Hallo Horst,
habe 4 verschiedene Kartuschen von diesen SKF-Polyurea- Fetten hier
und im Tmax getestet, an Achsen, Wellen und im Antrieb.
Ebenso hab ich das Yamaha Grease getestet.
Ich teste momentan Gadus
Hier sind die Fahrzeug bezogenen Daten
und Datenblätter auf PDF.
Gruss Mac Erik
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Der zu DIESEM Thema NICHTS mehr schreibt -es wird zu UNÜBERSICHTLICH
auch meine Meinung. beim Fett hatte ich anfangs auch versucht "kostengünstiger" einzukaufen (anstelle des herstellerseitig empfohlenen Schmiermittels) und wurde schnell eines besseren belehrt. Sicher wird es Fette geben welche die geforderten Spezifikationen erfüllen. Aber ob es sich wirklich lohnt sie auf eigenes Risiko zu testen und für evtl. dadurch entstehende Schäden selber aufzukommen?
Respekt vor den "Testfahrern"
Gruss Felix
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Einzelfall?
So sah es bei mir bei etwas über 3000 km aus: -
Hast das jetzt selbst gemacht? Welches Fett?
Ja, siehe hier
Ich werde mal eine Weile damit fahren und dann noch mal reinschauen, wie es dann aussieht.
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Einzelfall?
So sah es bei mir bei etwas über 3000 km aus:Jetzt erkläre mir du , was du auf den Bildern in Beitrag 87 siehst ....
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Jetzt erkläre mir du , was du auf den Bildern in Beitrag 87 siehst ....
Nichts tragisches.
Die Fettmenge hätte sicher mehr sein dürfen im unteren Bereich fällt auf, dass dort auch etwas Flüssigkeit liegt.
Der "Rost", wenn man es überhaupt so bezeichnen kann, war eher oberflächig und ließ sich völlig problemlos mit einem Lappen wegwischen. -
Selbe Problem bei meinem 530er.
Fotos gemachthin zur Werkstatt - Meister sagt " so nicht in Ordnung, leite es mal weiter"
2 Tage später kommt ne E-Mail von der Werkstatt
Hallo Herr Oltmanns,
Yamaha Motor Deutschland wird diese Reparatur auf Kulanz zu 70% übernehmen. Die restlichen 30% werden wir im Sinne der Kundenzufriedenheit tragen!
Bitte setzen Sie sich zu einer Terminvereinbarung mit uns in Verbindung.
Mit freundlichen Grüßen
Volker W******
MTC Motorrad-Technik GmbHSo kanns auch gehen.
Gruß, jo -
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Hallo Heiab,
weißt Du was alles erneuert wurde?
Meine Werkstatt erneuert die komplette Lagerkomponente und es kommt ein Wasserabweisendes Fett rein.
Wird am 20.8. gemacht.
Gruß, JO -
Hi
Hatte vor ein paar Tagen die 10000er, da wurde nichts festgestellt an der Antriebswelle.
Jetzt ca. 1000km weiter mit Regenfahrt vom feinsten, quietschen ohne Ende.
Gleich wieder zum Händler, der hat jetzt alles auf Garantie behoben. Gereinigt und neu gefettet.
Schaun mer mal, wie lange es hält. -
So, nun hab ich mal nachgeschaut, was der freundliche vertrauenserweckende Yamaha-Händler so bereinigt hat.
Ich hatte ihn ja beim Abholen gefragt, war den die Welle verrostet. Seine Antwort neeee alles in Ordnung.
Und jetzt beim öffnen, nen alten Ar..h hamse gemacht. Zum vergammelten Fett einfach ein bischen neues dazu und die Welle hat niemand gesehen.Erstmal ein wenig sauber gemacht und am Montag wird das richtige Fett geholt. Grease H denk ich oder ?
Der Händler sieht mich nie wieder, werde irgendwann in Ungarn Urlaub machen schätze ich.
Ich hoffe ich bekomm alles wieder gut in die Reihe.Gruß
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Mein Händler hätte mir höchstens Garantiert, das ich mich, wenn die Welle/Lager einen Schaden bekommt ggf. fest geht, aufs Maul lege.
Das man auf blöd belogen wird, wo ich eine Woche vorher für die 10000er 439,-€ bezahlt habe, wird Yamaha auch nicht freuen.
Stell dir vor du hast beim Auto ein Problem mit deinen Bremsen oder der Lenkung und deine Werkstatt würde damit so umgehen.
Ich habe das Gefühl das der Tmax bei den Händlern der Ladenhüter ist, der nicht auch noch Arbeit mit Garantie machen soll.
Ist nur meine Meinung
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Motul Litho 50 HT.
Der Simmering an der Welle, da wo der Schaft des Antriebrads sitzt war in Ordnung.
Habe das mit dem Stetoskop geprüft.
Das Lager des Antriebrads habe ich mit eine Accubohrmaschine und Gummiaufsatz im Ausgebauten Zustand laufen lassen - keine abnormalen Geräusche.
Wie sich das neue Fett verhält werden wir sehen. Auf jeden Fall ist der jetzige Zustand besser, als wie ich ihn bekommen habe.
Warten wirs ab.
Gruß -
Heute hab ich mich auch an die Arbeit gemacht und den Deckel demontiert.Weil mein Schätzchen nach 17000 Km neue Reifen braucht und deshalb der Riemen runter musste,hab ich gleich das Fett kontrolliert.Sah aber nicht so schlimm aus,alles gesäubert und neu gefettet.Der Simmering war nicht als defekt zu erkennen.
Morgen kommen die neuen Bridgestones rauf und dann kann es wieder weiter gehen. -
Wenn ich so sehe,was einige Yamahahändler ohne Kontrolle so alles gemacht haben wollen,bin ich froh,daß ich mir die Hände selbst schmutzig mache.
Dann weiß ich wenigstens,warum irgendwas nicht funktioniert. -
RICHTIG Geo,
da wird der "günstigste" Händler für die 20.000 KM Wartung "Aufgesucht" (GEIZ IST GEIL).
Der macht aber NICHT das, was im Wartungsplan vorgesehne ist (Kontrolle und Fetten des Lagers).
Also wird geht es wieder zum Händler, wo der Max gekauft wurde. Der ist nimmt gleich den Außendienst von Yamaha mit ins "Boot", weil er ja soooooo "gut" ist.
Es "beruhigt" mich, das ich auch diesem Fahrer durch meine Info "Helfen" konnte.
Da mache ich es LIEBER selbst und mein Händler ist informiert. Mein Händler Vertraut mir und ich Ihm.
Schön das einige es SELBST können und wegen so einer "Kleinigkeit" nicht gleich ein "Fass aufmachen".
Nicht GEIZ IST GEIL, sondern Schrauben -wenn man es kann-.
Gruß
Horst -
Der macht aber NICHT das, was im Wartungsplan vorgesehne ist (Kontrolle und Fetten des Lagers).
Wird aber berechnet.
Dann beweis ihm mal das Gegenteil als zahlungswilliger Kunde.
Das gilt auch für die Ventilspielkontrolle. -
In "diesem" Fall ist es aber durch Kontrolle und Fotos des Fahrers direkt nach der Wartung hier "Dokumentiert".
Bei MEINEM Händler bekomme ich das vom Monteur abgeharkte Wartungsblatt mit der Rechnung ausgehändigt.Dem "günstigen" Händler hätte ich das Wartungsblatt mit den Fotos gezeigt und ...........
ICH hätte mir mein ZUVIEL gezahltes Geld zurückgeholt (brauche dazu noch nicht einmal Visitenkarten von meinem Anwalt!).Geo, Du darfst versichert sein, das ich "Fast" alle Tricks zur Kontrolle beim Service kenne (da ich ja selbst seit 45 Jahren im Kfz Service tätig bin). MICH bes.... so schnell keiner.
Gruß
Horst -
Habs eben mal zerlegt , so sieht die besagte Antriebswelle an meinem Tmax aus , nach 30 Monaten und 22tkm
Da wo die Schraubenzieherspitze hinzeigt , hat das Fett noch eine zähe Konsistenz .
Richtig trocken ist nichts ,aber auf der Zahnung sind schon pulverige Reste zu finden.
Konnte die Teile auch problemlos auseinanderbekommen
Das Stützlager ist noch gut , hat kein Spiel , keine Laufgeräusche ,keine gefühlten Unebenheiten beim drehen von Hand -
So sieht die Antriebswelle an meinem Tmax aus nach dem reinigen. habe nur mit Oxidlöser (Kontakt60) gesprüht und gespült , dann mit Lappen gereinigt.
Nur bei der Innenverzahnung der Riemenantriebsrolle bin ich mit einen kleinen Flaschenbürste hineingefahren
Daneben Bilder der gereinigten Antriebswelle -
Nix Glück gehabt!
Die Rolle und die Welle sind reif für die Tonne!
Sieht noch schlimmer aus als bei mir,und das will schon was heissen.Yamaha muss sich was einfallen lassen.
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Ja , so wie in Bild 1 + 2 müssten die Teile aussehen
Am besten die ganze Karre in die Tonne
So ein Fehler darf nicht passieren ! Wobei ich mir nicht wirklich sicher bin ob das wirklich nur der Rost war , die grosse Eisenoxidmenge habe ich nicht bemerkt
und das Fett war ja noch halbfest .
Ein Teil des fehlenden Materials geht wohl auch auf das Konto : Eingelaufen durch hohe Drücke -
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13.000
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Falls sich das Pitting über die gesamte Länge der Verzahnung ausgebildet hat, dann werden die ersten richtigen Probleme mit der Verzahnung zwischen 30.000 und 40.000 km auftreten.
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Eine neue Welle und Rolle bestellen und einbauen ist im Grunde kein Thema
Das eigentliche Problem besteht darin dass die Welle im Motorblock innen gesichert ist und um sie heraus zu bekommen
muss man den Motor zerlegen -
Wäre grundsätzlich interessant zu wissen was Yamaha dazu sagt.
Meiner Meinung nach sind das keine normalen Verschleisserscheinungen.Hat schon jemand daran gedacht Yamaha Deutschland direkt mit diesen neuesten Bildern zu konfrontieren die die Probleme der Verzahnung zeigen ?
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Freilich ist das nicht normal !
Das läuft in der Mechanik unter dem begriff Passungsrost oder Reibkorrosion
Ich zitiere :
ZitatAlles anzeigenReibkorrosion
Ist die dünne Oxidschicht verletzt, dringt die Oxidation tiefer in den Werkstoff vor, beispielsweise bei Relativbewegungen zwischen Lagerring und Welle oder Gehäuse,
bedingt durch eine zu lose Passung. Dieser Prozess wird mit Reibkorrosion oder Reiboxidation bezeichnet und kann im fortgeschrittenen Stadium stellenweise tief in den
Lagerwerkstoff vordringen. Durch die Relativbewegung können auch kleine Werkstoffteilchen aus der Oberfläche herausgerissen werden. Diese Teilchen oxidieren schnell an
der Luft und bilden den Passungsrost.
quelle : http://www.kull-laube.ch/index.cfm?action=act_getfile&doc_id=103589&ZitatReibkorrosion
Reibkorrosion, auch Passungsrost und Reiboxidation genannt, ist eine Art Schwingungsverschleiß an Kontakt- und Paßflächen. Schwingungen, feinste Vibrationen, Schlupf und lose Passungen führen durch Kombination von mechanischen Verschleiß und Wechselbeanspruchung zu einer hohen mechanischen Oberflächenbelastung. Die Werkstoffoberfläche wird zerrüttet und aktiviert, es kommt zur Reaktion mit dem Umgebungsmedium (Luft, Schmiermitteln, Wasser, etc.).
Daneben wird die Bildung von Mikrorissen begünstigt, wodurch die Dauerschwingfestigkeit des Werkstoffes stark reduziert wird. Als Folge kann es daher zum Auftreten eines "Dauerbruches" kommen.ZitatAlles anzeigen2. Die Entstehung von Passungsrost
Schwingungsverschleiß kann unter folgenden tribologischen Beanspruchungskollektiven entstehen:
Grenz- oder Mischreibung zweier Festkörper, die eine Relativbewegung zueinander ausführen – meist mit kleiner Amplitude und kleinen Relativbewegungen, einhergehend mit Vibrationen bzw. Schwingungen.
An den Kontaktpunkten entsteht durch die hohe Bewegung Reibung und es bildet sich eine Oxidschicht. Bei der Materialpaarung Stahl/Stahl zum Beispiel entstehen zunächst rötliche Oxide (Fe2O3), die sich im weiteren Verlauf schwarz verfärben können (Fe3O4-Bildung). Die Erscheinungen sind auch bei Materialpaarung Stahl/Bronze usw. zu beobachten. Durch Unterbrechung der Schwingungszufuhr wird die Reaktion sofort gestoppt.
3. Festschmierstoffe zur Reduzierung und Verhinderung der Passungsrostbildung
Neben den bekannten Festschmierstoffen Molybdändisulfid, Graphit und PTFE haben sich besonders Festschmierstoffe auf der Basis anorganischer Oxide und Phosphate als äußerst wirksam gegen die Bildung von Passungsrost bewährt. Die Leistungsfähigkeit dieser Festschmierstoffe beruht dabei auf einer physikalischen und tribochemischen Wirkung im Beanspruchungskollektiv.
Quelle , Seite 21 : http://www.kull-laube.ch/index.cfm?action=act_getfile&doc_id=103589&Mein Fazit : Yamaha hat unter den gegebenen mechanischen Bedingungen das falsche Fett verwendet
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Hier eine Ansicht vom zerlegten Motor
ist die Lippe des Dichtring durch die verhärtete Grütze nicht beschädigt ,schwimmt die Welle bis dort im Öl.an der Antriebswelle sitzt ein Flansch und ein Sicherungsring hält das 1.Gangrad.
Bei den verschiedenen Tmax Modellen ist das Problem der Reibkorrosion auch von der Verzahnung der Steigscheibe der Vario bekannt !
Nicht zu lange warten mit der Kontrolle und dann das richtige Fett wählen.
Gruss Mac ErikPS: Molybdänsulfit- diese schwarze Schmiere ist das richtige -
jede richtige Yamaha Werkstatt hat einen Kübel davon stehen- die meisten benutzen es nur nicht weil so schwarz
Malossi liefert es mit der Vario, kaufen kann man es in der Bosch Werkstatt -
Heiab
Brechen wird die Welle nicht ...... sie wird eher die Zähne verlieren
Das Ergebnis ist aber das selbe => kein Vortrieb mehr -
Heute war ich beim Freundlichen !
Hab den Flansch mit der Antriebrolle ins Auto geworfen und bin nach Erlangen gefahren
Dem Chef die Innenverzahnung gezeigt , der grinste breit und machte Witze
Ja, da haben die Japaner wohl Tran eingefüllt (Lebertran) , der wird dann nass und wird ranzig...
Jedenfalls kannte man dort das Problem , zwar nicht im zusammanhang mit dem Max , aber mit anderen Motorädern und solchen Verzahnungen.
Er erzählte mir von einer Maschine mit Kardan , die ebenfalls in der Antriebswelle ein solche Steckverzahnung hatte , von permanentem frühzeitigem Verschleiss in verbindung mit Oxidation.
Das hörte erst auf , nachdem man die Steckverzahnung mit einem Molybdändisulfidhaltigem Fett behandelte.Damit hat er meine Überlegung bestätigt , siehe Posting Zitat3 , Abhilfe schafft nur ein Fett mit Festschmierstoffen .
Ich bat ihn abschliessend um klärendes Gespräch mit Yamaha und zwar in Bezug auf Kulanz sowie in Bezug darauf welches Fett auf der Wellenverzahnung dauerhaft einen Betrieb sicher stellt
Denn so wie der Stand derzeit ist , wird die defekte Welle getauscht , das normale Fett eingefüllt und nach 20tkm ist wieder dasselbe Problem
Ich erwähnte auch dass im WHB Grease H vorgeschrieben wird , er winkte kichernd ab , damit komme man auch nicht weit.... und wenn ich so weiterfahre wie es ist und mache Urlaub in Spanien dann kann es passieren daß ich nicht mehr heimkomme mit Tmax...Nun gut , bitte jetzt keine Fettauschorgien veranstalten , warten wir mal ab ob Yamaha sich zu einem klaren Statement durchringt , in der Pflicht sind sie jedenfalls.
Denn wenn sich da nichts tut , wird in ein paar Jahren keiner der 530er Besitzer seinen Tmax gebraucht verkaufen können.
Denn der Käufer muss ja damit rechnen möglicherweise für eine kapitale Reparatur aufzukommen. In der Folge wird dann kaum noch einer einen neuen Tmax kaufenIch werde berichten wie die Story weitergeht .
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also bei meinem 530 schaut des nach 6000km eigentlich ganz normal aus. Fett nur mittig leicht braun. Würd sagen das ist normal.
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Ciao a tutti,
ich habe das hier die letzten Tage fleißig verfolgt und mitgelesen.
Das hat mir natürlich keine Ruhe gelassen und musste doch gleich
bei mir auch mal nachschauen.
Habe allerdings nur vorne das Deckelchen mit den 3 Schrauben abgenommen.
Mehr wollte ich hier jetzt nicht demontieren.Sieht bei mir auch nicht gerade frisch, sondern eher ranzig aus.
Hier ein kleiner Schnappschuss mit dem Handy:Das braune an der Welle ist allerdings noch "feucht" und noch
nicht trocken.
Habe jetzt 17000 km auf der Uhr.Bevor ich den Deckel wieder montierte, habe ich jetzt mal einen Finger voll
Fett ( normales Wälzlagerfett) draufgeschmiert, dass wenigstens nichts trocken ist.Shiwa.....denkst du wirklich Yamaha wird dazu ne Lösung präsentieren?
Auch nach Ablauf der Garantie?
Und hat das mal jemand an Yamaha Deutschland mit Fotos weitergeleitet?Wie das wohl weiter geht???
Ich muss schon sagen, ein bisschen enttäuscht bin ich ja schon.
Ich bin von Piaggio eigentlich extra zu Yamaha gewechselt, gerade um solche
Qualitätsdefizite hinter mir zu lassen.Grübelnde Grüße
Marc
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Nun gut , bitte jetzt keine Fettauschorgien veranstalten , warten wir mal ab ob Yamaha sich zu einem klaren Statement durchringt , in der Pflicht sind sie jedenfalls.
Denn wenn sich da nichts tut , wird in ein paar Jahren keiner der 530er Besitzer seinen Tmax gebraucht verkaufen können.
Denn der Käufer muss ja damit rechnen möglicherweise für eine kapitale Reparatur aufzukommen. In der Folge wird dann kaum noch einer einen neuen Tmax kaufenHallo Dieter.
Ich bin dir Dankbar dass du bei Lippmann in dieser Sache vorstellig geworden bist.
Bei dem Treffen in Neuss habe ich einer von den verantwortlichen von Yamaha
auf dieses Problem aufmerksam gemacht.Das unser Horst(der ja auf dem Stand anwesend war)
das Problem bestens kennt sicher Auskunft in dieser Angelegenheit gibt.Auch die Firma Wölk war anwesend.
Seine Antwort war ,schaun wir mal im nächsten Jahr.Wenn diesem Herrn was an der Angelegenheit
gelegen hätte hätte er Horst oder Wölk angesprochen.Am Stand von den Tmäxen habe ich ihn gesehen.Fuxi
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Habe heute auch den Deckel geöffnet. Bei 10400km komplett gereinigt und jetzt 1200km später.
Braunverfärbung des Fettes, also geht der Spaß von vorn los.RAVENOL Hochleistungsfett mit MoS2 wäre wohl richtig.
Aus der Beschreibung:
RAVENOL Hochleistungsfett mit MoS2 ist ein Lithiumverseiftes Schmierfett mit Oxidations- und Korrosionsschutzmittel. Zusätzliche Notlauf-Eigenschaften werden erreicht durch die Verwendung von Molybdändisulfid. Es hat einen sehr geringen inneren Reibewert und ist deswegen leicht förderbar. Ist salzwasserbeständig und kann auch auf See eingesetzt werden.
RAVENOL Hochleistungsfett mit MoS2 wird oft für die Schmierung von schwer zugänglichen Stellen, die bei der Wartung oft vergessen werden und für die Schmierung von oszillierenden Maschinenteilen verwendet. Wird auch für Chassisschmierung empfohlen
Was sagt der Chef ?
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Ich habe ja damals (Post 37) ein Liqui Moly Fett eingesetzt.
Seitdem hat der T- Max über 2000 km zurückgelegt.
Das ist nicht die Welt, da aber hier bei anderen schon nach > 1000km wieder erste Anzeichen sichtbar geworden sind, werde ich demnächst bei mir noch mal nachschauen (wollte eh noch meine neuen Riemenspanner einsetzten -> ein Aufwisch
) und ein paar neue Fotos dazu machen... -
Liebe Tmaxfahrer
Ihr müsst den Flansch mit der Antriebsrolle demontieren und die Welle mit der Verzahnung genau inspizieren !!!
Alles andere ist sinnlos !
Wenn Oxidation dann sofort gute Fotos machen hier einstellen und ab zu Yamaha !! -
Morgen werde ich mal Nachsehen, wie es nach MEINER Reparatur aussieht.
Da ich ja wohl der Erste war und mein Lager ja schon defekt war.
Ich bin seit MEINER Reparatur 7.400 km gefahren und werde hochauflösende Fotos machen.
Ach was freue ich mich, ENDLICH wieder Schrauben
.Auch einer Reparatur mit dem Austausch der Antriebswelle sehe ich GANZ gelassen entgegen.
Zum einen habe ich VOLLE Garantie, einen Händler der MIR und dem ICH VERTRAUE (und keinen Schwachmaten) und wegen der paar Schrauben (o.k. bei einem 12 Zylinder Motor werde auch ich kribbelig
).
Gruß
Horst