• Hallo Freunde


    Wir aus der Schweiz dürfen erstmal nicht mehr nach Deutschland einreisen.

    Die Nachrichten hören sich ja nicht gut an.

    Deshalb passt auf Euch auf damit wir doch unser Jahres Treffen umsetzen können.

    Meine letzte Tour ging gestern durch den schönen Schwarzwald und den werde ich vermissen.

    Also bleibt alle Gesund und Munter.


    Gruss

    Dolderbaron


    :daumenhoch:

    BMW fahren ist die pure Lust am Leben und die schönste Nebensache.


    BMW :Congra: TMAX

  • Bei uns in Österreich ist auch der Ausnahmezustand ausgebrochen und ausreisen bzw. irgendwo einreisen spielt es momentan nicht.
    Sein Heim darf man überhaupt nur dann verlassen, wenn man zur Systemerhaltung beiträgt oder sich mit niemanden trifft.
    Es gibt sogar drastische Strafen, wenn man sich nicht daran hält.....

    Auch von mir alles Gute allerseits.
    Möge dieser Kelch an uns allen vorübergehen....

    lg, Thomas

  • Heute früh mit dem Fahrrad an der Schweizer Grenze gewesen. Ist ja nur einige hundert Meter von mir zuhause.
    Dicht - nicht mal mit dem Fahrrad kommt man rüber. Ausweiskontrollen usw.

    Hoffe nur, dass dauert nicht "ewig".

    Obwohl ich sehr wohl verstehen kann, dass es jetzt Massnahmen braucht, damit die Infiziertenanzahl nur langsam steigt, sodass das Gesundheitssystem in der Lage ist den "Berg" zu bewältig.
    Kopf hoch - dann fahre ich halt in der Tiefgarage eine Runde mit dem TMax.:thumbsup:

  • Kopf hoch - dann fahre ich halt in der Tiefgarage eine Runde mit dem TMax.:thumbsup:

    Also das ist kein Problem bei uns. Ich werde in den kommenden Tagen bei dem zu erwartenden Schönwetter ausgiebiege Touren machen. Ich muss mir halt die Verpflegung selbst mitnehmen, da die Gastronomie geschlossen hat. Alleine kann man in Österreich immer noch machen, was man will.
    Nachdem jetzt wahrscheinlich auch weniger Verkehr sein wird, kann ich dem sogar eine positive Seite abgewinnen. ;)

  • Also zum Thema Coronavirus und dem damit verbundenen Hype habe ich mir jetzt auch so einige Gedanken gemacht:

    Diese Viren gibt es jetzt schon seit es Menschen gibt und irgendwie haben Viren die Eigenschaft, dass sie sich laufend verändern. Das kennen wir ja schon von den Influenzaviren.

    Jetzt gibt es also eine neue Sub-Variante und die verbreitet sich sehr rasch, weil wir dagegen noch nicht immunisiert sind.

    Das führt dazu, dass Menschen mit starker gesundheitlicher Beeinträchtigung möglicherweise aufgrund dieser zusätzlichen Belastung des Immunsystems völlig überfordert sind und sogar im Extremfall dann an der Gesamtbelastung versterben. Das ist allerdings nicht wirklich was neues, sondern jedes Jahr durch die bereits bekannten Viren auch der Fall. Im Regelfall trifft es in Österreich durch Influenza bis zu 2.000 Menschen im Jahr, die dann leider versterben.

    Es gibt bis jetzt keinerlei Hinweise darauf, dass der neue Virus hier andere Auswirkungen hat, weil dazu verlässliche Zahlen fehlen. Es scheint vielmehr so zu sein, dass in Ländern in denen nur eben stark erkrankte Personen getestet werden auch ein höherer Prozentsatz verstirbt. In manchen Ländern gibt es kaum Erkrankungen, weil kaum getestet wird. Das hat zur Folge, dass z.B. in Italien eine 10%ige Mortalität erreicht wird und wir uns in Österreich eher im Promillebereich bewegen.

    Man kann also feststellen, dass bezüglich der Gefährlichkeit noch keine endgültige Aussage getroffen werden kann, wobei die österreichischen Zahlen doch eher auf ein Influenza-Niveau hindeuten.

    Bleibt eigentlich nur die große Frage, warum bis dato noch nie eine derartige Panik ausgebrochen ist und jetzt eben schon.

    Das bietet wiederum einen erstklassigen Nährboden für verschiedenste Verschwörungstheorien, denen ich mich nicht wirklich aussetzen möchte.


    Ich für mich habe jedenfalls beschlossen nicht in Panik auszubrechen und fürchte mich auch nicht wirklich vor diesem neuen Virus. Nachdem ich auch schon die echte Influenza überlebt habe, wird mich der Corona-Virus wohl auch nicht umbringen können. ;)


    In diesem Sinne wünsche ich natürlich uns allen, trotzdem davon verschont zu bleiben. Lustig ist's ja nicht, wenn man 2 Wochen mit Fieber im Bett liegt. Viel mehr ist allerdings nicht zu erwarten....


    lg, Thomas

  • Nun ob nicht mehr zu erwarten ist ,Lieber Thomas das kann noch niemand mit sicherheit sagen!

    UND warum jetzt "Panik" ausbricht??? Kann ich dir sagen: ausmeiner Sicht sind die Medien nicht ganz Unschuldig daran! Denn jede kleine (wenn auch manchmal falsche Meldung ) wird dick und Fett kundgetan! Wenn sich dann nachher herausstellt das es nicht so war, dann gibts entweder gar keine Meldung darüber oder nur einen kleinen Absatz.

    Immer noch nach dem Motto; schlechte Nachrichten verkaufen sich am besten! Und wenn man sie noch ein wenig aufputscht dann umso besser für die Auflage bzw Einschaltquoten!

    Denn eigentlich Wissen auch die Forscher nichts genaues! Denn das Virus ist einfach noch zu Neu......

    Es ist immer so lange unmöglich bis es einer macht.......

  • Ich weiß ja nicht was ihr unter Panik versteht, ich empfinde es nicht so.

    Sicher ändert sich die Lage ständig, dementsprechend ändern sich auch die Aussagen und Empfehlungen.

    Da diesmal alles neu ist, kann auch niemand genau voraussagen wie es in 2 Wochen aussieht.

    Als Panik würde ich es bezeichnen, wenn die Menschen kopflos durch die Gegend rennen und sich unsicher fühlen was sie tun sollen.

    (Mal von einigen bekloppten Klopapierhamsterkäufern abgesehen)


    Wenn man Falschmeldungen in den Medien dick und fett findet, liegt das vielleicht auch an der falschen Gazette. Die z.B. mit den großen 4 Buchstaben würde ich höchstens als Ersatz für das Klopapier kaufen, falls das mal wieder alle ist.


    Haltet euch Gesund und bleibt besonnen!

  • Wir haben ab 17.03 ALLE home office. Alle mussten ihre Rechner vom Arbeitsplatz mit nach Hause nehmen...


    Wir hoffen, dass die Netzte morgen wieder besser laufen als heute (https://www.20min.ch/schweiz/n…eut-mit-Stoerung-18901454) - rechnen aber damit, dass es noch schlimmer sein wird. Und wir sind ein Internet Provider der u.a. die Netzte der Swisscom nutzt:S:


    Panik habe ich nicht. Habe genug zu essen und Klopapier habe ich auch noch haha


    Zum Glück hat der Bundesrat keine Ausgangssperre wie in Spanien und Frankreich verhängt. Ich könnte nicht 3-4 Wochen den ganzen Tag zu Hause sein ohne einmal den T-Max gefahren zu haben 8)

  • Naja, unter Panik verstehe ich das Hamstern von Klopapier, Abheben von sämtlichen Bankreserven, Kursverfall an der Börse usw. usf....
    Und natürlich die unterschiedlichsten Notverordnungen der verschiedenen Regierungen bis zur Schließung von Betrieben und Gaststätten und Ausgehbeschränkungen.

    Dabei gibt es kaum einen Unterschied zur alljährlichen Grippewelle, die noch nie solche Auswirkungen hatte, obwohl sich diese Viren auch laufend verändern und somit auch höchstgradig ansteckend sind.


    Wir haben derzeit an die 100.000 Influenza-Kranke in Österreich und niemand macht sich deshalb Sorgen, obwohl das auch nicht alle überleben.

    Aber ich muss ja nicht alles verstehen. Irgendwer wird schon wissen, was da in Wirklichkeit dahinter steckt.

  • Moin Thomas,


    Du kannst kaum einen Unterschied zwischen CoVid 19 und einer Grippe erkennen?


    Vielleicht kann ich Dir da helfen.


    Als die Spanier seinerzeit in Südamerika an Land gingen brachten sie Waffen mit,

    um die Eingeborenen im Zweifel dominieren zu können. Diese kamen aber kaum zum

    Einsatz. Trotzdem starben binnen einiger Jahre Millionen "Ureinwohner". Und zwar

    auch jene, die weit entfernt von den Küsten lebten.


    Warum? Nun ganz einfach. Die Spanier brachten Krankheiten mit, gegen die es keinerlei

    Antikörper in der Bevölkerung gab. Ähnliches passierte übrigens auch als die Engländer

    und Franzosen erstmals Kontakt zu den amerikanischen Ureinwohnern hatten.


    Bei der sog. spanischen Grippe (1918 - 1920) passierte ähnliches u.a. in Europa. Es starben

    Millionen Menschen, vor allem auch deswegen weil lange Zeit niemand erkannte, wie

    ungewöhnlich virulent (hochgradig ansteckend) diese Grippevariante war, und da sich das

    Virus infolge der noch durch den 1. Weltkrieg gegebenen Bedingungen sehr schnell

    verbreiten konnte.


    Es hat nichts mit Panikmache zu tun, wenn jetzt versucht wird einen zeitgleichen Ausbruch

    einer teilweise nur durch Einsatz von Intensivbetten bzw. Intensivmedizin zu behandelnden

    Krankheit in großen Teilen der Bevölkerung entgegen zu wirken. Das ist die pure Vernunft.


    Man hat aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt. Das einzig unvernünftige ist, dass infolge

    der föderalen Strukturen in Deutschland, jedes Bundesland eigene Zuständigkeiten hat. Dies

    führt halt dazu, dass einige dieser "Notverordnungen" bzw. das gesplittete Vorgehen der

    jeweils zuständigen Behörden bisweilen einen etwas unkoordinierten Eindruck machen.


    Es geht schlicht darum, dass die vorhandenen Behandlungskapazitäten nicht auf regional

    unbegrenzte Epidemien ausgelegt sind. Nirgendwo auf der Welt. Was genau Du daran nicht

    verstehen kannst, ist mir unbegreiflich. Frag Dich doch mal, warum wohl jährlich Millionen

    von Menschen europaweit Grippeschutzimpfungen erhalten. Diese Schutzimpfungen (und

    andere z.B. gegen Polio, Pocken, Hepatitis etc.) haben alle nur den einen Sinn. Nämlich zu

    verhindern, dass sich eine Situation einstellt, wie wir sie gerade erleben.


    Noch ein Wort zum Kursverfall an den Börsen. Um jetzt nicht allzu tief in ökonomische Prinzipien

    abzugleiten, kannst Du Dir die Börsen im Prinzip wie eine Art Wettbüro vorstellen. In

    diesem Wettbüro werden ganz überwiegend Wetten auf die zukünftigen wirtschaftlichen

    Entwicklungen in diversen Branchen angeboten. Da von der aktuellen Entwicklung diverse

    Branchen betroffen sind, führt dies zu entsprechenden Kursverlusten. Auch das hat aber nichts

    mit Panikmache zu tun. Das nennt man Marktwirtschaft.


    Abschließend noch zu Deiner Frage, "was da in Wirklichkeit dahinter steckt".

    Verantwortung, Vernunft und Sorge.


    Gruß

    Jörg

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 Mal editiert, zuletzt von Hamburgo ()

  • Jörg, ich danke Dir für Deine Bemühungen. Alles was Du da schreibst ist mir bestens bekannt und ich habe mich wirklich eingehend mit diversen Pandemien auseinandergesetzt. Natürlich macht es Sinn, die zu rasche Verbreitung in kürzester Zeit zu vermeiden. Glücklicherweise sind wir in Österreich ohnedies sehr gut aufgestellt, was die optional erforderliche Intensivbetreuung für die wenigen schweren Fälle betrifft. Nach letzter Meldung hat das nur ca. 1% der Patienten betroffen, die Mortalität liegt noch immer im Promillebereich und reduziert sich auf schwere Vorerkrankte, die eine Influenza mutmasslich auch nicht überstanden hätten.

    Trotzdem sehe ich einen eklatanten Unterschied der Umgangsweise zwischen den alten Coronaviren und den diversesten Influenzaviren und der jetzigen Pandemie. Die letzte SARS-Epidemie (auch ein Corona-Virus) hat in keinster Weise zu ähnlichen Massnahmen geführt, obwohl die nach bisheriger Beobachtung wahrscheinlich wesentlich tötlicher war, als die jetzige. Die doch eher repräsentativen Zahlen aus Deutschland und Österreich belegen ja bereits, dass wir uns bezüglich Mortalität sogar unter dem durchschnittlichen Influenza-Level bewegen. Wie die sonst sehr unterschiedlichen Zahlen zustande kommen, habe ich ja bereits erklärt.

    Außerdem ist hinlänglich bekannt, dass z.B. die Influenzaviren jährlich mutieren und die Impfung daher auch jedes Jahr wirkungslos wird. Das hat zur Folge, dass sich die Menschen kaum mehr impfen lassen (in Österreich nur etwa 8%), zumal die Impfung selbst auch nicht unumstritten ist. Ergo gibt es jedes Jahr in Österreich bis zu 200.000 Influenza-Erkrankte mit einer ungefähren Mortalität von 1%.

    Das regt niemanden auf und ist der Presse maximal einen 3-Zeiler wert, dass eben die "Grippe-Zeit" wieder da ist. Niemand kommt auf die Idee, dass deshalb Gesetze geändert oder Betriebe geschlossen werden und niemand entwickelt und verkauft deshalb massenhaft Virentests. D.h. wir wissen nicht einmal, ob diese "Grippe"-Opfer überhaupt an Influenza- oder Corona-Viren erkranken.


    Nur um diese Unterschiede geht es mir eigentlich, da ja jetzt viele Betriebe in den Ruin getrieben und viele Menschen auch noch arbeitslos werden.


    Ich bin mir daher nicht so sicher wie Du, dass hier nur Verantwortung, Vernunft und Sorge dahinterstecken und befürchte eine gewisse Überreaktion mit noch nicht absehbaren Folgen.

    Aber letztlich werden wir (nachdem der Zauber wieder vorbei ist) ohnehin wissen, ob man von einer vernünftigen Vorgangsweise sprechen kann oder nicht. Allerdings sollten wir uns dann auch überlegen, ob man nicht jedes Jahr zur Grippe-Zeit auch die Länder zusperren sollte. Lange würden das die Volkswirtschaften jedoch nicht überleben, soferne nicht grundlegende Systematiken geändert werden.

    lg, Thomas

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von ThomasB ()

  • Moin Thomas,


    es gibt keine verlässlichen Angaben über die Mortalitätsrate beim Covid 19. Laut WHO

    geht man derzeit davon aus, dass die Rate aber über der einer normalen Grippe liegt, da die

    vorliegenden Zahlen zu Intensivpatienten dies vermuten lassen. Aber nochmal, das sind

    keine empirisch belastbaren Zahlen. Ein Vergleich beider Mortalitätsraten scheitert also

    bereits daran, dass es für Covid 19 noch keine Zahlen gibt. Falls Du aber eine seriöse Quelle

    für Deine geposteten Annahmen hast, dann immer her damit.


    Anbei noch ein Link zum Thema. Dort findest Du Jahresberichte zur Epidemiologie der Influenza

    seit Mitte der Neunziger.

    https://influenza.rki.de/Saisonbericht.aspx


    Nochmal was zum Nachdenken. Ob in Wuhan oder Italien, überall waren normale Grippeviren

    längst aktiv, ohne dass sich die Krankenhäuser mehr als sonst gefüllt hätten. Dann kam Covid 19,

    und das Gesundheitssystem brach komplett zusammen, da einfach infolge der hohen Ansteckungsrate

    des neuen Virus zu viele Intensivpatienten auf einmal versorgt werden mussten. Laut WHO betraf

    das etwa 15% der betroffenen Patienten. Bei rund 8,8 Millionen Österreichern würde das rechnerisch

    (bei einer etwa zeitgleichen Infektion von nur 10% der Bevölkerung), eine Intensivpatientenzahl von

    rund 132.000 bedeuten. Mach Dich mal schlau, wie viele Intensivbetten es in Österreich überhaupt

    gibt. Vielleicht wird die Dimension des Problems dann klarer.


    Also nochmal. Covid 19 ist hochgradig ansteckend. Wenn Du Dich, wie Du es ja schreibst, intensiv

    mit der Thematik befasst hast, wirst Du sicher auch entdeckt haben, dass übliche Influenzaviren

    "nur" für einige Stunden auch ausserhalb von Wirtskörpern überleben können (etwa auf Türklinken

    oder auf Geldmünzen). Aktuelle amerikanische (NIH & CDC) und deutsche Studien (der Uni Greifswald

    und der Ruhr-Uni Bochum) zeigen auf, dass Covidviren drei bis neun Tage ausserhalb von Wirtskörpern

    überleben können.


    Unabhängig von den für mich durchaus erkennbaren Unterschieden zwischen Covid 19 und den bekannten

    Grippestämmen, bleibt natürlich die Frage nach dem Umgang damit. Da halte ich es mit dem Rat meiner

    Mutter. Vorsicht ist besser als Nachsicht. Aber das ist natürlich meine ganz persönliche Sicht auf die Dinge.

    Klar wäre es schön, wenn sich in der Nachbetrachtung zeigt, dass die nötige Vorsicht auch angemessen war.


    Aber selbst wenn nicht. Ich würde meiner Mutter natürlich trotzdem niemals widersprechen. :)


    Gruß

    Jörg

  • Servus Jörg,

    wir müssen ja nicht einer Meinung sein.


    Allerdings erlaubt die Datenlage ohnehin nur ungefähre Näherungswerte und niemals eine exakte Auswertung. Das Begründet sich in der nur sehr rudimentär durchgeführten Testung, der Ungenauigkeit der Tests an sich und der kaum möglichen Ermittlung der wirklichen Todesursachen.
    Wir wissen ggf. lediglich, dass Patienten, bei denen die Tests irgendwie positiv verlaufen sind, dann warum auch immer verstorben sind. Es ist durchaus möglich, dass gleichzeitig eine andere Infektion vorhanden war und diese letztlich den Ausschlag gegeben hat. Wir wissen es nicht, weil das nicht erhoben wird.
    Es gibt sowohl in Deutschland als auch in Österreich viele Mediziner und Virologen, die auf alle diese Faktoren hinweisen. Es ist anscheinend auch ein Test im Umlauf, der lediglich Corona bestätigt (irgendeinen Virus, den es möglicherweise schon ewig bei uns gibt) und nicht in der Lage ist, explizit den neuen Sub-Stamm zu identifizieren.

    Nunja, wenn sich nicht einmal die Experten einig sind, brauchen wir uns auch nicht wundern, eben nicht auf einen gemeinsamen Konsens zu kommen.

    Letztlich sind auch die WHO-Zahlen aus dem Traumbuch, weil alle die bereits erklärten Ungenauigkeiten zu Grunde liegen. Daher kann ich nur von der österreichischen Situation ausgehen und hier ist es eben so, dass bis jetzt nur 1% der positiv getesteten Personen eine Intensivbetreuung benötigen.
    Auch ist nicht davon auszugehen, dass die Gesamtbevölkerung betroffen sein wird.

    Jedenfalls gibt es daher noch keine Anzeichen dafür, dass das Gesundheitssystem in Österreich zusammenbrechen wird. Die Gefährlichkeit hält sich in Grenzen und die meisten Krankheitsverläufe sind zwar unangenehm aber glücklicherweise eher harmlos. Infizierte Personen ohne Fieber werden übrigens überhaupt nicht getestet; d.h. sogenannte atypische Verläufe, die übrigens auch Überträger sind, werden nicht erfasst. Letztlich hat der Virus auch kein Interesse, seinen Wirt zu killen, sondern sich zu vermehren.

    Wirklich bedroht sind die alten und kranken Menschen, deren besonderer Schutz deshalb auch Sinn macht. Warum man sich um diese Menschen bei der jährlichen Grippe-Welle nicht kümmert, muss ich ja nicht verstehen. Scheinbar sind hier die Toten völlig egal und bei COVID-19 eben nicht.
    Vielleicht wäre auch eine Separation der wirklich gefährdeten Zielgruppe besser gewesen, als den ganzen Staat auf Null zu stellen, was noch nicht abschätzbare Folgen haben wird.

    Ich weiss es auch nicht wirklich, bin auch froh diese Entscheidung nicht treffen zu müssen, kritisiere aber trotzdem die unterschiedliche Vorgangsweise.


    In diesem Sinne, gesund bleiben!

    lg, Thomas

  • Moin Thomas,


    die Experten sind sich nicht einig? WHO Zahlen sind aus einem Traumbuch? Meine verlinkten RKI

    -Saisonberichte scheinen Dich auch nicht sonderlich zu interessieren. Kann es sein, dass

    Du eine temporäre Faktenallergie hast?


    Benenne doch mal bitte einen Experten (also wie Du sagst Arzt oder Virologen), der die aktuellen

    politischen Entscheidungen aus medizinischer Sicht für überzogen hält. Einer würde mir schon reichen.

    Du darfst aber natürlich auch gerne mehrere nennen. So wie Du es schreibst bzw. interpretierst, müsste

    es davon ja reichlich geben. Da sollte es Dir doch nicht schwerfallen, mir meinen kleinen Wunsch zu erfüllen.


    Selbst das amerikanische Präsidentenfrettchen hat den Ernst der Lage mittlerweile erkannt. Naja auch egal.

    In ein bereits volles Glas Wasser passt eben kein zusätzliches mehr hinein.


    Mir war eigentlich nur wichtig, Deine wie ich finde schwach bis garnicht fundierten und teilweise recht steilen

    Thesen zur Covid19-Thematik nicht unreflektiert stehen zu lassen. Ich hoffe, dass mir wenigstens das halbwegs

    gelungen ist.


    Vielleicht gelingt es uns ja eher wieder bei anderen Themen einen Konsens zu erzielen. Bleib Du auch gesund

    und kritisch.


    Gruß

    Jörg

  • Nur ein Beispiel, damit Du nicht glaubst, dass ich alles frei erfinde:
    Ist bei Euch auf Frontal 21 im ZDF gelaufen. Hier findest Du einige Links und Erklärungen von Dr. Wodarg: https://www.wodarg.com/
    Der scheint allerhand zu wissen und auf ZDF werden in der Regel auch keine Verschwörungstheorien verbreitet.
    Die WHO-Zahlen sind nicht ernst zu nehmen, da wir nicht wissen, wen, wie viele Menschen und womit die einzelnen Länder testen. Somit sind länderübergreifende Vergleiche völlig sinnlos. Darauf bezieht sich meine "Traumbuch"-Betitelung.
    Die RKI-Statistik war mir jetzt zu viel. Gebe ich mir vielleicht etwas später.
    Außerdem werden wir in Österreich von unserer lustigen Regierung laufend und nachweislich angelogen. Unser Kanzler eifert Typen wie Trump und Orban ziemlich nach. Daher kann ich deren Entscheidungen nicht unkritisch zur Kenntnis nehmen und muss immer alles hinterfragen und alternative Quellen anzapfen.
    Wir leben halt in spannenden Zeiten, wo man nicht jedem alles glauben darf, in Österreich schon gar nicht der eigenen Regierung.

    lg, Thomas

    Übrigens habe ich jetzt eine Liste mit der Anzahl der Testungen in verschiedenen Ländern gefunden, die meine Annahme bestätigt: Wer kaum testet hat auch kaum Probleme. ;-)
    Gemessen an der Einwohneranzahl ist die Anzahl der Testungen in Österreich extrem hoch. D.h. die Aussagekraft der österr. Daten ist daher auch relativ gut.

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 Mal editiert, zuletzt von ThomasB ()

  • Jörg, hier noch der Virologe Prof. Hendrick Streeck:

    "In Heinsberg etwa ist ein 78 Jahre alter Mann mit Vorerkrankungen an Herzversagen gestorben, und das ohne eine Lungenbeteiligung durch Sars-2. Da er infiziert war, taucht er natürlich in der Covid-19-Statistik auf. Die Frage ist aber, ob er nicht sowieso gestorben wäre, auch ohne Sars-2. In Deutschland sterben jeden Tag rund 2500 Menschen, bei bisher zwölf Toten gibt es in den vergangenen knapp drei Wochen eine Verbindung zu Sars-2. Natürlich werden noch Menschen sterben, aber ich lehne mich mal weit aus dem Fenster und sage: Es könnte durchaus sein, dass wir im Jahr 2020 zusammengerechnet nicht mehr Todesfälle haben werden als in jedem anderen Jahr."

    Link zum Artikel: https://www.faz.net/aktuell/ge…dArticle=true#pageIndex_2

    In Italien sind bei genauer Betrachtung lt. Dr. Wodarg bis jetzt nur 2 Patienten gestorben, die ausser dem Virus keinerlei sonstigen bereits bekannten Probleme hatten. D.h. die Wahrscheinlichkeit an dem Virus zu versterben ist extrem gering. Es wird hier sehr viel aufgebauscht.

    In Österreich konnte der Virus als Todesursache noch nicht nachgewiesen werden.



  • Forum, nicht Rubrik......

    Naja, auch Tmax-Fahrer dürfen über Gott und die Welt plaudern. Diese Rubrik ist eigentlich dafür da....
    Ich weiss nicht, was Dich daran stört. Braucht ja niemand lesen, den es nicht interessiert.
    Ich denke halt, dass dieses Thema im Augenblick niemanden kalt lässt, weil wirklich jeder davon in irgendeiner Weise betroffen ist und offensichtlich unterschiedliche Meinungen über die landesspezifischen Massnahmen vorhanden sind. Irgendwie sind wir ja international.
    Es ist auch völlig in Ordnung, dass verschiedene Menschen verschiedene Ansichten vertreten. Ist ja bei anderen Themen auch oft so...
    Zu guter Letzt könnte es auch unser heuriges Treffen beeinflussen, womit der Tmax doch auch eine gewisse Rolle spielt. ;-)

  • Moin Thomas,


    Danke für Deinen informativen Link.


    Laut Herrn Streeck entwickeln sich nach aktuellem Stand der Dinge bei "91 Prozent der

    Infizierten nur milde bis moderate Symptome". Es verbleiben demnach also 9% bei denen

    das leider nicht so ist. Zu vermuten wäre, dass es sich dabei mehrheitlich um die Menschen

    mit Vorerkrankungen handeln dürfte. Wie Herr Streeck ebenfalls feststellt, ist das neue Virus

    sehr infektiös, was sich aber ja auch durch die exponentiell steigende schnelle weltweite

    Verbreitung in den letzten Wochen bereits abgezeichnet hat.


    Da es sich um Deinen eigenen Linkvorschlag handelt, nehme ich die dort genannten Zahlen

    jetzt mal als Ausgangswert für eine simple mathematische Berechnung.


    Österreich hat rund 8.800.000 Einwohner. Du präferierst ja scheinbar einen weniger invasiven

    staatlichen Eingriff in den Alltag der Bevölkerung. Für meine Berechnung, greife ich Deinen

    "Vorschlag" gedanklich auf. Da das Virus hoch infektiös ist, unterstelle ich für dieses Szenario

    jetzt mal eine denkbare kurzfristige Ausbreitung auf 5% der Österreicher, was ich bereits für

    eine sehr konservative Schätzung halten würde.


    Das würde dann bedeuten, dass damit zu rechnen wäre, dass sich in einem relativ kurzen

    Zeitraum 440.000 Österreicher mit dem neuen Virus infizieren könnten. In diesem Szenario

    gehören dann 39.600 Deiner Landsleute (9%) wohl leider nicht zu den "Glücklichen", die

    ohne einen Krankenhausaufenthalt aus der Nummer rauskommen würden.


    Laut Statista lag die Anzahl der Krankenhausbetten in Österreich im Jahr 2018 insgesamt bei

    64.285. Die eher relevante Anzahl der Intensivbetten lag dabei aber nur bei 6229. Ich denke,

    dass wir konform gehen, dass diese Betten wohl kaum alle leer sein werden, und somit auch

    nicht voll umfänglich für zusätzliche Patienten zur Verfügung stünden.


    Auf der einen Seite 39.600 potentielle Patienten mit vermutlich schweren Symptomen, auf der

    anderen Seite ein Anzahl von freien Intensivbetten, die die Patientenzahl etwa um den Faktor 10

    unterschreiten würde. Für mich bleibt es ein simples Rechenexempel, ob es beim gegenwärtigen

    Stand der Dinge politisch verantwortungsvoll wäre den Dingen ihren Lauf zu lassen oder

    regulierend einzugreifen.


    Eines noch, damit Du meine Motivation bei dieser Thematik etwas besser einordnen kannst.

    Meine Frau ist exam. Krankenschwester, und hat täglich mit Patienten zu tun, deren Versorgung

    wegen der aktuellen Lage von Tag zu Tag schwieriger wird, und das obwohl bereits umfangreiche

    Massnahmen zum Gegensteuern eingeleitet wurden.


    Selbst wenn sich die Dinge weniger dramatisch entwickeln sollten, worüber auch ich mich sehr

    freuen würde, bleibt die Frage, ob es wirklich verantwortlich gewesen wäre keinerlei oder nur

    geringe Einschränkungen des Alltags anzustossen, um die realen und potentiellen Gefahren

    zu minimieren.


    Gruß

    Jörg


    Post Scriptum

    Sorry Toby. Ich verspreche aber, dass es mein letzter Beitrag zu dieser Thematik war. Im Grunde

    ist wohl auch alles gesagt. :)

  • Servus Jörg,

    Das ist aber ein Zufall. Meine Frau ist auch Dipl. Gesundheits- und Krankenpflegerin. ;-)
    Sie teilt meine Meinung übrigens auch nicht. Ihr Job ist ja auch in keinster Weise gefährdet. Ich hatte schon böse Diskussionen mit ihr....

    Aber grundsätzlich sind wir eh nicht so weit von einander entfernt. Ich halte die Massnahmen eben für überzogen, weil von der hohen Gefährlichkeit längst nicht mehr die Rede sein kann., was auch wirkliche Experten bestätigen.

    Natürlich sollte man auch die ernsthafter gefährdeten Aspiranten schützen. Allerdings ist halt möglicherweise der Preis zu hoch bzw. sind die Massnahmen überzogen. In Österreich ist die Regierung nicht so grosszügig, dass alle entschädigt werden. Man hat im Gegenteil das Epedemiegesetz noch schnell ausser Kraft gesetzt, das diesen Schadenersatzanspruch gewährleistet hätte. Im Anschluss hat man dann die Gesetze beschlossen, die die Gastronomie und auch viele andere "nicht systemrelevante" Betriebe umbringen wird und eine Massenarbeitslosigkeit nach sich zieht.

    Und das alles wegen einem Virus, der mutmaßlich auch nicht schlimmer ist, wie die jährliche Grippewelle (lt. Wodarg, Streeck und ein paar anderen) ; d.h. die Sterbestatistik auch nicht wirklich negativ beeinflussen wird. Wie gesagt: Bis jetzt konnte der neue Virus bei uns noch nicht als Todesursache festgemacht werden.

    Achja, es wird gerade intensiv daran gearbeitet, die Anzahl der Intensivbetten drastisch zu erhöhen. In Wien wurde auch schon ein "Lazarett" fertig eingerichtet, das über nahezu 1.000 zusätzliche "Corona"-Betten verfügt. Die legen sich ordentlich ins Zeug. Neue Massentestgeräte wurden auch schon in Betrieb genommen.

    Ich halte übrigens auch Wodargs Aussagen für sehr plausibel. Seine Kompetenz wird man ihm wohl nicht absprechen können, wenn man seinen Lebenslauf betrachtet.


    lg, Thomas

  • Moin Thomas,


    sag mal kannst oder willst Du es nicht verstehen?


    Es geht doch nicht nur um die Gefährlichkeit des eigentlichen Virus für die infizierten Personen. Es

    geht auch um die Gefahren einer Überlastung für das Gesundheitssystem, und die daraus resultierenden

    Gefahren für alle.


    Wenn zwei (sagen wir mal ähnliche) Krankheiten auftreten. Gegen die eine Krankheit gibt es aber noch

    keine Antikörper in der Bevölkerung. Dann kann das fatale Folgen für das Gesundheitssystem haben,

    auch wenn bspw. die Mortalitätsrate ähnlich wäre, wie bei der anderen Krankheit. Ganz einfach deswegen,

    weil dann zwangsläufig bei der neuen Krankheit eine viel höhere Ausbreitung zu erwarten ist. Nur darum

    geht es doch.


    Du sagst, Du hast Dich intensiv mit Pandemien beschäftigt. Wie kann es dann sein, dass Du diesen

    simplen Fakt nicht akzeptieren kannst?


    Die Gefahr ist doch deswegen so hoch, weil der Zusammenbruch des Gesundheitssystems dazu

    führt, dass u.a. auch die Akutversorgung anderer Patienten betroffen ist (bspw. für Dialyse- oder

    Herzpatienten etc.). Wenn jemand mit Covid 19, einem akuten Herzinfarkt, einem Blinddarmdurchbruch,

    Allergieschock oder was auch immer in ein Krankenhaus kommt, das überfüllt ist, nützen ihm

    Deine beiden Wissenschaftler (und ihre zumindest gegenwärtig nicht durch Zahlen belegte

    Mindermeinung) gar nichts. Und zwar schlicht und einfach, weil dann weder Personal noch Betten

    für sie verfügbar wären, um adäquate Hilfe leisten zu können.


    Was ist denn eigentlich mit denn 99,9% der Experten, die Du nicht benennst, weil sie nicht für Deine

    eigentümliche Bewertung der Situation passen. Bei der WHO und dem RKI scheinen ja nur Hohlköpfe

    zu arbeiten, deren Lebensläufe und Kompetenz vermutlich für Deine Bewertung nicht relevant sind.


    Um diesem Unfug zumindest hier ein Ende zu machen, schlage ich vor, dass Du mir Deine zweifellos

    kommende Erwiderung per PN zukommen lässt. Dann haben wenigstens die anderen hier im Forum

    endlich ihre Ruhe.


    Gruß

    Jörg


    Post Scriptum

    Sorry Toby, es ist mir leider nicht gelungen mein Versprechen zu halten.

  • Servus Jörg,

    na gut, unser finaler Konsens ist, dass wir uns gegenseitig nicht verstehen bzw. nicht verstehen wollen.
    Man könnte auch sagen, dass wir etwas unterschiedliche Positionen vertreten bzw. den Fall aus unterschiedlichen Perpektiven betrachten.
    Ist halt so. Ich kann damit leben. Lassen wir's dabei.

    Ich wünsche Dir trotzdem alles Gute,

    lg, Thomas

    P.S.: Ich habe nix versprochen. ;-)

  • Hallo Thomas und Jörg,

    ich fand Eure Beiträge sehr interessant und informativ. Ich selbst verfolge das Thema natürlich auch und habe in meinem Umfeld sehr viele Meinungen dazu gehört. Hier ist der überwiegende Anteil der Meinung, dass - egal ob in der Schweiz, Österreich oder Deutschland - die Massnahmen als überzogen angesehen werden. Verwundert hat mich, dass 3 Ärzte aus meinem Bekanntenkreis auch diese Meinung vertreten. Daher gehe ich davon aus, dass der Anteil von Fachleuten mit der Meinung "überzogen" doch größer ist.

    Außerdem denke ich, dass eine Überreaktion dadurch entstand, weil man jetzt vielleicht erkannt hat (was ich hoffe), dass das bisher rein auf Profit ausgelegte politische Wirtschaftsdenken gewisse Lücken aufgerissen hat. Paradebeispiel ist hier das Gesundheitswesen mit zahlreichen Krankenhauszusammenlegungen und -schließungen sowie Reduzierung des Personals. Ich war vor vielen Jahren als Personalrat auch zuständig für das örtliche Krankenhaus und kenne den Personalbestand von früher und heute. Außerdem durfte ich diesen Sommer die "tolle" ländliche Versorgung selbst erleben. Weiter geht es mit Abschaffung der Lagerhaltung, Produktionsverlagerungen ins Ausland, Vernachlässigung des Katastrophenschutzes, fehlendes Fachpersonal auf staatlicher Seite usw.

    Auch die glorreichen Privatisierungen haben ihren Anteil daran. Warum lernte ich vor Jahrzehnten, das manche Aufgaben dem Staat bzw. Kommunen als Pflichtaufgaben auferlegt sind. Vielleicht weil Sie sich nicht finanziell rentieren, aber notwendig sind?

    Bin gespannt, welche Konsequenzen daraus zukünftig gezogen werden und wer die jetzt entstehenden Kosten mal begleichen darf.

    Ich wünsche, dass jeder gesund und nicht "staatlicherseits unnötig beschränkt" in die neue Zweiradsaison starten kann.

    Gruss Roland

    tmax 500 good bye - integra 750 welcome

  • Ich frage mich, wie sich die hohen Herrschaften denn das Ende dieses aufgeblasenen Quarks vorstellen??


    Es hat mal mit "EINEM" angefangen, der ne verdorbene Fledermaus gefressen hat!!!!!!

    Will man jetzt wirklich die Welt anhalten, bis der Letzte den Mist tot oder lebendig überstanden hat.

    Wie lange soll das denn dauern??? 20 Jahre?

    Wenn es ihnen wirklich gelingen sollte einen Impfstoff zu basteln, will man dann 8 Milliarden Menschen Zwangsimpfen?


    Nächstes Jahr kommt wieder ein neuer mutierter Virus.....das steht ja heute schon fest.

    Geht dann der Zauber wieder von vorne los?


    Kaum auszudenken was los wäre, wenn mal was wirklich Schlimmes passieren würde.



    Ach ja.....in D. wurden zwischenzeitig auch die Rundfunkgebühren erhöht!! :huh:


    Wäre vielleicht für unsere Politiker jetzt auch ne gute Gelegenheit sich die Diäten wieder zu erhöhen.

    Würde in dem Sumpf jetzt wunderbar untergehen.

    Ein Schelm, wer Böses dabei denkt!!


    ......ist nur meine Meinung.....muß man nicht kommentieren.

    Tmax fahren ist wie Sex - Du mußt dem Gummi vertrauen!;)

  • Ehrlicherweise muss ja ein jeder wohl anerkennen(ob in D oder Ö oder sonstwo),das eigentlich ja schon alles gesagt wurde in Sachen Corona! Zumindest das wesentliche. Wie ein jeder damit umgeht oder es interpretiert.........nun das ist ja ansichtssache.

    Aber Streiten..........NÖ das würde ich mich Persöhnlich nicht darüber(ich will jetzt nicht sagen das ihr euch darüber Streitet, aber es hat schon was Heftigeres..euer Dialog...).Also erkennt doch eure Positionen gegenseitig an und gut ist.

    Was allerdings (und auch das ist nur meine Persöhnliche Meinung!) schnell gemacht wurde(damit es in der Nachrichten hektik untergeht),ist die Rundfunkgebühren tatsache! Ist zwar nicht Lebensbedrohend, aber nur eine kleine Meldung die ohne Corona ganz anders ausgefallen wäre(nur ein Beispiel). So der so werden leider jetzt andere wichtige Themen einfach Vergessen in den Medien.zb der immer noch Brennende Urwald in Brasilien.Um nur eines zu Nennen.

    Was ich persöhnlich aber auch (schlimm finde....:cursing:)ist die tatsache das man bei dem Momentanen schönen Wetter nicht vor die Türe soll.Auch nicht mit dem Max!Zumindest hat das "unser" Landesminister im TV ,naja "Verlangt".....

    Ob ich mit einer Runde T-Max fahren das Virus verbreiten könnte.......oder mich Anstecken würde(Cafes und Restaurants haben eh alle zu),Glaube ich Persöhnlich ja nicht. Aber das sehen andere wohl anders....

    Also hoffen wir das es bald besser wird.

    Euch eine schöne Woche

    TIW

    Es ist immer so lange unmöglich bis es einer macht.......

  • Interessantes Detail am Rande: Gestern hat der Leiter der obersten österr. Gesundheitsbehörde live im Fernsehen gesagt, dass die WHO eine politische Organisation sei und man nicht jeden Schwachsinn glauben sollte, den die verbreiten. Er bezog sich auf die jüngsten WHO-Warnungen bezgl. Ibobrufen, den Verzehr von Rohkost, usw. usf...

    Das nur als zusätzlicher Hinweis darauf, dass da schon seltsame Geschichten ablaufen.

    Ich konnte bis dato nicht in Erfahrung bringen, warum man bei der WHO 2017 die Pandemie-Richtlinien neu erfunden hat. Bis zu diesem Zeitpunkt wären wir bei vergleichbarer "Grippewelle" jetzt noch Meilenweit von einer Pandemie entfernt bzw. würde man nicht einmal von einer Epidemie, sondern von einer Grippewelle sprechen.

    Aber ich muss ja nicht alles verstehen. Persönlich fühle ich mich halt schön langsam ziemlich verarscht.

    Nur zur Information: Ich habe in meinem Berufsleben sehr viel mit WHO und anderen internationalen Behörden zu tun gehabt und könnte aus der Schule plaudern, was da so alles läuft. Mit Logik kommt man da oft nicht sehr weit. Da sind schon sehr oft mächtige Partikularinteressen im Spiel.....

    Wenn sich also unsere Regierungen bei der Umsetzung von irgendwelchen Massnahmen auf die WHO berufen, sollte man schon immer auch ein Quentchen Skepsis einwerfen. Nur ein kleiner Tipp. ;-)


    lg, Thomas

  • Lieber Thomas,


    ich hab mich eh schon lang zurück gehalten, aber deine idiotischen Verschwörungstheorien kannst im Märchenbuch lassen.


    Der Dr. Allenberger hat nicht von Schwachsinn gesprochen, sondern erklärt, wie es zu so einer unsinnigen Empfehlung der WHO kommt. Mit unsinnig meint er jetzt nicht, wie du es verfälschend darstellst, den Verzicht auf Rohkost per se, sondern hat es eigentlich recht eindeutig erklärt, dass es auf dieser Welt, als Beispiel angeführt China, abgelegene, ländliche Gebiete gibt, wo der Anbau von Gemüse nicht den europäischen Standards entsprechen. Dort ist der Verzicht von Rohkost eben nicht unsinnig, in unseren Breiten ist die Empfehlung unsinnig. Deswegen heißt es auch Empfehlung. Kann man machen, muss man nicht. Also keine Warnungen, das ist schon mal falsch und dass man der WHO nicht jeden Schwachsinn glauben soll, ist auch eine verfälschende Aussage, die nichts mit dem im Fernsehen gezeigtem zu tun hat. Diese Form der Verfälschung und Manipulation kennt man von den rechtsextremen Gestalten von AfD und FPÖ zur Genüge und ich zerlege diese Fake News mit recht großer Freude, weil es so einfach zu recherchieren ist.


    Recht beliebt ist übrigens auch ein Video momentan, wo die US Armee Ausrüstung durch Tirol transportiert und am Ende des Videos ganz bedeutungsschwanger steht: „Was hat das zu bedeuten“.

    Beim Thomas und ähnlich gestrickten Herrschaften rattert gleich das Gehirn und schon ist wieder eine schöne Verschwörungstheorie im Netz. Nur das Video hat nichts mit Corona zu tun. Es ist von 2015 und war nur ein hundsgewöhnlicher Transport von Ausrüstung der US Armee nach Italien. Völlig legal, völlig normal, nur die Fahrt zum Manöver. Das gab es auch letztes Jahr, also nichts besonderes.

    Seltsame Geschichten laufen in Märchen ständig ab und dass Interessen das Handeln von Politiker und Institutionen steuern, ist jetzt nicht wirklich was wirklich Neues. Nur kann man das auch sachlich abarbeiten und nicht ständig eine schlecht erzählte Akte X Folge als Wahrheit verkaufen. Nicht belegbare Aussagen, aus Vermutungen und manipulativ verfälschte Dinge irgendwelche Schlüsse ziehen, die weniger wert sind als eine Rolle Klopapier, das muss nicht sein.


    Hier noch der Link zur Sendung, kann sich jeder selbst ein Bild machen, wie der erste Absatz mit dem im TV gezeigten zusammen passt. :D

    https://tvthek.orf.at/profile/…-zum-Coronavirus/14664003

    Bei einem Sturz aus 30m Höhe, sind nur die letzten 10cm kritisch. :D

  • Moin Thomas,


    die WHO ist keine politische Organisation im klassischen Sinne wie etwa Parteien oder Verbände.

    Sie ist die Organisationsbehörde der Uno für das internationale Gesundheitswesen. Die Uno ist ein

    zwischenstaatlicher Zusammenschluss von 193 Staaten. Ich könnte jetzt noch sehr viel mehr zu

    den Aufgaben, Fachresorts etc. der WHO schreiben, aber mir ist natürlich klar, dass Du Dich damit

    sowieso bereits bestens auskennst und jahrelang beschäftigt haben wirst. Also lass ich das jetzt mal.


    Es gab auch keine "Warnung" vor Ibuprofen von der WHO. Auch wenn einige entsprechende

    Meldungen im TV gesendet wurden. Christian Lindmeier ein Sprecher der WHO teilte bei einer

    Konferenz auf Nachfrage sinngemäß mit, dass man aktuell dabei sei zu prüfen, ob es einen

    Zusammenhang zwischen Ibuprofen und schweren Corona-Verläufen gebe, wofür man aber

    keinerlei Hinweise habe finden können. Für die Zeit der Prüfung wurde für Selbstmedikationen

    empfohlen eher Paracetamol statt Ibuprofen zu verwenden. Die WHO hat ihre bisherige

    Empfehlung zu Ibuprofen bei Selbstmedikationen insoweit an die Empfehlungen anderer

    (z.B. der französischen Arzneimittelbehörde) angepasst.


    Diese Empfehlung (nicht Warnung) bezog sich expressis verbis ausschließlich auf Selbstmedikationen,

    nicht auf ärztlich verordnete Medikationen.


    Nachstehend der erste Satz von Herrn Lindmeier im englischen Original:

    "There has not been any new published evidence that anti-inflammatories such as ibuprofen are

    associated with higher mortality."


    Die Pandemierichtlinien werden regelmäßig alle paar Jahre im Hinblick auf neue wissenschaftliche

    Erkenntnisse angepasst (nicht neu erfunden). Dies wird auf der website der WHO auch transparent

    beschrieben, und ist eigentlich nicht schwer zu finden.


    Guckst Du hier:

    https://www.who.int/influenza/…Guidance_May2013.pdf?ua=1


    Why has the guidance been revised?

    All WHO programmes and departments continually review and revisit recommendations and policy guidance to

    reflect changing and better knowledge in science and other public health disciplines. The first pandemic

    preparedness guidance was issued by WHO in 1999 and two revisions have been made since then (in 2005 and

    2009) based on lessons learned and new evidence-based research. The new guidance incorporates both lessons

    learned from experiences during the A(H1N1) 2009 pandemic, and suggestions from the International Health

    Regulations (2005) Review Committee, which gave an independent assessment of the performance of the IHR

    during the H1N1 pandemic.


    Ich fühle mich übrigens auch langsam verarscht. Wenn ich jemandem einen TMax anstelle eines Burgman

    empfehlen würde. Dann würdest Du daraus ableiten, dass ich vor Suzukirollern warne?


    Für jemanden der wie Du beruflich mit der WHO zu tun hatte, sollte das alles eigentlich nicht so schwer zu

    differenzieren sein. Wessen bzw. welche Partikularinteressen Du meinst, lässt Du ja leider im Dunkeln. Trau

    Dich doch mal. Offenbare uns wer hinter all dem "Hype" wirklich steckt, und wessen bzw. welche Interessen

    die WHO, das RKI, Deine und meine politischen Eliten gerade genau verfolgen. Plauder doch mal aus der Schule,

    und bereichere uns alle mit Deinem Wissen.


    Gruß

    Jörg

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  • Liebes Schneewittchen,

    Mich jetzt in die Ecke der Verschwörungstheoretiker nach dem Muster von rechtsextremen Ausgeburten verorten zu wollen, empfinde ich als extremen Untergriff und völlig jenseitig. Von einer normalen Diskussionskultur haltest Du scheinbar nix.

    Ich habe die Geschichte mit der WHO-Kritik etwas vereinfacht erzählt. Da gebe ich Dir recht.
    Allerdings habe ich auch meinen eigenen Erfahrungsschatz mit der WHO und habe auch ausdrücklich darauf hingewiesen.
    Es ging mir eigentlich nur darum, dass man nicht glauben braucht, dass alles was von der WHO kommt als sakrosankt und als die absolute Wahrheit völlig unkritisch hingenommen werden sollte. Vor allem deshalb, weil das Zahlen-Reporting der Krankheitsfälle vielerorts als absolute Wahrheit betrachtet wird. Dabei handelt es sich ja lediglich um die Daten, die von den jeweiligen Landesvertretern übermittelt werden und wie diese Zahlen zustande kommen habe ich bereits hinlänglich erläutert, weshalb auch der direkte Vergleich relativ sinnbefreit ist.

    Insgesamt finde ich es schade und äußerst schwach, dass man bei Meinungsverschiedenheiten sofort angriffig bzw. untergriffig wird.

    Es gibt eben unterschiedliche Meinungen bzw. Betrachtungsweisen zu der sogenannten "Corona-Krise".

    Wer am Ende des Tages recht behalten wird, ist noch nicht geklärt. Die Verhältnismässigkeit der unterschiedlichsten Massnahmen wird allgemein diskutiert und es mehren sich die Kritiker, zu denen ich zweifellos gehöre.


    Ich analysiere das Ganze eher unaufgeregt und lasse die Emotionen draussen. Daher teile ich eher Streecks Ansichten.
    Schliesslich musste ich in meinem Berufsleben auch vergleichbare Entscheidungen treffen und habe an der Entwicklung von sicherheitsrelevanten Gesetzgebungen national und international mitgewirkt; d.h. Risikobewertungen haben mich öfters beschäftigt und entsprechende Entscheidungen musste ich auch treffen.
    Das das keine leichte Aufgabe ist, weiss ich daher aus eigener Erfahrung.

    Jeder muss selbst für sich wissen, was er für richtig hält und was nicht. Keinesfalls rechtfertigt eine andere Meinung jedenfalls Deine Untergriffe.
    Das wollte ich Dir nur ins Stammbuch schreiben.

    Eine weitere Diskussion mit Dir werde ich mir daher ersparen.

  • Lieber Jörg,

    wennn Du auf alle meine anderen Argumente derartig detailliert eigegangen wärest, wäre unsere Diskussion möglicherweise anders verlaufen. Viele hast Du aber tunlichst ignoriert. Warum Du jetzt die Geschichte mit dem Ibuprofen derartig zerpflückst, betrachte ich als Nebenscharmützel, das von meinem eigentichen Argument ablenken soll. Interessante Taktik.

    Ich werde keinerlei Verschwörungstheorien verbreiten und mich daher auch nicht zu Mutmaßungen hinreissen lassen. Ich kenne allerdings die Funktionsweise von derartigen internationalen Verbänden, da ich selbst auch "mitgespielt" habe. Partikularinteressen sind und waren immer ein Thema; manchmal offensichtlich und manchmal versteckt. Muss ich Dir jetzt auch noch die Funktion von Lobbies erklären? Kennst Du eine Lobby, die nur das Gemeinwohl anstrebt? Kennst Du eine internationale Organisation, die nicht von Lobbyisten umzingelt wird?

    Ich denke, wir sollten es dabei belassen. Du hast Deine Meinung und ich habe meine.

    lg, Thomas

  • Thomas würde sicher sagen: Wie man sehen kann, sind die Fallzahlen wie bei jeder jährlichen Grippewelle...;(

    Ich würde das sagen, wenn das von den Experten so eingeschätzt wird.
    Dummerweise sind die Zahlen, die diesen Tabellen zu Grunde liegen relativ vage. Warum habe ich wirklich ausführlich erläutert.
    Ich habe mir wirklich Mühe gegeben, die Argumente, die übrigens von Virologen und Medizinern und nicht von mir kommen, ausführlich zu erläutern.
    Aufgrund nicht vorhandener historischer Vergleichswerte kann man daher leider nur am Ende des Jahren schauen, ob sich signifikante Änderungen in der Gesamtsterblichkeit herauslesen lassen. Die internationalen Zahlen möchte ich gar nicht kommentieren. Ich habe mich bisher immer auf die doch relativ sichere Datenlage in Österreich und Deutschland bezogen. Jemand der AN COVID-19 verstorben ist, ist zumindest in Österreich noch nicht bekannt, bei 6 schwerkranken Menschen die verstorben sind hat man COVID-19 Viren positiv getestet, 2 Obduktionen sind noch nicht abgeschlossen.

  • Das ist hier ja bald schlimmer als im Leben draußen.

    Tmax,the most intelligent kind of motorbiking. :daumenhoch:


    Ein Leben ohne Tmax ist möglich,aber fast sinnlos.


    Ach,nochwas: Frauen können manchmal auch Spaß machen.

  • Moin Thomas,


    Weltklasse. Deine Beiträge werden immer besser.


    Interessante Taktik? Du hast leider bislang keine tragfähigen Argumente geliefert. Du vergleichst

    zwei Krankheiten miteinander etwa im Hinblick auf Mortalitätsraten. Wenn man Dir dann mitteilt,

    dass es zu einer von beiden noch gar keine belastbaren Zahlen, mithin auch nichts zu vergleichen

    gibt, wird schnell das nächste untaugliche Scheinargument herangezogen.


    Du pickst Dir bewußt Mindermeinungen von für Dich genehmen Experten heraus, weist aber noch

    nicht mal daraufhin, dass es sich um Mindermeinungen handelt. Aus Mindermeinungen wird in

    Deinen Beiträgen ein unumstössliches Faktum. Alle anderen haben eben keine Ahnung von nix.


    Wenn man Dir dann, mit den Zahlen die "Dein" Experte nennt, mathematisch vorrechnet, dass die

    ergriffenen Maßnahmen mathematisch betrachtet durchaus nachvollziehbar erscheinen, interessiert

    Dich das nicht. Eingehen tust Du darauf nicht.


    In China und Italien gibt es wie überall die Grippe. An Bilder, wie wir sie nach dem Auftauchen von

    Covid19 gesehen haben, kann ich mich aber nicht erinnern. Du? Und Dir ist es trotzdem nicht möglich

    Unterschiede zwischen einer "normalen Grippe" und einem hochgradig ansteckenden neuartigen

    Coronnastamm zu sehen. In wie vielen Ländern müsste denn das Gesundheitssystem noch

    zusammenbrechen, bevor es Dir gelingen könnte Unterschiede zwischen einer "normalen Grippe"

    und einer Krankheit zu erkennen, gegen die es keinerlei Antikörper in der Bevölkerung gibt.


    Für Deine gleichsam steilen Thesen und falschen Behauptungen (etwa zur WHO) bleibst Du konsequent

    jeden Nachweis schuldig: Das müssen wir Dir eben glauben, weil Du es genauer weißt als wir übrigen.

    Teilen willst Du Dein behauptetes Wissen nicht. Nachvollziehbare Gründe dafür brauchen wir natürlich

    auch nicht zu erfahren. Ist das eine Art Diskurs, die für Dich normal ist?


    Schneewittchen hat Dich in keine Ecke gestellt. Das hast Du ganz alleine hinbekommen. Etwa in dem

    Du wieder und wieder völlig haltlose Behauptungen verbreitest. Etwa, dass die WHO ihre Pandemie

    -Richtlinien neu erfunden hätte. Besonders schön fand ich persönlich auch Deinen Hinweis, dass bei der

    WHO seltsame Geschichten ablaufen. Du deutest deutlich an, dass Politiker sowieso alle fremdgesteuert

    sind. Du bringst Partikularinteressen ins Spiel, in einer Diskussion bei der es um den gesundheitlich Schutz

    von Menschen geht.


    Wenn man dann nachfragt, was genau Du damit meinst, kommt nichts, niente, nothing, Zero.


    Du ignorierst auch alles andere was man Dir an Argumenten anbietet. Du widerlegst diese Argumente

    nicht etwa. Du igrnorierst sie schlicht und einfach. Alles was man Dir widerlegt, ist scheinbar nachträglich

    für Dich ohne Bedeutung für die Sinnhaftigkeit Deiner Ansichten, oder halt ein uninteressantes "Scharmützel".


    Sorry. Aber das alles ist nicht gerade sehr überzeugend. In einem ernstzunehmenden Diskurs können

    Meinungen keine Fakten ersetzen. Wenn Du irgendwann mal Lust hast Deine Ansichten mit Fakten zu

    unterlegen, bin ich auch wieder zum Diskurs bereit.


    Gruß

    Jörg


    Post Scriptum

    Meine Frage nach der Anzahl von kollabierten Gesundheitssystemen, die nötig wäre damit Du einen

    Unterschied zwischen Covid 19 und einer normalen Grippe erkennen könntest, ist übrigens ernstgemeint.

    Ich hätte wirklich gerne eine Antwort von Dir auf diese Frage.

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  • Fahrt Roller/Motorrad und ihr bleibt gesund.....

    Der Empfehlung kann ich mich nur anschliessen. Meine heutige Ausfahrt war bei dem traumhaften Wetter äusserst angenehm und erfreulich.
    Morgen soll es ja noch schöner werden. Werde ich sicherlich auch ausnützen. Am Wochenende solls (zumindest in meiner Region) ja wieder kalt und nass werden....