Batterie, Ladegerät (Allgemeines)

  • Hallo,

    gelebte Inkompetenz ?(


    geht das?

    NOCO Boost Plus GB40 1000A 12V UltraSafe Starthilfe Powerbank, Lithium-Starthilfebox, Kfz-Batterie-Booster und HD-Starthilfekabel für bis zu 6,0-Liter-Benzinmotoren und 3,0-Liter-Dieselmotoren


    ich mach auch keinen Verantwortlich für den Tip ;)

    Kaum weiß man wie es geht...macht man es auch schon richtig

  • Servus


    Auch komisch.

    Batterie von meinen Max ca. 3 jahre alt, der max wurd ca. 4 wochen nicht benutzt beim Starten ging nix. Batterie aufgeladen,nächsten Tag ca. 70km gefahren,nach 4 stunden Pause gestartet, würd mal sagen 1 eine umdrehuhn mehr hätte der starter nicht mehr geschaft,spragg gerade mal so noch an.

    die 70 km wieder zurück, zuhause abgestellt und Batterie gemessen, 12,64 V, starten ging dann problemlos 13,82 V

    Stand jetzt wieder 2 Tage startet ohne problem

    keine ahnung was?

  • Auch schon festgestellt , das die Yuasa Batterien nicht mehr so toll wie früher sind,


    meine hat nach 2 Jahren schon den Geist aufgegeben ( früher hielten die 6 - 8 Jahre !)


    Da aber ein Yamaha Ingenieur im Saki Rausch meinte die Batterie hirnloss am Lenker zu montieren,


    ist es sowieso besser die gegen eine Lithium zu tauschen .


    Das Fahrerlebnis ist wie früher wenn der Reifensatz von Stahl auf Magnesium gewechselt wurde !


    Zumal die Shisido von Polo vorgeladen ist und daher auch kein spezielles Lithuimladegerät angeschafft werden muß !

  • Man muss unterscheiden zwischen Batterien, die ab Werk eingebaut werden und solche, die über den freien Markt erhältlich sind. Die Qualitätsanforderungen bei Erstausrüstern höher. Gleiches Produkt, unterschiedliche Qualität.


    Nach einigen Tests über die Jahre mit unterschiedlichen Batterien bin ich dazu übergegangen, nur noch preiswerte Batterien zu kaufen. Winner ist m.E. z.B. eine Marke, bei der ich gefühlt keinen Unterschied zur teuren Yuasa bemerkt habe.

  • Hallo allerseits,

    pünktlich über den Jahreswechsel springt mein TMax nicht mehr an.

    Wenn ich Power on drücke, startet die Elektronik ganz normal, begleitet von einem Warnton. Wenn ich dann starten möchte, klackt es und die Motorwarnleuchte geht an. (habe ein Video beigelegt)
    Kann mir jemand sagen, was es sein könnte und vor allem, ob ich das Problem als Leihe selber lösen kann oder ob es ein Fall für die Werksatt ist.


    Danke euch für die Hilfe

  • Also hatte ich auch schon.

    Batterie.

    Dazu muss ich sagen vorher 200 km Tour gemacht. Batterie sollte eigentlich voll sein.

    Schnell noch eine Bratwurst am Stand gegessen und wollte weiter.

    Dann das Geräusch.Wusste gleich Bescheid.

    Freund angerufen, mit Starthilfekabel angelassen und nach Hause ohne ihn nocheinmal aus zu machen.

    Neue Batterie, die Alte war kaputt (keine Lust über 200 kg beim nächsten mal Irgentwohin zu schieben).

  • Wie lange fährst Du die schon? Der Regler muss meines Wissens für die Lithiumbatterie geeignet sein. Ich behaupte nicht, dass dem nicht so ist. Ist eine echte Frage.

  • also ich habe ja eine Lithium Batterie (diese ist von 2021 im Tmax) und die läuft auch immer noch. Sie war jetzt leer, nach 2 Stunden laden, war alles wieder ok. Also ich kann eine Lithium Batterie nur empfehlen.

  • ...Der Regler muss meines Wissens für die Lithiumbatterie geeignet sein. Ich behaupte nicht, dass dem nicht so ist. Ist eine echte Frage.

    Da hast Du absolut recht.

    Da heutzutage KI es besser formulieren kann als viele von uns, hier die kopierte Antwort:


    Ja, wenn Sie eine LiFePO4-Batterie (Lithium-Eisenphosphat) in ein Motorrad einbauen, müssen Sie in der Regel ein paar wichtige Punkte beachten und eventuell Anpassungen vornehmen. Obwohl LiFePO4-Batterien oft als "Drop-in-Ersatz" beworben werden, gibt es entscheidende Unterschiede zu herkömmlichen Blei-Säure-Batterien.

    Hier die wichtigsten Punkte, die Sie berücksichtigen oder umbauen müssen:

    1. Ladespannung und Laderegler (Der wichtigste Punkt!):
      • Problem: LiFePO4-Batterien haben eine andere ideale Ladespannung als Blei-Säure-Batterien. Während Blei-Säure-Batterien oft Ladespannungen von 14,2 V bis 14,8 V vertragen, sind LiFePO4-Batterien empfindlicher gegenüber Überspannung. Eine dauerhaft zu hohe Ladespannung (z.B. über 14,4 V) kann die Lebensdauer der LiFePO4-Batterie erheblich verkürzen oder sie sogar beschädigen (Überladung).
      • Lösung:
        • Prüfung: Messen Sie die Ladespannung Ihres Motorrads an den Batteriepolen bei laufendem Motor (idealerweise bei leicht erhöhter Drehzahl).
        • Anpassung: Wenn die Ladespannung regelmäßig über 14,4 V (manche Hersteller geben auch 14,2 V an) liegt, sollten Sie über den Einbau eines Lithium-kompatiblen Ladereglers nachdenken. Diese regeln die Spannung präziser auf den für LiFePO4-Batterien optimalen Bereich ab (oft um 14,0 V bis 14,2 V).
        • BMS (Batteriemanagementsystem): Die meisten modernen LiFePO4-Motorradbatterien haben ein internes BMS, das die Zellen vor Überladung, Tiefentladung und Überstrom schützt. Das BMS kann bei Überspannung die Ladung kappen, was die Batterie schützt, aber im Extremfall auch zu einem plötzlichen Ausfall des Bordnetzes führen könnte (was unwahrscheinlich ist, da das BMS die Ladung in der Regel nur vorübergehend unterbricht). Ein passender Laderegler ist jedoch immer besser für die Langlebigkeit der Batterie.

    uvm.

    PS: Bei Litium-IONEN-Batterien gilt so ziemlich das Selbe.

  • Habe bei verschiedenen Bikes schon alle möglichen Batterien probiert. Meine Erfahrung: Teuere Batterien lohnen nicht. Es hat für mich den Eindruck, dass die Erste Batterie immer von besonderer Qualität ist. Logisch, ginge ja dann noch auf Garantie und der Fahrzeughersteller will auch nicht deswegen Minuspunkte in der Pannenstatistik bekommen. Kaufst Du danach eine Batterie vom selben Hersteller wie sie original eingebaut war, sagt das nicht aus, dass diese auch die gleiche Qualität hat. Das habe ich mir nicht aus den Fingern gesogen, sondern stand vor Jahren in einem Test vom ADAC.


    Ab und an an ein intelligentes Ladegerät hängen (insbesondere im Winter), hilft auch, die Lebensdauer zu verlängern.

    Habe z.B. gute Erfahrungen mit Winner-Batterien gemacht. Sehr günstig und halten in Etwa genauso lange wie z.B. eine Yuasa.

    Wobei das natürlich alles gefühlte Urteile sind.

  • Das war genau das, was ich meinte.


    Wenn der Service in der Werkstatt gemacht und die neue Batterie über Triumph bezogen wurde, hoffe ich für Dich, dass die Qualitätskriterien die gleichen sind wie die, die in ein Neufahrzeug eingebaut werden. Ansonsten befürchte ich, dass sie sicher keine 4 Jahre hält. Optimistisch geschätzt.

  • Ab und an an ein intelligentes Ladegerät hängen (insbesondere im Winter), hilft auch, die Lebensdauer zu verlängern.


    Das kannst dir alles mit einer Lithium sparen .


    TMAx ist vorhin nach 2,5 Monaten sofort angesprungen ,


    in der Standzeit war nicht mal Batterie abgeklemmt !

  • kann ich nur bestätigen - meine LiPo im tmax hab ich seit Jahren drin und bau sie auch über die lange Winterstandzeit nicht aus. Genauso an der FJR - es gibt nix besseres.

    Meine Autos haben noch eine herkömmliche Batterie drin und die hängen halt während der Standzeiten am kleinen (0,8er) CTek - mehr brauchts nicht.