Beiträge von Rallemäx

    Hallo Doldi-Baroni,


    wünsche Dir auch alles Gute mit deinem neuen "BMW-Bagger" und bleibe immer auf der Straße.

    Das Gerät hat einiges an Kraft und Masse mehr als dein letzter BMW-Scooterle.

    Denke es fährt "entspannter" und das kann nur gut für dich und deine Gesundheit sein …


    Jedenfalls macht Ihr beide ein gutes Bild, du passt da schon prima drauf.


    Noch etwas: Ist denn das "Auf Wiedersehen" - ein - "Auf ein Wiedersehen" - oder - heißt das "Tschüß, vielleicht mal irgendwann und irgendwo...?" ?(


    Madet juut und bis denne :thumbup:

    Hallo Fo-rum-ler,


    auch ich hexe jetzt auch auf einem neuen Besen.


    Der heißt aber nicht „Kartoffelbrei“ (wie bei Bibi Blocksberg), sondern Honda X-ADV.


    Habe meinen geliebten Tmax mit weinendem Auge einem Händler in der Nähe von Limburg a.d. Lahn übergeben und den X-ADV (Vorführer) mitgenommen.


    Aber die „Freude am neuen Besen-Flug“ hat sich mit den ersten Kilometern schnell eingestellt. :mt:


    Und hier noch ein paar Bilder


    Madet juut und bis denne

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    Auch ich möchte mich allem Lob für das Treffen in „Damüls“ anschließen.

    Tolle Organisation, schönes Hotel und Super-Touren.

    Herzlichen Dank an Euch, Claudia und Fritz. Eure Arbeit wurde angemessen noch mit bestem Wetter belohnt. Einfach optimal gelungen.

    Und auch ein Dankeschön an die Tourguides und alle Teilnehmer, die das TMax-Treffen 2018 zu diesem schönen, unvergesslichen Erlebnis gemacht haben.

    Das „Zuckerl“ obendrauf war mein letzter Tag am Sonntag, nochmal mit Tourguide Fritz, Trixi, Birgit, Heri und Rallimax durch die schönen Berge zu düsen.

    Danke für die schöne Zeit.

    Grüße aus dem Münsterland

    Ralf - Rallemäx

    Auch ich möchte mich allen anschließen und mein herzliches Beileid bekunden.

    Ich hatte Renè leider nur kurz kennen gelernt und hätte ihn sehr gerne wieder getroffen.

    Mir geht sein Abschied sehr nahe. Sein letzter Wunsch für immer in der Natur eurer Berge zu sein kann ich gut nachempfinden.

    Ich wünsche Dir Susanne und deinen Kindern ganz viel Kraft in dieser schweren Zeit.

    Ralf

    Teil 2


    1. Zusatz zur Stellungnahme zur Antriebswelle TMAX 530 …


    Meine "Stellungnahme
    zur Antriebswelle TMAX 530"
    sollte folgendes bewirken:


    Es sollten sich alle T-Maxler (evtl. Landesübergreifend) solidarisch an YAMAHA mit einem gemeinsamen Schreiben wenden, um eine Umbauaktion bei allen 530ern zu bewirken,
    die zum größten Kostenanteil von YAMAHA getragen wird.
    Sozusagen eine "Rückrufaktion" bei der man "vielleicht" einen kleinen Kostenanteil selber trägt.


    Denn die Antriebswelle ist ein echter Mangel, da kann YAMAHA nichts wegdiskutieren.


    Ein verschlissenes Zahnriemenrad oder Zahnriemen mal austauschen zu müssen gehört
    zum "normalen Verschleiß", wie bei einem Kettenantrieb auch.

    Die Arbeiten hierzu sind relativ einfach auszuführen. Alle Komponenten sind gut demontierbar.


    Aber einen Motor auszubauen und zu zerlegen, weil die Antriebswelle und Riemenscheibenbüchse einer falsch konstruierten Antriebseinheit regelrecht vergammelt,
    ist keinem T-Maxler zuzumuten.


    Denn die Reparatur kommt bei jedem TMAX und das schadet dem TMAX-Ansehen gewaltig.


    Auch die "Schmiererei der Welle" ist eine Zumutung.
    Das Stützlager im Lagerdeckel ist ein Z-Lager mit Lebensdauerschmierung, da gibt es nichts extra zu schmieren.
    Die Fettfüllung vor dem Lager soll lediglich als Korrosionshemmer und erfolgsarmer Verschleißminderer wirken.
    Man hatte sich wohl gedacht, das Fett würde durch Viskositätsveränderung bei warmen Motor kapillarförmig in die Zwischenräume von Antriebswelle und Riemenscheibenbüchse fließen.
    Aber das ist ja eine traumhaft theoretische Vorstellung, die Praxis zeigt da etwas anderes.
    Spritzwasser, Schmutz und die daraus resultierende Korrosion beschleunigen den Verschleiß, weil der Wellenbereich nicht einmal davor ausreichend geschützt ist.


    Da ist bei einem Kettenantrieb im Gegensatz hierzu, das Schmieren der Kette mit einem Sprühschmierstoff höchst „Bedienerfreundlich“ und „effektiv“!

    Ich bin der festen Meinung wir sollte YAMAHA offensiv damit konfrontieren und nicht unser Forum im Bereich "Selbsthilfe & Technische Probleme" im Laufe der Zeit mit diesbezüglichen Meldungen unserer T-Maxler überlaufen
    lassen.


    Es wurde bereits seit der ersten Meldung von Horst im Juli 2014 bis heute über 20.700 Zugriffe auf dieses Thema registriert.


    Wie viele Zugriffe werden es wohl zukünftig werden...
    Ich denke es wird wohl „Rekordverdächtig“ sein!


    Nach Ablauf der Garantiezeit hat jeder Betroffene mit diesem Problem allein zu kämpfen.
    Wie weit er mit Kulanzansprüchen kommt ist von YAMAHA-Deutschland und sicher auch von seiner Reparaturwerkstatt, dem sogenannten „Freundlichen“, abhängig.
    Doch wird letzterer nicht viel Zeit in eine Kulanzkorrespondenz investieren mögen, bringt kein Geld. Geld bekommt er nur bei einem erteilten Reparaturauftrag.
    Und wer diesen unterschreibt, ist dem „Freundlichen“ meistens egal. Hauptsache die Reparatur wird bezahlt, von wem auch immer.


    Wir sollten beginnen die Angelegenheit, mit einem gemeinsamen Anschreiben und Stellungnahme, bei YAMAHA-Deutschland in Gang setzen und anstreben ein positives Ergebnis zu erreichen!

    Denn:
    Es gäbe keine bessere Werbung für den TMAX und YAMAHA auf der ganzen Welt, als die Akzeptanz und Behebung des Missstandes seitens des YAMAHA Konzerns.

    WIR WOLLEN DOCH ALLE WEITERHIN TMAX FAHREN !!!

    Teil 1


    1. Zusatz zur Stellungnahme zur Antriebswelle TMAX 530 …


    Hallo
    TMAX Freunde,
    Hallo Scooter 369,


    deine Bilder sind sehr aussagekräftig.


    Leider ist aber auch genau das ersichtlich, worauf ich in
    meiner Stellungnahme zum Thema hingewiesen hatte.


    Ich schrieb :
    … entsteht Reibung an den Verzahnungsflanken der Antriebswelle und der verzahnten Büchse in der Riemenscheibe,
    es entsteht "Verschleiß". Mit voranschreitendem Verschleiß wird das Spiel zwischen den Zahnflanken immer größer.
    Je größer das Spiel, umso mehr Bewegung und umso mehr Verschleiß.
    Der Prozess beschleunigt sich automatisch.


    Leider sind auch an diesen Antriebskomponenten die Verschleißspuren
    eindeutig sichtbar!


    Siehe hierzu die roten Pfeile in den Fotos!

    Vorwort:


    Als ich den TMax kaufte war ich überzeugt ein zuverlässiges und wartungsarmes Zweirad mit überragenden Fahreigenschaften
    erworben zu haben. Die Überzeugung hielt auch einige Zeit an, bis ich (mal witzig gesagt) „Das Leben und Leiden einer Antriebswelle in dem Zahnriementrieb“
    kennen lernen musste.
    Eigentlich bin ich bei einem Zahnriementrieb von einer Langlebigkeit und Wartungsfreundlichkeit ausgegangen. Habe in meinem Leben
    genug geschraubt und gewerkelt, möchte diese „Notwendigkeiten“ bei einigen Dingen die mir Freude bereiten sollen möglichst minimieren und auf
    Verschönerung und evtl. Tuning beschränken. Einfach mehr genießen als Schrauben!



    Aber leider schaue ich bzgl. TMax nicht mehr so zuversichtlich in die Zukunft.



    Die vielen guten Informationen und Meinungen im Forum um dieses Problem haben mich richtig „ins Denken“ gebracht. ?(


    Hier mein Fazit:


    Meines Erachtens tragen bei dem Problem "frühzeitiger Verschleiß der Antriebswelle und Riemenscheibenbüchse" verschiedene Konstruktions- und Fertigungsfehler
    dazu bei.


    1. Bei einem Kettenantrieb wird das treibende Kettenrad auf der Antriebswelle mit einem bestimmten Anzugsmoment von ...x... Nm festgeschraubt.
    Somit werden die Kontaktflächen der inneren Zahnung des Kettenrades und der Antriebswelle fest und formschlüssig aufeinander gepresst.


    Es entsteht eine "kraftschlüssige Verbindung".


    Während der Drehkraftübertragung gibt es kein Spiel, keine Bewegungen, kein Verschleiß zwischen der gezahnten Antriebswelle und der gezahnten Kettenradaufnahme.
    Die passgerecht gefertigten Bauteile sind fest verbunden.


    Eine mit einer Montagepaste leicht gefettete Oberfläche dient höchstens als Korrosionsschutz, aber nicht mehr. Schon gar nicht einer Schmierung,
    die an der flächenpressenden Kontaktstelle in keinster Weise erwünscht ist oder sein darf.
    Wenn sich dort was lockert, "schlagen die Bauteile aus" wie der Fachmann sagt.




    2. Bei dem Riemenantrieb am TMax ist, wie ich in der Montage-Zeichnung von Horst erkennen kann, keine Arretierung der antreibenden Riemenscheibe zu erkennen, d. h.
    - es gibt "keine kraftschlüssige Verbindung",
    - keine feste Verbindung der Riemenscheibe mit der Antriebswelle
    - da ist "Spiel" vorhanden zwischen der Aufnahmebüchse der Riemenscheibe und der Antriebswelle.


    Verdeutlicht wird dieses durch die Tatsache, dass die Riemenscheibe auf die Antriebswelle nur aufgesteckt und nicht, wie bei dem Kettenrad, arretiert wird.


    Durch dieses Spiel entsteht Bewegung, und zwar durch die Tatsache des "Lastwechsels".


    Der "Lastwechsel" kommt zustande durch
    - Gas geben
    die Zugkraft wirkt in einer Richtung durch die Antriebskraft des Motors!


    - Gas wegnehmen
    die Zugkraft wirkt in entgegengesetzter Richtung durch die Bremskraft des Motors!


    Und dieser Lastwechsel findet während der Fahrt sehr oft statt, "multi" oft sozusagen!


    Da die Riemenscheibe nicht kraftschlüssig geklemmt ist entsteht Reibung an den Verzahnungsflanken der Antriebswelle und der verzahnten Büchse in der Riemenscheibe,
    es entsteht "Verschleiß".


    Mit voranschreitendem Verschleiß wird das Spiel zwischen den Zahnflanken immer größer.


    Je größer das Spiel, umso mehr Bewegung und umso mehr Verschleiß. Der Prozess beschleunigt sich automatisch.


    Die im Forum eingestellten Bilder von Antriebswellen und Verzahnung der inneren Riemenscheibenbüchse verdeutlichen diesen Effekt sehr eindrucksvoll.
    Vor allem die Bilder von Friko vom Freitag, 26. Dezember 2014, 11:04


    Der TMax reißt förmlich an der Welle, diese Kräfte dulden kein Spiel und Unzulänglichkeiten!


    Mit der Reparatur wird wohl früher oder später leider jeder konfrontiert werden.


    Nur ist es ja nicht damit getan, die gleichen fehlerhaften Teile wieder einzubauen!



    [font='&quot']3. Die Gestaltung der Antriebswelle und der Aufnahmebüchse in der Riemenscheibe müssen von YAMAHA professionell überdacht und umkonstruiert werden.[/font]


    Auch die Auswahl des Materials, die Zwischenbehandlung und die abschließend härtende Oberflächenbehandlung nach der formgebenden Bearbeitung, ist hierbei zu berücksichtigen.
    Eine konisch gestaltete Antriebswelle und entsprechende Aufnahmebüchse in der Riemenscheibe könnte eine Möglichkeit sein, diesen Mangel in den Griff zu bekommen.
    Hierbei ist die Riemenscheibe mit einer gesicherten Nutmutter o.ä. auf der Antriebswelle zu befestigen, es muss abschließend eine spielfreie "kraftschlüssige Verbindung" hergestellt sein.
    Dann bewegt sich nichts, kein Spiel, kein Verschleiß.
    Auch wird keine Korrosion an den Kontaktflächen entstehen, wenn man bei der Montage eine entsprechende Paste einsetzt.


    So einfach ist das!
    Der Kettenantrieb hat es doch auch!
    Ist doch nichts neues, ein alter Hut, ODER??? X(

    Natürlich müssen die Bauteile gestaltet werden unter Berücksichtigung der enormen Kräfte, die dort auftreten.
    Aber das ist doch konstruktives Tagesgeschäft!


    Nur dieses ist die richtige Maßnahme für die Stabilität und Zuverlässigkeit des TMax.



    Der Preis eines TMax ist schon beachtlich!


    Demnach sollte YAMAHAauch die entsprechende Quälität bauen und liefern!


    Es kann nicht sein, das dem Riementrieb des TMax eine hohe Laufleistung zugestanden wird,
    aber die Antriebswelle verschleißt wie ein Kettenrad und bei deren Austausch
    dem Kunden „TMax-ler-rinnen“ eine richtig aufwendige Reparatur und Rechnungszahlung aufgelastet wird.


    Allein die frühzeitig notwendige Wartung und Schmierung der Antriebswelle,
    die nicht jeder selbst ausführen kann und in der Werkstatt Kosten erzeugt,
    kann so nicht hingenommen werden.


    Die Werbung suggeriert etwas anderes.


    Und wenn es nichts wird?
    Dann sollte YAMAHA in den TMax zukünftig wieder den Kettenkasten mit Ölbad einbauen,
    der hat wohl bis heute auch das Prädikat "Langlebigkeit und Wartungsarmut“ verdient.


    Oder gleich einen drehfreudigen und wartungsarmen einbauen, genannt "Kardanantrieb".


    SCHLIESSLICH WOLLEN WIR ALLE WEITERHIN TMAX FAHREN UND KEINEN ANDEREN!


    ODER?


    Will YAMAHA vielleicht etwas Billiges einbauen um den Gewinn zu optimieren?


    Hallooo???


    Wir sind der Gewinn,
    alle TMax-ler-innen, die sich treu dem freudigen Fahren mit dem Mäxchen widmen,
    und alle die es zukünftig auch wollen.


    Wir,
    TMAX-FOREN
    Deutschland,
    Europa
    und die Welt
    sind eine starke Gemeinschaft und müssen uns alle solidarisch auch so profilieren.


    Wir sind die Alltags-Tauglichen,
    wir sind die Tester!


    Wir repräsentieren den TMax täglich kostenlos für YAMAHA
    durch das Forum und der ständigen Präsenz auf allen Straßen und Zweirad-Treffen!

    :X(


    Wir bitten YAMAHA-Deutschland, nein wir
    bitten YAMAHA Europe, nein wir bitten YAMAHA WORLD um eine dauerhafte und
    kundenfreundliche Lösung des Problems mit der Antriebswelle.


    Wir haben die "Freude am Fahren" und das soll so bleiben.


    Und zukünftig auch ein neues Modell kaufen, wem auch immer danach ist!


    Das ist „Leben“, und Leben ist „Business“!

    :sun2:


    Anhang:

    Auch ich habe den Seitendeckel demontiert!

    Siehe angehängte Bilder!