung! Es gibt keinen Roller der mehr Fahrspass bereitet und besser ein Straßen-Motorrad ersetzt

    .... und meine Yamahas haben mich auf mehreren hundertausend Kilometern immer zuverlässig nach Hause gebracht.


    @ an die Mitglieder aus früheren Zeiten des Forums

    Ich liebe sie einfach ...... die BMW-Fahrer :brav::zwinker:

    Habe die Buchungsbestätigung der Harzlodge in den letzten Tagen auch erhalten.


    Georges

    Ein Treffen in Lugano ...... das wär's mal wieder. Ich denke gerne an das Treffen und die schöne Zeit mit dem damaligen Tmaxhaufen im Tessin zurück. Hatte ne ganz besondere "südliche" Atmosphäre. :sun::bier:  

    Hallo Robert und Geo,

    toll, dass Ihr ein Treffen veranstaltet. Bin mit Frau vom 27. bis 30. Juni dabei.

    Freuen uns darauf, ein drittes Mal mit Forumskameraden durch den Harz touren zu dürfen.


    Gruß

    fly+bike und Anhang

    ……. und die bisher noch vorhandenen 100 km/h-Abschnitte sind jetzt auf 80 km/h im Tannheimertal beschränkt worden.

    Aufgrund der häufigen Polizeikontrollen dort, traut man sich dann überhaupt nicht mehr zu überholen.


    Die 50 km/h-Beschränkung am Gaichtpass war anscheinend nur kurzfristig, da ein Radmarathon zu dieser Zeit stattfand. Der Gaichtpass ist von Weißenbach bis zur Gaichtpasshöhe auf 60 km/h beschränkt und Überholverbot.

    Muss Dir Recht geben.


    Am Wochenende durfte ich feststellen, dass anscheinend die vor einiger Zeit eingeführte 60 km/h Beschränkung am Gaichtpass von Weissenbach zur Gaichtpasshöhe teilweise auf 50 km/h geändert worden ist. Gleichzeitig ist jetzt auf dieser Strecke ein Überholverbot ausgewiesen.


    Wenn das so weiter geht, wird aus dem Roller bald ein E-Bike X(

    Hallo Ralf,

    ein sehr lesens- und sehenswerter Reisebericht. Freue mich immer über interessante Beiträge, welche so informativ sind und zum Nachfahren einladen. Da ich vor vielen Jahren bei einem kurzen Besuch dem Städtchen Sete versprochen habe, es noch einmal zu besuchen, habe ich jetzt einen Grund dies wahrzumachen und auch die von Dir besuchte Region aufzusuchen, welche ich sonst "links liegengelassen" hätte.

    Danke und weiter so

    Habe nach 20 000 km und 40 000 km bei meinen beiden Tmäxen den Riemen gewechselt. Waren alle jeweils noch 50 % über dem Minimum-Verschleißmaß und obwohl zum Teil schon mehrere Jahre drin, ohne sichtbare Alterserscheinungen. Da würde ich mir keine Gedanken machen Stefan.

    Ich habe meine (original Yamaha) über easyparts bezogen.

    Ich hab meinen von Polo und schon länger im Gebrauch. Bei Test mit unterschiedlich alten Bremsflüssigkeiten bei meinen Fahrzeugen zeigt er tatsächlich mit zunehmenden Alter der Bremsflüssigkeit einen höheren Wasseranteil an. Ich denke, dass man in für eine grobe Beurteilung des Bremsflüssigkeitswechsel gut verwenden kann.

    Ja war eine schöne Tour mit viel Spass dabei. Hab auch noch 2 Bilder.

    Das Wetter hätte etwas besser sein können, aber so konnten wir erleben, wie abwechslungsreich das Bergwetter auf kleinem Raum sein kann.


       

    Hallo Heinz,

    probier es mal mit einer Shad-Sitzbank auf dem Integra. Die ist besser und höher gepolstert. Sie ist dadurch auch etwas größer im Soziabereich.

    Meine Sozia sitzt darauf genauso gut wie auf den bisherigen Tmäxen.

    Ansonsten ist der Tmax natürlich eine sehr gute Alternative zum Integra.

    @ Trixi und Heri


    Der Schwabenhof hat unter seinem Motorradquide 5 Touren. Eine davon ist eine Pässetour, die richtig in die Berge geht. Die anderen sind eher Voralpentouren und eine Bodenseetour. Jede Tour hat was für sich. Mir ist es egal, welche Tour und wenn dies kurz vor Fahrtantritt festgelegt wird. Es kommt halt darauf an, was ihr bevorzugt und was das Wetter bis dahin macht, da noch viel Schnee in den Bergen liegt und einige Passstrecken noch gesperrt sein werden. Aber Alternativen gibt es genug. Wir telefonieren mal in der Woche vorher, ich hab ja Eure Nummer.


    @ Günter


    wenn das Wetter passt - bei Regen kenn ich die Strecke nämlich schon :D - bin ich bei Eurer Tour am 24.06. dabei und freue mich auf ein Wiedersehen.

    Vielleicht sieht man sich ja am Vorabend, Ihr seit bei Edi Bauer einem früheren Fliegerkameraden untergebracht. Da war ich auch schon länger nicht mehr und er hatte früher eine schöne Bar - vielleicht gibt es die ja noch.


    Gruß

    Roland

    Hallo Trixi und Heri,

    das Wochenende Eures Aufenthaltes in Balderschwang kommt näher. Habt Ihr schon eine Tour in Planung?

    Bin selber gerade erst von einem Urlaubsaufenthalt zurück.

    Fährt noch jemand aus dem Forum mit am 27.05. ?

    Gruss Roland

    Nunja, ich denke es hat auch andere Gründe. In den letzten Jahren ist dort das Verkehrsaufkommen enorm angestiegen und vorallem Zweiradfahrer bewegen sich in ganzen Karawanen. An schönen Tagen kommen auf 4 Fahrzeuge 3 Zweiräder. Und es herrscht dort oft nur noch Kolonenverkehr. Dies ist für die Anwohner schon eine ziemliche Belastung. Auch natürlich für die Verkehrsteilnehmer, was mich persönlich veranlasst diese Gegenden am Wochenende und Feiertage zu meiden. Paradox ist jedoch, dass man schöne Umgehungsstraßen baut, auf denen man sich mit 100 km/h langsam fühlt und diese dann auf 80 oder 60 km/h beschränkt. Aber in Voralberg ist dies doch schon seit Jahren Normalität.

    Zur Geräuschkulisse fällt mir auch auf, dass gerade in den Bergen immer mehr Auto- und Sportwagenfahrer die Power ihres Fahrzeuges ausleben. Wo kann man denn seine 300 und mehr PS besser erleben als auf Bergauf-Geraden. Das Brüllen der Power-KFZ ist modern geworden und in den Bergtälern oder an Bergwänden ein Genuss sich selber zu hören. Was bleibt einem schon von seinem Sportwagen im normalen Verkehr. In dieser Diziplin scheint die Zunahme der Vernunft bei den Kradfahrern durch die Unvernunft der Power-KFZ-Fahrer ausgeglichen zu werden. Aber da die Motorradfahrer schon immer die Sündenböcke waren, wird dies für gewisse Maßnahmen auch noch länger so bleiben.


    Hauptproblem in allen Bereichen ist jedoch, und dass kann man an vielen Dingen sehen, dass wir langsam zuviele für unseren begrenzten Lebenraum werden - auch im Verkehr. Chinesische Straßenverhältnisse werden uns irgendwann mal den Spass am fahren nehmen. :bier:

    So, jetzt möchte ich mal als Umsteiger vom Tmax SJ06 auf den Integra meine Eindrücke mitteilen.

    Zum besseren Verständnis. Ich bin die letzten 38 Jahren durchwegs 4-Zylinder Motorräder gefahren - bis auf 6 Wochen eine 2 Zylinder Honda CB 500, die ich bei der 1000 km-Durchsicht gleich wieder beim Händler gelassen habe, da sie unter 4500 U/min mir zu sehr rüttelte.

    Ich bin also eine gewisse Laufruhe und turbinenartige Beschleunigung und Anzug gewöhnt. Deshalb hat mich auch der Tmax mit seinem kultivierten Zweizylinder so positiv überrascht.



    Nun zum Integra. Er hat einen 750 ccm Zweizylindermotor, dessen Kraft man sehr gut spürt. Im untertourigen Bereich rüttelt er entsprechend. Über 2000 U/min wird es besser. Im D-Modus, welcher sehr auf Benzinsparen ausgelegt ist und früh schaltet, ist der Zweizylinder sehr deutlich zu spüren. Im Sportmodus werden die Gänge höher ausgedreht und es wird etwas kultivierter. Im Manuellen Modus hat man das Schalten selber in den Händen. Im Stadt- und Ortsverkehr schaltet die Automatic D-Modus ständig hin und her, was mich persönlich stört. Im S-Modus ist es etwas besser. Ich bevorzuge hier das manuelle Schalten. Auf Überlandstraßen ist die Automatic in Ordnung, obwohl ich mich an die eigenständige Schalterei noch gewöhnen muss. Je Fahrstil muss man halt seinen Modus wählen. Was mich stört ist, dass beim Überholen beim Gasgeben zurückgeschalten wird, aber erst bei Vollgas ein sogenannter Kickdown erfolgt, was die bestmöglichste Leistung erbringt. Das kann die Variomatik besser und schneller. Dies war auch der Grund, warum ich mit dem Tmax lieber überholte und schneller bei viel Verkehr unterwegs war als mit dem Motorrad. Hier und beim Fahrkomfort kann nach meinem Empfinden die Variomatik mehr punkten als das DCT.



    Der Integra ist sehr einfach zu fahren. Auch das Handling beim Fahren und Schieben empfinde ich einfacher als beim Tmax, obwohl der Integra leicht in die Kurven gedrückt werden will. Obwohl er schwerer ist, kommt er mir leichter als ein Tmax vor. Das Fahrwerk ist spitze und er liegt bei schneller Fahrt etwas besser auf der Strasse als der Tmax. Das Fahrwerk empfinge ich als gutmütig, welches den ein oder anderen Fahrfehler verzeiht. Die Bremsen sind nicht ganz so gut wie beim Tmax. Ansonsten dürfte die Verarbeitung des Rollers gleichwertig sein. Das LED-Licht ist spitze.



    Die Sitzbank habe ich gleich getauscht, da auf der Originalsitzbank mir nach einer Stunde der Hintern weh tat, ein Gefühl, welches ich bisher nicht kannte. Insgesamt macht das Fahrwerk einen härteren Eindruck als beim Tmax.

    Das digitale Display ist gewöhnungsbedürftig und das Farbenspiel des Display kann man bei Sonnenschein vergessen, obwohl das Display gut ablesbar bleibt.




    Aufgrund der Schneelage konnte ich noch keine Bergstrassen fahren, hoffe jedoch dass hier der Integra gerade im Soziusbetrieb die erhofften Vorteile gegenüber dem Tmax ans Tageslicht bringen kann.


    Aufgrund des leichteren Handlings und der Tieferlegung auf 750 mm sowie der schmäleren Bauweise kommt mir der Integra mehr entgegen als der Tmax, der Fahrspass mit dem Tmax sehe ich aber bei 1 bis 2 Stufen (von 5) höher als beim Integra. Aber wie ist es halt im Leben ist, man kann halt nicht alles haben.

    Ich hab mir bei Honda, in Form eines Integras 750 Model 2017, mehr Hubraum, mehr Leistung, mehr Drehmoment, die Möglichkeit einer Tieferlegung und eines guten Preises zugelegt. Mäxchen ging wieder zurück in seine frühere Heimat nach München.


    Ich hoffe, dass der Integra genauso zuverlässig ist, wie meine beiden Tmäxe waren und genauso viel Spass bereitet.


    Gruss von einem weiteren schwarzen Schaf,

    fly+bike

    Warum redet ihr das Fahrzeug schlecht? Es ist zwar eine Kopie, aber mit mehr Leistung, mehr Innovationen. Warten wir doch mal die Fahrberichte ab.
    Ein grossen Nutzen hat der Kymco, Yamaha wird gefordert sein. Als Yamaha-Fahrer war man ja jahrzehntelang nicht gerade verwöhnt worden mit Innovationen, da waren andere Marken meist schneller. Yamaha baute zwar immer sehr zuverlässige und preislich interessante Fahrzeuge, die oft viele Jahre verkauft wurden. Aber wollte man das Neueste auf dem Markt haben, musste man sich zu anderen Herstellern orientieren. Der Tmax wäre bei anderen Herstellern sicherlich schon ein Auslaufmodel. Yamaha wird bald was Neues bringen müssen.


    Danke für Eure Infos.


    Nachdem ich mich mal zum Thema Burgman 650 und 400 eingelesen habe, musste ich feststellen, dass es immer wieder technische Problem beim Burgman gibt und Schrauben soll ja noch komplizierter sein als beim Tmax. Nun ja, Zuverlässigkeit sehe ich etwas anderst. Auch das Gesamtgewicht vom 650er ist so ne Sache, wenn man das Händeln eines Tmaxes gewöhnt ist.


    Durch einen sehr guten Tipp von einem Forumsmitglied, wurde ich auf ein anderes Modell aufmerksam, dass ich garnicht auf dem Schirm hatte und daher mir nie genau angeschaut habe.


    Gruss
    fly+bike

    Hallo Tmaxler,


    es gibt ja hier im Forum einige Mitglieder die einen Suzuki Burgman 650 gefahren haben bzw. auch fahren. Wie beurteilt Ihr den Suzuki in Bezug auf Qualität, Zuverlässigkeit, Wartungsfreundlichkeit, Fahrverhalten, Reisetauglichkeit?
    Die objektiven und conzeptmäßigen Unterschiede zum Tmax sind mir bekannt.
    Ich würde gerne die Erfahrungen kennenlernen, von denen, die ihn auch gefahren haben.


    Gruss und Danke
    Roland

    Hallo peschä,
    wie alter Schwede schon schrieb, sind 3 Wochen ein angemessener Zeitraum für die Tour. Ich würde auch eher als Reisezeit Mitte Juni bis Mitte Juli bevorzugen. Im Juni hatte ich bisher wettermäßig die besseren Erfahrungen in Skandinavien. Außerdem geht Mitte Juli dort die "Mückensaison" los.
    Meine Reisedauer in den äußersten Norden Skandinavien bewegten sich zwischen 2 und 4 Wochen. Bei 2 Wochen muss man leider viel "links liegenlassen", da man meisten nur am Fahren ist.
    Mit dem Auslassen von Fährverbindungen würde ich mir überlegen, da je nach Route Dir etliche 100 Kilometer und zusätzliche Übernachtungen einsparen kannst und damit die Fähre zum großen Teil bereits finanziert ist. Außerdem ist die Anfahrt aus dem Süden (Schweiz) schon eine Strecke und ich war immer froh etwas Abwechslung sowie Erholung vom Fahren auf den Fähren zu haben, besonders, wenn das Wetter nicht so mitspielt. Auch würde ich eine Anreise über Südschweden und Finnland (Taiga, Tundra,) sowie Rückfahrt vom Nordkap über Norwegen empfehlen.
    Die Rückfahrt ist die schönste, zieht sich aber da 2500 km Fjorde und Passstrecken, so dass man am Ende doch irgendwie genug davon hat, vorausgesetzt man fährt nicht nur die E 6.
    Außerdem bieten sich dort sehr schöne Abstecher an. Übernachtungen mit Zelt sehe ich auf Campingplätzen weniger als Problem. Hütten oder andere Übernachtungsmöglichkeiten, die im höheren Norden eh zu empfehlen sind eher. Vorbuchungen sollten daher schon im Winter erfolgen und sind bei guter Suche auch nicht so teuer. Bei Tagesetappen würde ich in Norge nicht mehr als 300 km und sonst 400 km rechnen.
    Für weitere Fragen steh ich Dir gern zur Verfügung.


    Gruss Roland

    Vorsicht!


    Bin heute morgen mit dem Smartphone auf den Treff-Link gegangen ohne weiteres auf dem Link selbst anzuklicken und hatte dann eine Nachricht einer Viruswarnung auf dem Handy, welche unter Android-Nutzern scheinbar nicht selten ist.
    Ob es wirklich durch den Link kam, weiß ich nicht. Bin heute nur ins Netz und über google aufs Forum und habe den Treff-Link angeklickt.


    Sollte es noch jemanden passieren, keinesfalls die Nachricht bestätigen sondern löschen.

    Nachdem bisher das Motorrad bevorzugt wurde, mußte mal dieses Wochenende herhalten um den Tmax zu bewegen und wenn schon ... sollte es sich auch rentieren. Das Wochenende wurde verlängert und es wurden 1200 km durchs Trentino und del Garda. Wer vom Norden kommt, sollte unbedingt den Gampen-Pass und die SS421 (Andalo, Lago di Moveno) in seiner Routenplanung berücksichtigen. Wunderschöne Aussichten und auf kurzer Strecke wird einem die ganze Vielfalt Südtirols präsentiert. Außerdem wenig Verkehr und sehr gute Straßen. Für mich bisher die schönste Anfahrt Richtung Gardasee. Eine Tour vor Ort ging u.a. von Trento über den Monte Bondone nach Cavedine und Dro sowie von Arco über den Monte Creino nach Nogaredo zum Grappa-Lieferanten. Beide Straßen sind absolut spitze, stellen aber schon einige Anforderungen an die Fahrpraxis und man sollte schwindelfrei sein, wenn sich ein Talblick am Straßenrand ergibt.


    da kommt schon auf der Straßenkarte Kurven-Freude auf


    Der Gipfel hüllt sich in Wolken und lässt nur wenige Blicke ins Tal zu

    Norwegen (norwegisch Norge) liegt auch noch an der Strecke

    und im Tal Obst, Wein, Gemüse ....


    zwei in gelb





    da gibt es den besten Grappa



    Gehört nicht hier her, da es Deine PNs mit dauernden Änderungswünschen zu Georollers Alpentour, bei der ich die Routenplanung übernahm, betraf und denen ich auch nachkam, was dann auch mit einer Absage der Teilnahme Alpentour von Dir "belohnt" wurde. Ok, nun werde ich aber wirklich keine meiner Lebenzeit mehr für Deine Spielchen aufbringen.

    Von einem sogenannten Regenfahrer


    @ Hartmut, trotz Absage wars Du ja vor Ort. Wenn auch nicht bei den Touren dabei, so würde ich doch voraussetzen, dass Du eigentlich das tatsächliche Wetter mitbekommen haben müsstest :?(



    Die Teilnehmer sind jetzt alle auf dem Nachhauseweg.
    Für mich war es ein schönes Treffen, bei dem der gemütliche Teil nicht zu kurz kam, es wieder viel zu Lachen gab und man die Gelegenheit hatte mit jedem Teilnehmer sich zu unterhalten.
    Nochmals Danke an die Teilnehmer hierfür und für die gute Kameradschaft auf dem Treffen.


    Am Donnerstag gab es eine kleine Kaffee- und Kuchenrunde in der Garage, da das Wetter Anfangs regnerisch und später trocken war.
    Am Freitag ging es zu Fünft bei schönstem bayrischen weißblauem Himmel und 25 Grad an den Bodensee und weiter in die Schweiz. Über Heiden-Oberegg-Altstätten fuhren wir nach Rankweil.
    Da es zeitlich passte, sind wir zu Bastelmaus und Bastelmäuserich gefahren, wo auch Robomoto, Promise und Suzi kurz vorher eintrafen. Zu Zehnt ging es über das Furkajoch mit Einkehr in dem Hotel in Damüls, in dem nächstes Wochenende das Burgman-Treffen stattfindet, das Bastelmaus und Bastelmäuserich mitorganisieren.
    Am Spätnachmittag trafen wir im Hotel Kaserer ein, wo die am Freitag angereisten anderen Teilnehmer bereits eingetroffen waren. Der Abend wurde auf der Terasse verbracht mit Blick auf die Oberstdorfer Berge.


    Am Samstag wurde aufgrund der Wettervorhersage die Tourenplanung geändert und es wurde nur die kurze Route gefahren. 19 Teilnehmer gingen auf Tour. Bei leichtem Regen und nasser Fahrbahn ging es in einer Gruppe geführt von Bastelmaus über Deutschland höchster Passstraße dem Riegbergpass ca. 50 km nach Au. Bei der dortigen Tankpause hörte der Regen auf und über unserem Ziel, das Faschinajoch, zeigte sich ein kleiner Fleck blauer Himmel in den Wolken. Über die Mittagspause in Faschina gab es Sonnenschein. Dort teilte sich die Gruppe, da ein Teil aufgrund der jetzt trockenen Straßen ins Lechtal weiterfahren wollte um dort noch das Hanntennjoch mitzunehmen. Ein kleinerer Teil fuhr auf meinen Vorschlag mit mir die 7 Kilometer noch hoch zum Furkja-Joch und zurück, um danach ebenfalls weiter ins Lechtal zu fahren. Was sich später als falsche Entscheidung von mir rausstellen sollte. Kurz vor dem Furka-Joch war zu erkennen, dass dicke Regenwolken über den Furkasattel reinzogen und ins Damülsertal runterstürzten. Als wir 2 Minuten später am Joch ankamen begann es gerade zu regnen, wobei auch kleine Hagelkörner vereinzelt dabei waren. Der Blick hinunter ins Rheintal war nur eine dunkelgraue Wolkenwand.
    Wir verliesen fluchtartig das Joch und fuhren wieder hinunter nach Damüls. Dem Regen konnten wir nicht mehr entkommen und legten die Regenkleidung an. Die Regenfront wurde auf ca. 40 km unser ständiger Begleiter bis zum Kaffeetreff. Im Gebiet Schröcken wurde es wolkenbruchartig. Die andere Gruppe legte diese Strecke im Trockenen zurück. Nach dem Kaffeetrinken wurden die letzten 60 km bei aufgerissener Wolkendecke und entsprechendem Sonnenschein gefahren.


    Das Wetter präsentiert uns damit ein Bergwelt, die von sehr schnellem Wetterwechsel, Wolkenlöcher mit Blick auf Bergspitzen, von Wolkenfetzen umrandete Berge sowie richtiges Schei..wetter aber auch Bergwelt bei Sonnenschein gepägt war. Dies alles bei einer Tour. Was will man mehr als Tourist :D

    Hallo Teilnehmer,


    hier der Anfahrtsplan mit den Unterkünften Hotel Kaserer, Hotel Maderhalm und Gästehaus Sonnenhügel:


    Anfahrtsplan.pdf


    Auf der Bundesstraße B19 kommend von Sonthofen an der 1. Ampel am Ortsanfang von Fischen (OMV Tankstelle liegt an dieser Kreuzung)
    - rechts abbiegen und ca. 200 m fahren zum Hotel Kaserer;
    - links abbiegen und ca. 1000 m fahren nach Fischen-Au zum Gästehaus Sonnenhügel.


    Auf der Bundesstraße 19 kommend von Sonthofen fahren bis zur 2. Ampel und nach ca. 50 Meter geradeaus weiter, von der B19 rechts abiegen und 300 Meter den Berg hinauf bis zum Hotel Maderhalm.


    Und bringt etwas schönes Wetter mit.


    Leider hat sich die gute Wettervorhersage für Freitag und Samstag etwas geändert. Der Freitag soll schön werden und am Samstag soll es am frühen Morgen regnen und im Laufe des Nachmittags soll der Regen wieder mit zunehmender Intensität einsetzen. In den letzten Wochen war allerdings bei uns besseres Wetter als der Wetterbericht vorhersagte.
    Die Samstag-Vorhersage ist noch etwas unsicher. Eventuell soll sich leichter Föhn einstellen, dann könnten wir sicherlich den größten Teil der Strecke im Trockenen abfahren.


    Am Samstag werden wir die Tour um 9 Uhr beginnen um den vorhergesagten trockenen Zeitraum des Tages bestmöglichst zu nutzen.


    So, ich wünsche Euch allen eine gute und einigermaßen trockene Anfahrt
    und freue mich auf das Wiedersehen
    Roland

    Zu spät gesehen René


    natürlich auch alles Gute für Dein Neues Lebensjahr. Tröste Dich, passiert jedem einmal im Jahr - schon wieder ein Jahr älter :zwinker:


    Roland und Isolde

    Hallo Möppel,


    habe Euch auf die Liste gesetzt. Teilst Du mir bitte noch Euren Essenswunsch mit.


    Die Touren werden am Samstag ab ca 9.00 Uhr (längere Route) und die Kürzere ab ca. 10.00 Uhr starten.
    Weiteres steht ja in den Beiträgen.


    Gruss Roland